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    „Ich glaube nicht an den Widerspruch von Wirtschaft und Umweltschutz. Mein Job zeigt, wie gut sich beides miteinander verbinden lässt.“
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    „Wir können nicht mehr weitermachen wie früher. Zukunftsfähige Planung bedeutet, dass Politik und Gesellschaft gemeinsam nach nachhaltigen Ideen suchen.“
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    „Technik, Digitalisierung und Kommerz sind nicht die Feinde der Umwelt. Ich jedenfalls will in meinem Beruf nicht gegen, sondern für das Klima arbeiten.“
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    „Wir können die Umwelt nur schützen, wenn wir wissen, wie sie funktioniert. Mein Job ist es, die wissenschaftlichen Grundlagen für grüne Lösungen zu schaffen.“
Vier Personen diskutieren vor einem Pult miteinander

Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt beim DASA-Jugendkongress 2019 

Text: Hildegard Boisserée-Frühbuss 

„Ausbildung, Beruf, Chancen“ lautete das Motto des diesjährigen DASA-Jugendkongresses (Juko) am 18. und 19. September 2019 in Dortmund. Seit mehr als 20 Jahren bietet die Veranstaltung Schülerinnen und Schülern Orientierung für die Berufswahl. Der Schwerpunkt lag auch in diesem Jahr auf dem Thema Nachhaltigkeit. Im Rahmen der Agenda 2030 zielte der Juko darauf ab, junge Menschen darin zu unterstützen, einen passenden Beruf zu finden und zugleich auf Umweltverträglichkeit, Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu achten. 

Rund 8.000 Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren kamen zur praxisnahen Berufserkundung nach Dortmund. Neben Kreativ-Werkstätten, Talentparcours und Workshops zu Upcycling gab es rund 40 Stände von Unternehmen und Initiativen, die Ihre Ausbildungsangebote unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit präsentierten. Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt war auf dem DASA Jugendkongress gleich mit drei Angeboten vertreten. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler stürmten die Empore im 2. Stock, um beim Berufequiz ihre Kenntnisse zu Jobs im Bereich Umwelt- und Klimaschutz sowie Nachhaltigkeit unter Beweis zu stellen. Diejenigen, die schon eigene Vorstellungen von ihren Wunschberufen hatten, suchten sich selbstständig ihren Beruf mit Sinn in der Galerie der Energiewendeberufe aus. 17 Roll-ups präsentierten Ausbildungsinhalte und Tätigkeiten zu den verschiedenen Einsatzbereichen für die Energiewende.

Brisant ging es in der Gefahrstoffhalle zu, in der an beiden Tagen gegen 11 Uhr ein Gesprächsforum mit Expertinnen und Experten zu neuen nachhaltigen Berufsbildern stattfand. Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt diskutierte zusammen mit Glenn Vogt vom Regionalmanagement NRW des Ackerdemia e.V., Projektleiter Heinz Soremsky von „Bau, Berufe, Greening“ und Svenja Giesen von der Ruth Cohn Schule Arnsberg, wie der Einstieg in die grüne Arbeitswelt gelingen kann. Ein spannender Austausch mit Schulen, Unternehmen und Institutionen entfachte sich an beiden Tagen. Das jugendliche Publikum erwies sich als ‚nachhaltig‘ geschult und nahm die Anregungen interessiert auf. 

 

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