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    Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt bietet Ihnen Beratung zur Finanzierung und Ausrichtung laufender und neuer Vorhaben an. Interesse? Dann kontaktieren Sie uns:

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Nachhaltigkeit im Bäckerhandwerk

Eine Infografik über nachhaltiges Bäckerhandwerk für den Einsatz im Unterricht

Was haben Bäckerhandwerksberufe mit Nachhaltigkeit zu tun? Die Infografik „Nachhaltigkeit im Bäckerhandwerk“ gibt Antwort auf die Frage und zeigt welche Berufe damit zusammenhängen. Nachhaltigkeit kann durch eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie beispielsweise die Nutzung von regionalen Mühlen, energieeffizienten Backöfen erzielt werden. Die Grafik kann als Ausgangspunkt einer Diskussion über Nachhaltigkeit im Bäckerhandwerk und die dazugehörigen Berufe, vom Müller/in bis zum/zur Konditormeister/in, dienen. Sie ist im Rahmen des Projekts „Das Handwerk: Goldener Boden – grüne Zukunft“ entstanden. Herausgeber ist die Handwerkskammer Koblenz. Das Projekt wurde von 2015 bis 2019 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Infografik Nachhaltigkeit im Bäckerhandwerk

Nachhaltiges Bauen

Eine Infografik über Bauen und Bauberufe für den Einsatz im Unterricht

Welche Bauberufe gibt es im Bereich Nachhaltiges Bauen? Die Infografik „Nachhaltiges Bauen“ informiert nicht nur darüber, welche Naturbaustoffe wo eingesetzt werden können, sondern auch über die vielfältigen Berufe, die damit zusammenhängen. Die Grafik kann als Ausgangspunkt einer Diskussion über nachhaltiges Bauen und Bauberufe dienen. Die Infografik ist im Rahmen des Projekts „Das Handwerk: Goldener Boden – grüne Zukunft“ entstanden. Herausgeber ist die Handwerkskammer Koblenz. Das Projekt wurde von 2015 bis 2019 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Infografik Nachhaltiges Bauen

EnerTec

Erneuerbare Energien – Experimente zu Wind- und Solarenergie

Das Schülerlabor EnerTec vermittelt Praxiserfahrung im Bereich Erneuerbare Energie. Es ist dem Lehrstuhl für Automatisierungs- und Energiesysteme der Universität des Saarlandes angegliedert. Schülerinnen und Schüler lernen so in einem echten universitären Forschungsumfeld in praktischen Experimenten verschiedene Technologien kennen, mit denen erneuerbare Energien übertragen, umgewandelt, gespeichert und genutzt werden können. Sie erhalten praktische Einblicke in ingenieurwissenschaftliche Tätigkeitsfelder. (Das Schülerlabor EnerTec wird gefördert von der Peter-und-Luise-Hager-Stiftung.)

Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 12

Kontakt:
Lehrstuhl für Automatisierungs- und Energiesysteme
Prof. Dr.-Ing. Georg Frey
Universität des Saarlandes
Campus, Geb. A5 1
66123 Saarbrücken
enertec@uni-saarland.de
www.uni-saarland.de

Upcycling

Baukunst aus gebrauchtem Material

In dieser Handreichung zum Handbuch Wangeliner Workcamps wird das Modul „Upcycling – Baukunst aus gebrauchtem Material“ vorgestellt. Die Teilnehmenden bauen mit gebrauchten Materialien eine mobile Komposttoilette. Dabei lernen sie handwerkliche Fertigkeiten im Baubereich, Funktionen von Bauteilen und Eigenschaften der Baustoffe kennen und erwerben Einblicke in die entsprechenden Berufsfelder. Die Beschreibung des inhaltlichen und didaktischen Konzepts mit Übungs- und Infoblättern, ein detaillierter Wochenplan und eine Fotodokumentation der einzelnen Arbeitsschritte unterstützen bei der praktischen Umsetzung des Workcamps. Die Wangeliner Workcamps sind ein Projekt unter der Trägerschaft des FAL e.V.. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das BMU und den ESF gefördert.

Upcycling

Tattoos an der Wand

Kreative Gestaltung mit Lehm und Farbe

In dieser Handreichung zum Handbuch Wangeliner Workcamps wird das Modul „Tatoos an der Wand – Kreative Gestaltung mit Lehm und Farbe“ vorgestellt. Der Innenraum eines Bauwagens wird mit Lehmputzen, Erdpigmenten und Ornamenten nach eigenen Entwürfen der Teilnehmenden gestaltet. Dabei lernen sie die Techniken ebenso kennen wie die entsprechenden Berufsfelder. Die Beschreibung des inhaltlichen und didaktischen Konzepts mit Übungs- und Infoblättern, ein detaillierter Wochenplan und eine Fotodokumentation der einzelnen Arbeitsschritte unterstützen bei der praktischen Umsetzung des Workcamps. Die Wangeliner Workcamps sind ein Projekt unter der Trägerschaft des FAL e.V.. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das BMU und den ESF gefördert.

Tattoos an der Wand

Die Strohbrücke

Architektur aus dem Kornfeld

In dieser Handreichung zum Handbuch Wangeliner Workcamps wird das Modul „Die Strohbrücke - Architektur aus dem Kornfeld“ vorgestellt. Beim Bau der Strohbrücke erwerben die Teilnehmenden handwerkliche Fertigkeiten in den Bereichen Holzbearbeitung und Strohballenbau und lernen Stroh als nachwachsenden Rohstoff beim Bauen kennen. Dabei erproben sie Tätigkeiten aus verschiedenen Berufsfeldern. Die Beschreibung des inhaltlichen und didaktischen Konzepts mit Übungs- und Infoblättern, ein detaillierter Wochenplan und eine Fotodokumentation der einzelnen Arbeitsschritte unterstützen bei der praktischen Umsetzung des Workcamps. Die Wangeliner Workcamps sind ein Projekt unter der Trägerschaft des FAL e.V.. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das BMU und den ESF gefördert.

Die Strohbrücke

Wärmequelle Sonne

Bau einer Solardusche

In dieser Handreichung zum Handbuch Wangeliner Workcamps wird das Modul „Wärmequelle Sonne – Wir bauen eine Solardusche“ vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen im Workcamp die Wirkungsweise der Sonnenenergie kennen, erlangen ein Grundverständnis von Technik und Ausführungsplanung einer Solardusche und entwickeln handwerkliche Fertigkeiten in den Bereichen Holz- und Metallbearbeitung. Dabei bekommen sie Einblicke in die entsprechenden Berufsfelder. Die Beschreibung des inhaltlichen und didaktischen Konzepts mit Übungs- und Infoblättern, ein detaillierter Wochenplan und eine Fotodokumentation der einzelnen Arbeitsschritte unterstützen bei der praktischen Umsetzung des Workcamps. Die Wangeliner Workcamps sind ein Projekt unter der Trägerschaft des FAL e.V.. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das BMU und den ESF gefördert.

Wärmequelle Sonne

Erde, Feuer & Brot

Baustelle Lehmbackofen

In dieser Handreichung zum Handbuch Wangeliner Workcamps wird das Modul „Erde, Feuer & Brot –Baustelle Lehmbackofen“ vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen beim Bau der Öfen allgemeine handwerkliche Fertigkeiten im Baubereich und entwickeln ein Verständnis für die Materialien und Techniken. Dabei bekommen sie auch Einblicke in die entsprechenden Berufsfelder. Die Beschreibung des inhaltlichen und didaktischen Konzepts mit Übungs- und Infoblättern, ein detaillierter Wochenplan und eine Fotodokumentation der einzelnen Arbeitsschritte unterstützen bei der praktischen Umsetzung des Workcamps. Die Wangeliner Workcamps sind ein Projekt unter der Trägerschaft des FAL e.V.. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das BMU und den ESF gefördert.

Erde, Feuer & Brot

Obstmanufaktur

Selbstversorgung aus der Streuobstwiese

In dieser Handreichung zum Handbuch Wangeliner Workcamps wird das Modul „Obstmanufaktur – Selbstversorgung aus der Streuobstwiese“ vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen handwerkliche Fertigkeiten im Gartenbereich, speziell Obstanbau, sowie in der Lebensmittelverarbeitung und Gastronomie kennen und bekommen Einblicke in die entsprechenden Berufsfelder. Die Beschreibung des inhaltlichen und didaktischen Konzepts mit Übungs- und Infoblättern, ein detaillierter Wochenplan und eine Fotodokumentation der einzelnen Arbeitsschritte unterstützen bei der praktischen Umsetzung des Workcamps. Die Wangeliner Workcamps sind ein Projekt unter der Trägerschaft des FAL e.V.. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das BMU und den ESF gefördert.

Obstmanufaktur

Dem Original auf der Spur

Workcamp zur ökologischen Restaurierung eines alten Hauses

In dieser Handreichung zum Handbuch Wangeliner Workcamps wird das Modul „Dem Original auf der Spur - ökologische Restaurierung eines alten Hauses“ vorgestellt. Die Teilnehmenden erwerben handwerkliche Fertigkeiten im Baubereich, insbesondere zu verschiedenen Lehmbautechniken und ihren Einsatz in Fachwerkhäusern, und bekommen Einblicke in die entsprechenden Berufsfelder. Die Beschreibung des inhaltlichen und didaktischen Konzepts mit Übungs- und Infoblättern, ein detaillierter Wochenplan und eine Fotodokumentation der einzelnen Arbeitsschritte unterstützen bei der praktischen Umsetzung des Workcamps. Die Wangeliner Workcamps sind ein Projekt unter der Trägerschaft des FAL e.V.. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das BMU und den ESF gefördert.

Dem Original auf der Spur

Handbuch Wangeliner Workcamps

Freie Lehrmaterialien für sieben Workcamps zu grünen Zukunftsberufen

Das Handbuch Wangeliner Workcamps enthält Anleitungen für sieben Workcamps zu grünen Zukunftsberufen aus den Bereichen ökologisches Bauen, erneuerbare Energien und Biogartenbau. Es richtet sich an Lehrende und Betreuende von berufsorientierenden Maßnahmen für Jugendliche. Der Einsatz ist im Rahmen verschiedener Berufsorientierungsevents, wie beispielsweise Tagesworkshops, Projekttagen und -wochen wie auch fachübergreifenden Unterrichtseinheiten möglich. Die Beschreibung des inhaltlichen und didaktischen Konzepts mit Übungs- und Infoblättern, ein detaillierter Wochenplan und Fotodokumentationen der einzelnen Arbeitsschritte unterstützen bei der praktischen Umsetzung der Workcamps. In diesem Handbuch wird das allgemeine Konzept der Workcamps vorgestellt, zu jedem Modul gibt es eine eigene Handreichung.
Die Wangeliner Workcamps sind ein Projekt unter der Trägerschaft des Verein zur Förderung ökologisch-ökonomisch angemessener Lebensverhältnisse westlich des Plauer Sees (FAL) e.V.. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Handbuch Wangeliner Workcamps

Vielseitig – Praktisch – Cool TECH.NIK

Faszinierende Technikberufe mit Zukunft

Die Broschüre „Vielseitig – Praktisch – Cool TECH.NIK“ gibt einen Überblick über faszinierende Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten im Technikbereich. Sie richtet sich speziell an Schülerinnen und will vermitteln, dass gerade Frauen in diesen Bereichen sehr gute berufliche Perspektiven haben. Es werden Portraits von Technikerinnen und Ingenieurinnen vorgestellt, die in verschiedenen Bereichen wie Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Energietechnik arbeiten. Die Kombinationen mit anderen Fachrichtungen, wie z.B. Umwelttechnik oder Lebensmitteltechnik lassen eine Vielfalt an Möglichkeiten im Studium und im späteren beruflichen Werdegang zu. Das Heft richtet sich an Schülerinnen ab Klasse 9. Herausgeber ist das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. mit dem Projekt „Komm, mach MINT.“

material.kompetenzz.net

Vom MINT Studium in den Beruf

Anleitung für einen erfolgreichen Karrierestart

Das Studium im MINT-Bereich schon fast in der Tasche und noch keine genaue Idee wie der Berufseinstieg gelingen soll? Diese Ausgabe der „Komm mach MINT“-Broschüre widmet sich genau dieser Frage und bietet eine Vielzahl interessanter Tipps, Tricks und Empfehlungen für die zukünftigen Berufseinsteigerinnen. So werden Fragen wie: „Kann ich die Anforderungen erfüllen?“ „Womit kann ich in der Arbeitswelt punkten?“ genauer beleuchtet um Orientierung zu geben und einen optimalen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Herausgeber dieser Broschüre ist das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

material.kompetenzz.net

Einsatz der TECH.NIK-Broschüre im Unterricht

Eine Handreichung für Lehrkräfte

Diese Handreichung gibt Lehrerinnen und Lehrern eine Hilfestellung für die Anwendung der TECH.NIK-Broschüre „Vielseitig – Praktisch - Cool“ im Unterricht. Es werden eine Reihe passender Unterrichtsideen (Praxisworkshops, Medienprojekte) und Tipps zum Erkunden des Themenfelds Technikberufe vorgestellt. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Zielgruppe Mädchen und junge Frauen gelegt. Dieser Leitfaden hilft dabei, Schüler/innen ab Klasse 9 die zahlreichen Technik- und Ingenieurwissenschaftsberufe näher zu bringen. Das Heft ist in der Reihe „Komm mach MINT“ erschienen und richtet sich an Lehrer/innen und Berufsorientierungsfachkräfte. Herausgeber ist das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. mit dem Projekt „Komm, mach MINT.“

material.kompetenzz.net

Bergisches EnergiewendeCamp

Klimaschutz und Zukunftsenergien – Angucken, Anfassen und Ausprobieren

Im Bergischen EnergiewendeCamp erkunden Jugendliche vier Tage lang regionale Stationen der Zukunftsenergien und diskutieren mit Expertinnen und Experten über die Energiezukunft. Die Jugendlichen lernen regionale Unternehmen, Institutionen, nachhaltige Energie- und Klimakonzepte sowie zukunftsfähige Technologien und aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ressourcen- und Energieeffizienz und Klimaschutz in der Praxis kennen. Das Angebot findet einmal im Jahr zu Jahresanfang mit wechselnden Inhalten und Unternehmenspartnern statt. Schülerinnen und Schüler sollten sich frühzeitig über den Veranstalter anmelden.

Zielgruppe:
25 Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 9 aller Schulformen im Bergischen Land.

Kontakt:
KURS 21 e.V.
Thomas Lemken
Fröbelstr. 1c
42117 Wuppertal
Tel.: 0151 40705914
Thomas.Lemken@kurs21.net
www.kurs21.net

Letzter Take und los geht's!

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 9

Geschafft! Die Interviews sind im Kasten und die Reise durch die grüne Arbeitswelt geht zu Ende. Oder fängt sie jetzt erst richtig an? Was Laura, Christopher, Ben, Sophie und Tim aus den spannenden Gesprächen mitnehmen, verraten die fünf in der letzten Folge von "Grüne Zukunft jetzt entdecken!". Und welchen grünen Job habt ihr für euch entdeckt? 05:03 min

 

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Letzter Take und los geht's!

Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 9

Text: Sabrina Jaehn

Geschafft! Die Interviews sind im Kasten und die Reise durch die grüne Arbeitswelt geht zu Ende. Oder fängt sie jetzt erst richtig an? Was Laura, Christopher, Ben, Sophie und Tim aus den spannenden Gesprächen mitnehmen, verraten die fünf in der letzten Folge von "Grüne Zukunft jetzt entdecken!". Und welchen grünen Job habt ihr für euch entdeckt?

Tim im Umwelt-Bildungszentrum

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 8

Bildung und Nachhaltigkeit miteinander verbinden – das hat sich das Umwelt-Bildungszentrum Berlin zur Aufgabe gemacht. So lernen hier zum Beispiel angehende Köchinnen und Köche, für ihre Speisen regionale und saisonale Produkte zu verwenden, um lange Transportwege zu vermeiden. Tim ist zu Gast in der Tagungs- und Ausbildungsstätte und nimmt die Arbeit von Leiterin Sabrina, Ausbilderin Petra und Küchenchef Axel unter die Lupe. In seinen Interviews erfährt er, wie sich Berufe nachhaltig gestalten lassen und Auszubildenden die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz vermittelt werden können. Das Video ist der Teil der Serie "Grüne Zukunft jetzt entdecken!" des Netzwerk Grüne Arbeitswelt. 8:11 min

 

Tim im Umwelt-Bildungszentrum

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 8

Bildung und Nachhaltigkeit miteinander verbinden – das hat sich das Umwelt-Bildungszentrum Berlin zur Aufgabe gemacht. So lernen hier zum Beispiel angehende Köchinnen und Köche, für ihre Speisen regionale und saisonale Produkte zu verwenden, um lange Transportwege zu vermeiden. Tim ist zu Gast in der Tagungs- und Ausbildungsstätte und nimmt die Arbeit von Leiterin Sabrina, Ausbilderin Petra und Küchenchef Axel unter die Lupe. In seinen Interviews erfährt er, wie sich Berufe nachhaltig gestalten lassen und Auszubildenden die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz vermittelt werden können. Das Video ist der Teil der Serie "Grüne Zukunft jetzt entdecken!" des Netzwerk Grüne Arbeitswelt. 8:11 min

 

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Tim im Umwelt-Bildungszentrum

Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 8

Text: Sabrina Jaehn

Bildung und Nachhaltigkeit miteinander verbinden – das hat sich das Umwelt-Bildungszentrum Berlin zur Aufgabe gemacht. So lernen hier zum Beispiel angehende Köchinnen und Köche, für ihre Speisen regionale und saisonale Produkte zu verwenden, um lange Transportwege zu vermeiden. Tim ist zu Gast in der Tagungs- und Ausbildungsstätte und nimmt die Arbeit von Leiterin Sabrina, Ausbilderin Petra und Küchenchef Axel unter die Lupe. In seinen Interviews erfährt er, wie sich Berufe nachhaltig gestalten lassen und Auszubildenden die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz vermittelt werden können.

Ökolandbau in der Ausbildung

Notwendigkeit, Hindernisse und Strategien

Viele Menschen kaufen inzwischen Ökoprodukte ein, aber innerhalb der landwirtschaftlichen Berufsausbildung steht immer noch die konventionelle Bewirtschaftungsweise im Vordergrund. Dr. Karl Kempkens, der Leiter des Fachbereichs Ökologischer Land- und Gartenbau an der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Münster, setzt sich aktiv für eine stärkere Einbindung von Inhalten zum Ökolandbau in der landwirtschaftlichen Ausbildung ein. Im Interview stellt er heraus, wie wichtig eine Integration einzelner Inhalte des ökologischen Landbaus in die vorhandenen Ausbildungsprogramme ist. Was hierbei zu berücksichtigen ist, stellt er im Interview anschaulich dar. Das Interview ist dem Informationsportal oekolandbau.de entnommen.

www.oekolandbau.de

Sophie bei Ecoalf

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 7

„Because There Is No Planet B” – nach diesem Leitspruch produziert das Fashionlabel Ecoalf nachhaltige Mode aus recycelten Materialien.So entstehen aus Plastikflaschen vom Grund der Meere zum Beispiel Jacken. Wie das funktioniert, erfährt Sophie im Interview mit Kommunikationsleiter Jetsun. Der Experte macht deutlich, wie wichtig es ist, auf Umweltprobleme und nachhaltige Lösungen aufmerksam zu machen. Und Storemanagerin Yayoi berichtet, was sie antreibt, sich in ihrem Job für mehr Nachhaltigkeit zu engagieren. Das Video ist der Teil der Serie "Grüne Zukunft jetzt entdecken!" des Netzwerk Grüne Arbeitswelt. 

Sophie bei Ecoalf

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 7

„Because There Is No Planet B” – nach diesem Leitspruch produziert das Fashionlabel Ecoalf nachhaltige Mode aus recycelten Materialien. So entstehen aus Plastikflaschen vom Grund der Meere zum Beispiel Jacken. Wie das funktioniert, erfährt Sophie im Interview mit Kommunikationsleiter Jetsun. Der Experte macht deutlich, wie wichtig es ist, auf Umweltprobleme und nachhaltige Lösungen aufmerksam zu machen. Und Storemanagerin Yayoi berichtet, was sie antreibt, sich in ihrem Job für mehr Nachhaltigkeit zu engagieren. Das Video ist der Teil der Serie "Grüne Zukunft jetzt entdecken!" des Netzwerk Grüne Arbeitswelt. 8:44 min

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Sophie bei Ecoalf

Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 7

Text: Sabrina Jaehn

„Because There Is No Planet B” – nach diesem Leitspruch produziert das Fashionlabel Ecoalf nachhaltige Mode aus recycelten Materialien. So entstehen aus Plastikflaschen vom Grund der Meere zum Beispiel Jacken. Wie das funktioniert, erfährt Sophie im Interview mit Kommunikationsleiter Jetsun. Der Experte macht deutlich, wie wichtig es ist, auf Umweltprobleme und nachhaltige Lösungen aufmerksam zu machen. Und Storemanagerin Yayoi berichtet, was sie antreibt, sich in ihrem Job für mehr Nachhaltigkeit zu engagieren.

Mit Bio Lebewesen schützen

Studium

Die Produktion von Waren wie Textilien oder Putzmittel stellt eine Schnittstelle zwischen Biologie und Chemie dar. Wie wirken sich Substanzen auf lebendige Organismen aus? Wie können zum Beispiel Reinigungsmittel hergestellt und genutzt werden, ohne dass in der Folge die Umwelt Schaden nimmt? Solchen Fragen gehen Biologiestudierende auf den Grund. Sie beschäftigen sich mit allen Problemstellungen, die natürliche Organismen wie Keime, Pflanzen, Tiere und Menschen betreffen. Absolvent/innen der Biologie können ihr Wissen über Zellen und Wirkstoffe einsetzen, um ökologische Aspekte in Produktion von Waren zu berücksichtigen. Wie der Weg ins Biologiestudium gelingen kann und welche Chancen, aber auch Hürden das beliebte Fach bereithält, erfährst du auf dem Portal von Jobtensor.

www.jobtensor.com 

Ben bei Lumenaza

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 6

Software-Programmierung und Klimaschutz passen nicht zusammen? Ganz im Gegenteil: Für die Energiewende braucht es clevere digitale Lösungen aus der Green IT, um erneuerbare Energien zu speichern, zu transportieren und nutzbar zu machen. Das Berliner Unternehmen Lumenaza hat eine Software entwickelt, mit der es Photovoltaik-, Biogas- und Windkraftanlagen miteinander verbinden und Ökostrom regional vertreiben kann. Ben hat Lumenaza besucht und erfahren, welche grünen Jobs es hier gibt und welche Fachkenntnisse man dafür mitbringen sollte. Ob Informatikerinnen, Biologen oder BWLerinnen – für eine nachhaltige Energiewelt sind verschiedenste Fachkräfte im Einsatz. Das Video ist der Teil der Serie "Grüne Zukunft jetzt entdecken!" des Netzwerk Grüne Arbeitswelt. 

 

 

Ben bei Lumenaza

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 6

Software-Programmierung und Klimaschutz passen nicht zusammen? Ganz im Gegenteil: Für die Energiewende braucht es clevere digitale Lösungen aus der Green IT, um erneuerbare Energien zu speichern, zu transportieren und nutzbar zu machen. Das Berliner Unternehmen Lumenaza hat eine Software entwickelt, mit der es Photovoltaik-, Biogas- und Windkraftanlagen miteinander verbinden und Ökostrom regional vertreiben kann. Ben hat Lumenaza besucht und erfahren, welche grünen Jobs es hier gibt und welche Fachkenntnisse man dafür mitbringen sollte. Ob Informatikerinnen, Biologen oder BWLerinnen – für eine nachhaltige Energiewelt sind verschiedenste Fachkräfte im Einsatz. Das Video ist der Teil der Serie "Grüne Zukunft jetzt entdecken!" des Netzwerk Grüne Arbeitswelt. 8:42 min

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Ben bei Lumenaza

Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 6

Text: Sabrina Jaehn

Software-Programmierung und Klimaschutz passen nicht zusammen? Ganz im Gegenteil: Für die Energiewende braucht es clevere digitale Lösungen aus der Green IT, um erneuerbare Energien zu speichern, zu transportieren und nutzbar zu machen. Das Berliner Unternehmen Lumenaza hat eine Software entwickelt, mit der es Photovoltaik-, Biogas- und Windkraftanlagen miteinander verbinden und Ökostrom regional vertreiben kann. Ben hat Lumenaza besucht und erfahren, welche grünen Jobs es hier gibt und welche Fachkenntnisse man dafür mitbringen sollte. Ob Informatikerinnen, Biologen oder BWLerinnen – für eine nachhaltige Energiewelt sind verschiedenste Fachkräfte im Einsatz.

Das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost

Interaktiv zu mehr Wissen über Klimawandel

Das Klimahaus in Bremerhaven bietet als außerschulischer Lernort Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, das eigene Wissen in den Themen Klima, Klimawandel, Umwelt und Nachhaltigkeit zu erweitern. Dabei ermöglichen ihnen Angebote wie beispielsweise der Workshop „Virtuelles Wasser“ oder die „Extremwettershow“ ein Verständnis für Zusammenhänge. Vertieftes Wissen erwerben die Schülerinnen und Schüler beim Expertengespräch mit Wissenschaftler/innen des Klimahauses. Dabei können sie eigene Fragen stellen, mit den Expertinnen und Experten über Klimathemen diskutieren und Anregungen für ihre berufliche Orientierung erhalten.“

Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9-13 aller Schulformen

Kontakt:
Klimahaus® Betriebsgesellschaft mbH
Am Längengrad 8
27568 Bremerhaven
Telefon: 0471 90 20 30-0
www.klimahaus-bremerhaven.de

Christopher bei Original Unverpackt

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 5

Im September 2014 eröffnete der Laden Original Unverpackt in Berlin. Als Julia davon erfuhr, war ihr klar: "Hier möchte ich arbeiten." Heute ist sie stellvertretende Filialleiterin und sorgt dafür, dass Lebensmittel ohne Plastikverpackung zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern gelangen. Im Interview berichtet sie Christopher von ihren Aufgaben und erklärt, worauf es bei der Arbeit ankommt. Gefragt ist  nicht nur Liebe zur Natur, sondern auch Kenntnisse im Einzelhandel, Muskelkraft und großes Engagement sollte man mitbringen. Denn im Kampf gegen Müllberge gibt es jede Menge zu tun.

Christopher bei Original Unverpackt

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 5

Im September 2014 eröffnete der Laden Original Unverpackt in Berlin. Als Julia davon erfuhr, war ihr klar: "Hier möchte ich arbeiten." Heute ist sie stellvertretende Filialleiterin und sorgt dafür, dass Lebensmittel ohne Plastikverpackung zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern gelangen. Im Interview berichtet sie Christopher von ihren Aufgaben und erklärt, worauf es bei der Arbeit ankommt. Gefragt ist  nicht nur Liebe zur Natur, sondern auch Kenntnisse im Einzelhandel, Muskelkraft und großes Engagement sollte man mitbringen. Denn im Kampf gegen Müllberge gibt es jede Menge zu tun. Das Video ist der Teil der Serie "Grüne Zukunft jetzt entdecken!" des Netzwerk Grüne Arbeitswelt. 8:24 min

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Christopher bei Original Unverpackt

Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 5

Text: Sabrina Jaehn

Im September 2014 eröffnete der Laden Original Unverpackt in Berlin. Als Julia davon erfuhr, war ihr klar: "Hier möchte ich arbeiten." Heute ist sie stellvertretende Filialleiterin und sorgt dafür, dass Lebensmittel ohne Plastikverpackung zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern gelangen. Im Interview berichtet sie Christopher von ihren Aufgaben und erklärt, worauf es bei der Arbeit ankommt. Gefragt ist  nicht nur Liebe zur Natur, sondern auch Kenntnisse im Einzelhandel, Muskelkraft und großes Engagement sollte man mitbringen. Denn im Kampf gegen Müllberge gibt es jede Menge zu tun.

Weiterbilden mit Chemieabschluss

Studium

Bringen Chemieabsolvent/innen ausreichende Didaktikkenntnisse mit, können sie als Lehrkraft oder Professor/in beruflich aktiv werden. Aber auch im Verbraucherschutz können sie mit ihrem Fachwissen punkten. Detailwissen über die organische und anorganische Chemie gehört zu ihrer Expertise. Wie fügen sich chemische Bestandteile in die Umwelt ein? Studierte Chemikerinnen bilden jüngere Generationen sowie Erwachsene weiter. Sie lenken die Aufmerksamkeit der Verbraucher/innen auf die ökologische Wirksamkeit verschiedenster Substanzen im Alltag und gestalten so die Umwelt von Morgen. Das Portal Jobtensor bietet einen Überblick über Voraussetzungen, Inhalte und mögliche Abschlüsse eines Chemiestudiums. Außerdem steht hier ein Test zur Verfügung, um herauszufinden, ob das Studium etwas für einen ist.

www.jobtensor.com

Chemiekenntnisse für nachhaltige Produkte

Studium

Im modernen Handel und in der Logistik sind Chemiker/innen zunehmend gefragt. Sie verfügen über das nötige Wissen, um beispielsweise Kleidung umweltfreundlicher zu produzieren oder den Einsatz von Kunststoffen zugunsten der Nachhaltigkeit neu zu gestalten. Der schnelllebige Onlinehandel boomt und erfordert ökologisch faire Bedingungen im logistischen Bereich. Ein Chemiestudium vermittelt weitreichende Kenntnisse über anorganische und organische Stoffe sowie deren Reaktionen untereinander. Solche Spezialkenntnisse sind für eine nachhaltige Wirtschaft von unschätzbarem Wert. Das Portal Jobtensor bietet einen Überblick über Voraussetzungen, Inhalte und mögliche Abschlüsse eines Chemiestudiums. Außerdem steht hier ein Test zur Verfügung, um herauszufinden, ob das Studium etwas für einen ist.

www.jobtensor.com

MINT LAB - das Schülerlabor auf :metabolon

Umwelt, Ressourcen und Energieformen der Zukunft

Im zdi Schülerlabor MINT LAB des Forschungs- und Innovationszentrums „:metabolon“ forschen Schülerinnen und Schüler zu erneuerbaren Energien und Klimathemen. Wind- und Solarenergie, Energiespeicherung, aber auch Klimawandel, Klimaschutz und Klimapolitik werden mittels Experimenten und Aufgabenstellungen erkundet. Informationen über Ausbildungen und Studienmöglichkeiten in diesem Bereich ergänzen das Angebot.

Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen ab Jahrgangsstufe 9 bzw. 10 sowie Berufsschüler/innen und Auszubildende

Kontakt:
Monika Daniel
:metabolon / Entsorgungszentrum Leppe
Am Berkebach 1
51789 Lindlar
Telefon: 02263 805 534
lernort@bavmail.de

www.metabolon.de

Das Schülerlabor FreiEx der Chemiedidaktik der Universität Bremen

Mit Experimenten zu mehr technischer Berufsorientierung

Im Schülerlabor „FreiEx – freies Experimentieren“ können sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Auszubildende der chemisch-technischen Lehrberufe zu aktuellen Themen aus den Bereichen Chemie, Umwelt und Nachhaltigkeit forschen und lernen. Neben der Erläuterung interdisziplinärer Zusammenhänge umweltrelevanter Themen mit Bezug zum Fach Chemie steht die Vermittlung laborpraktischer Erfahrung im Vordergrund. Angeboten werden Schwerpunktpraktika zur Mobilität und Energiespeicherung, zur Nutzung alter Kulturpflanzen, Lebensmittelkonservierung und Herstellung von Biokunststoffen, zur Phosphorrückgewinnung sowie zum Life-Cycle Assessment. Gleichzeitig soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Orientierung über und Perspektiven von technischen Berufen mit Umweltbezug aufgezeigt werden. Alle Angebote sind modular aufgebaut und können individuell an den Leistungsstand der teilnehmenden Gruppen angepasst werden.

Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9-13 aller Schulformen, Integrationsklassen, Auszubildende in umwelttechnischen und chemischen Berufen (Laboranten und Techniker).

Kontakt:
Universität Bremen
NW 2, A 1085, Chemiedidaktik
Leobener Str. 3
28359 Bremen
Telefon: 0421 218-62833
asiol@uni-bremen.de

www.uni-bremen.de/freiex/

Das Schülerlabor FreiEx der Chemiedidaktik der Universität Bremen

Mit Experimenten zu mehr technischer Berufsorientierung

Im Schülerlabor „FreiEx – freies Experimentieren“ können sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Auszubildende der chemisch-technischen Lehrberufe zu aktuellen Themen aus den Bereichen Chemie, Umwelt und Nachhaltigkeit forschen und lernen. Neben der Erläuterung interdisziplinärer Zusammenhänge umweltrelevanter Themen mit Bezug zum Fach Chemie steht die Vermittlung laborpraktischer Erfahrung im Vordergrund. Angeboten werden Schwerpunktpraktika zur Mobilität und Energiespeicherung, zur Nutzung alter Kulturpflanzen, Lebensmittelkonservierung und Herstellung von Biokunststoffen, zur Phosphorrückgewinnung sowie zum Life-Cycle Assessment. Gleichzeitig soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Orientierung über und Perspektiven von technischen Berufen mit Umweltbezug aufgezeigt werden. Alle Angebote sind modular aufgebaut und können individuell an den Leistungsstand der teilnehmenden Gruppen angepasst werden.

Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9-13 aller Schulformen, Integrationsklassen, Auszubildende in umwelttechnischen und chemischen Berufen (Laboranten und Techniker).

Kontakt:
Universität Bremen
NW 2, A 1085, Chemiedidaktik
Leobener Str. 3
28359 Bremen
Telefon: 0421 218-62833
asiol@uni-bremen.de

www.uni-bremen.de/freiex/

JuLab

Das Schülerlabor des Forschungszentrums Jülich

Das Schülerlabor JuLab des Forschungszentrums Jülich liegt mitten auf dem Forschungscampus. Als Teil des Nachwuchskonzepts wird in professioneller Laborumgebung Wissen und Begeisterung rund um MINT am Puls der aktuellen Schwerpunkte Energie, Information, Bioökonomie des Forschungszentrums Jülich vermittelt. Grüne Forschungsthemen wie erneuerbare Energien, Bioökonomie, Boden sowie weitere Themen aus dem MINT-Bereich werden im Rahmen von Experimentiertagen für ganze Kurse und Schulklassen und individuellen Ferienangeboten für Jugendliche begreifbar. Bei kurzen Institutsexkursionen erhalten Schülerinnen und Schüler Einblick in authentische Forschungslabore und Werkstätten und gewinnen wichtige Impulse für Ihre Berufsorientierung.

Zielgruppe:
Schüler/innen aller Schulformen der Jahrgangsstufen 4-13

Kontakt:
Melina Burghardt
orschungszentrum Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich
02461 1428
schuelerlabor@fz-juelich.de

www.juLab.de

EnergieJobs.NRW

Ausbildung und Studium im Bereich erneuerbare Energien

Mit dem Projekt „EnergieJobs.NRW“ bietet die EnergieAgentur.NRW Schülerinnen und Schülern Berufsorientierungsangebote im Berufsfeld erneuerbare Energien. Das Portal informiert Schulabgänger sowohl über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Energiebereich, als auch über Praktikumsmöglichkeiten in Betrieben. Darüber hinaus werden in ganz Nordrhein-Westfalen im Rahmen von Schulveranstaltungen und Berufsorientierungsmessen Schülerinnen und Schüler durch Referenten hinsichtlich möglicher Ausbildungswege und Studiengänge eingehend beraten. Informationen am Stand, Vorträge und Workshops werden wahlweise angeboten und können unter der Kontaktadresse angefragt werden.

Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler der 8. bis 13. Klasse allgemeinbildender Schulen

Kontakt:
Lara Blankenberg
EnergieAgentur.NRW
Kasinostr. 19-21
42103 Wuppertal
Telefon: 0202 2455272
E-Mail: blankenberg@energieagentur.nrw

Hildegard Boisserée-Frühbuss
Wissenschaftspark Gelsenkirchen GmbH
Munscheidstraße 14
45886 Gelsenkirchen
Telefon: 0176 56592915
E-Mail: boisseree@wipage.de

Link zu Berufsorientierungsangeboten

 

Laura bei der GLS Bank

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 4

Jeder Job bei der GLS Bank hat etwas mit Nachhaltigkeit zu tun, sagt Johannes von Streit. Der Social-Media-Manager der GLS Bank ist gelernter Bankkaufmann und zeigt Laura, wie man sich auch in einer Bank beruflich für Bereiche wie die erneuerbaren Energien oder die ökologische Landwirtschaft einsetzen kann. Im Interview mit Dorothee Röger erfährt die Studentin außerdem, wie ein Arbeitstag in der Kundenberatung aussieht, und was die Expertin antreibt, sich für die Finanzierung nachhaltiger Projekte zu engagieren. Das Video ist der Teil der Serie "Grüne Zukunft jetzt entdecken!" des Netzwerk Grüne Arbeitswelt. 

Laura bei der GLS Bank

Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 4

Jeder Job bei der GLS Bank hat etwas mit Nachhaltigkeit zu tun, sagt Johannes von Streit. Der Social-Media-Manager der GLS Bank ist gelernter Bankkaufmann und zeigt Laura, wie man sich auch in einer Bank beruflich für Bereiche wie die erneuerbaren Energien oder die ökologische Landwirtschaft einsetzen kann. Im Interview mit Dorothee Röger erfährt die Studentin außerdem, wie ein Arbeitstag in der Kundenberatung aussieht, und was die Expertin antreibt, sich für die Finanzierung nachhaltiger Projekte zu engagieren. Das Video ist der Teil der Serie "Grüne Zukunft jetzt entdecken!" des Netzwerk Grüne Arbeitswelt. 10.07 min

Physikalische Analyse für den Versicherungsschutz

Studium

Im Versicherungssektor können Studierende der Physik ihre mathematisch-analytischen Kompetenzen nutzen. Ob eine Absicherung gegen Überschwemmungen oder andere Umweltkatastrophen – Physiker/innen lernen im Studium die mathematisch-technischen Zusammenhänge kennen. Sie betrachten ein Problem mithilfe der Logik und lösen es praxisorientiert mithilfe von Algebra und Analysis. Das physikalische Verständnis kommt dabei nicht zu kurz. Der Fokus liegt allerdings stärker auf mathematische Kompetenzen als auf experimentellem Know-how. Einen Einblick in das Physikstudium und die Zukunftsaussichten für Absolventinnen und Absolventen gibt das Portal Jobtensor.

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Physikalische Unterstützungsarbeit

Studium

Im Physikstudium stehen die Experimentierfreude und das Lösen von Problemen im Vordergrund. Das ist ideal für die nachhaltige Entwicklungsarbeit: In Entwicklungsländern kommen Physikabsolvent/innen zum Einsatz, um beispielsweise Krisenregionen schnell und wirksam mit Wasser und Energie zu versorgen. Physiker/innen lernen durch ihr Studium, wie Probleme logisch und zugleich realitätsnah gelöst werden können. Analytisches Denken und praktisches Handeln vereinen sich, um nachhaltige Technologien in Entwicklungsländern voranzutreiben und mit Fachkräften vor Ort ein starkes Team zu bilden. Einen Einblick in das Physikstudium und die Zukunftsaussichten für Absolventinnen und Absolventen gibt das Portal Jobtensor.

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Ingenieurwissen gegen Müllberge

Studium

Täglich produzieren die Menschen enorme Müllberge. Riesige Anlagen sorgen dafür, dass der Müll zerkleinert und im besten Fall wiederverwertet wird. Für die Konstruktion solcher Anlagen sind Fachkenntnisse der Ingenieurwissenschaften gefragt. Dazu zählen zum Beispiel Mechanik, Verfahrenstechnik, Werkstofftechnik und Energietechnik. Studierende, die dieses Know-how erwerben, können sich nach ihrem Abschluss beruflich für die technische Optimierung von Sortierungs- und Verwertungsverfahren engagieren und bringen somit wertvolle Kompetenzen für den Umweltschutz mit. Wer Ingenieurin oder Ingenieur werden möchte, kann sich um einen Studienplatz an der Uni oder an der Fachhochschule bewerben. Welche Vor- und Nachteile die Hochschulformen mit sich bringen, zeigt das Portal von Jobtensor. Außerdem gibt es einen Einblick in den Arbeitsalltag in einem internationalen Konzern und verdeutlicht die Unterschiede zu einem kleineren Familienbetrieb.

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Kreative Kommunikation mit Medieninformatik

Studium

Social Media haben die Kommunikationsarbeit verändert. Die Chancen und Risiken von aktuellen Medieninnovationen zu kennen, ist sowohl in Forschungseinrichtungen, Behörden als auch in den Kommunikationsabteilungen von grünen Unternehmen wichtig. Es gilt, passende technische Lösungen für die Kommunikation von Themen rund um Umwelt- und Klimaschutz zu finden. Das macht die Medieninformatik zu einem kreativen Fach. Die Möglichkeiten reichen von Imagefilmen, Websites, interaktiven Applikationen, Social-Media-Kampagnen, interaktiven Filmserien bis hin zu wissenschaftlichen Simulationsprojekten. Weitere Informationen zum Studiengang Medieninformatik und Tipps für ein erfolgreiches Studium liefert das Portal von Jobtensor.

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Umweltwissen mit Medieninformatik vermitteln

Studium

Medieninformatik ist stark interdisziplinär und hat vielfältige Kontaktpunkte zur angewandten Informatik. Je nach Universität und Abschluss wird den einzelnen Teilbereichen eine unterschiedliche Gewichtung zugeordnet. Dabei sind Informatik, computergestützte Kommunikationstechniken und Design eng miteinander verknüpft. Absolventinnen und Absolventen der Medieninformatik können ihre im Studium erworbenen Kenntnisse zur Visualisierung von Informationen einsetzen und auf diese Weise auch Umweltwissen vermitteln. Ob in der Lehre an Unis und Hochschulen, in der schulischen und außerschulischen Bildung oder im Verbraucherschutz – in all diesen Bereichen kommt es darauf an, Informationen zu Themen wie Klimawandel oder Umweltschutz zielgruppenspezifisch aufzubereiten. Fachleute der Medieninformatik können dafür passende technische Lösungen liefern. Weitere Informationen zum Studiengang Medieninformatik und Tipps für ein erfolgreiches Studium liefert das Portal von Jobtensor.

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Biologie für die Rettung der Natur

Studium

Warum sterben Tier- und Pflanzenarten aus und was können wir dagegen tun? Das ist nur eine der aktuellen Fragen, mit denen sich Expertinnen und Experten der Biologie in Forschung und Bildung auseinandersetzen. Um sich Themen wie Artenschutz oder Klimawandel widmen zu können, erlernen Studierende der Biologie umfangreiche Artenkenntnisse. Während sie sich in der Zoologie mit Tieren beschäftigen, vermittelt die Botanik Pflanzenwissen und die Molekularbiologie nimmt Pilze, Bakterien, Viren und Einzeller unter die Lupe. Wer sich mit diesen Kenntnissen für die Forschung entscheidet, kann nicht nur die Lebensbedingungen bekannter Arten untersuchen, sondern sogar neue entdecken. In der Umweltbildung, im Lehramt oder der wissenschaftlichen Lehre können Biologinnen und Biologen ihr Wissen an Kinder, aber auch Erwachsene vermitteln und sie so für Umwelt- und Klimaschutz sensibilisieren und zu nachhaltigen Handeln bewegen. Wie der Weg ins Biologiestudium gelingen kann und welche Chancen, aber auch Hürden das beliebte Fach bereithält, erfährst du auf dem Portal von Jobtensor.

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Ingenieurkenntnisse für die Wasserwirtschaft

Studium

Die ressourcenschonende Nutzung von Wasser ist inzwischen vor allem eine technische Herausforderung. Ein Studium der Ingenieurwissenschaften bietet dafür ideale Grundlagen. Denn es vermittelt sowohl technisches Know-how und Informatikkenntnisse als auch Physik, Chemie und Mathematik und wird durch Betriebswirtschaft ergänzt. Absolventinnen und Absolventen der Ingenieurwissenschaften sind mit diesen Fähigkeiten in der Lage, effiziente Anlagen zu entwickeln und ressourcenschonend mit Wasser zu wirtschaften – eine bedeutende Wissensgrundlage für die Zukunft. Wer Ingenieurin oder Ingenieur werden möchte, kann sich um einen Studienplatz an der Uni oder an der Fachhochschule bewerben. Welche Vor- und Nachteile die Hochschulformen mit sich bringen, zeigt das Portal von Jobtensor. Außerdem gibt es einen Einblick in den Arbeitsalltag in einem internationalen Konzern und verdeutlicht die Unterschiede zu einem kleineren Familienbetrieb.

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Mit Biologie das Leben schützen

Studium

Studierende der Biologie gehen dem spannendsten Thema auf den Grund, das die Welt zu bieten hat – das Leben. Wie konnten aus Einzellern komplexe Organismen entstehen? Warum können Spinnen Wände hochklettern? Und wieso fressen manche Pflanzen Tiere? Mit ihren Artenkenntnissen aus Zoologie und Botanik können Biologinnen und Biologen die Lebensbedingungen von Tieren und Pflanzen untersuchen und mit ihren Erkenntnissen zum Schutz gefährdeter Arten beitragen. Das Biologiestudium vermittelt dafür zunächst allgemeine Grundkenntnisse, anschließend können sich die Studierenden auf die Tier- oder Pflanzenwelt spezialisieren. Im Masterstudium können sie dann ihr Wissen in Bereichen wie zum Beispiel der Meeresbiologie vertiefen. Wie der Weg ins Biologiestudium gelingen kann und welche Chancen, aber auch Hürden das beliebte Fach bereithält, erfährst du auf dem Portal von Jobtensor.

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Umweltschutz braucht Ingenieurexpertise

Studium

Umweltschutz ist heutzutage häufig durch den Einsatz von Technik geprägt. Denn technische Geräte sind erforderlich, um moderne Umweltbelastungen zu verringern. So braucht es zum Beispiel Entwicklungen, um Lärm zu reduzieren, den Boden von giftigen Chemikalien zu befreien oder aus Müllbergen recycelte Stoffe zur Weiterverarbeitung zu produzieren. Ingenieurinnen und Ingenieure stellen deshalb einen wichtigen Teil der grünen Arbeitswelt dar. Aus ihrem Studium bringen sie Kenntnisse aus Technik, Physik, Informatik, Mathe, Chemie und Betriebswirtschaft mit und können damit im technischen Umweltschutz aktiv werden. Wer Ingenieurin oder Ingenieur werden möchte, kann sich um einen Studienplatz an der Uni oder an der Fachhochschule bewerben. Welche Vor- und Nachteile die Hochschulformen mit sich bringen, zeigt das Portal von Jobtensor. Außerdem gibt es einen Einblick in den Arbeitsalltag in einem internationalen Konzern und verdeutlicht die Unterschiede zu einem kleineren Familienbetrieb. 

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Ingenieurwissen für die Energiewelt

Studium

Ob Windkraft, Sonnen- oder Bioenergie, um erneuerbare Energien speichern, transportieren und nutzen zu können, braucht es jede Menge technisches Know-how. Das Studium der Ingenieurwissenschaften vermittelt Kenntnisse der Mechanik, Informatik, Verfahrens- und Elektrotechnik und verbindet sie mit den Naturwissenschaften – eine gute Kombination, um die Energiewelt nachhaltig zu gestalten. Die Energieeffizienz ist dabei besonders wichtig. Gerade in unserer hochtechnologisierten und digitalisierten Welt braucht es kluge Köpfe, die energiesparsame Technologien entwickeln. Wer Ingenieurin oder Ingenieur werden möchte, kann sich um einen Studienplatz an der Uni oder an der Fachhochschule bewerben. Welche Vor- und Nachteile die Hochschulformen mit sich bringen, zeigt das Portal von Jobtensor. Außerdem gibt es einen Einblick in den Arbeitsalltag in einem internationalen Konzern und verdeutlicht die Unterschiede zu einem kleineren Familienbetrieb.

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Energieeffizienz braucht Chemiekenntnisse

Studium

Kaum ein Bereich ist politisch und wirtschaftlich bedeutender als die Energiewirtschaft. In einer grünen Arbeitswelt sind Chemikerinnen und Chemiker gefragt, um die Energieeffizienz moderner Geräte zu verbessern. Das Chemiestudium bereitet auf die Arbeit im Energiesektor vor. Hier erlernen die Studierenden Kenntnisse im Bereich Nuklearchemie, Wasserchemie, technische Chemie und Biochemie – mit diesen Kompetenzen können sie zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft beitragen. Das Portal Jobtensor bietet einen Überblick über Voraussetzungen, Inhalte und mögliche Abschlüsse eines Chemiestudiums. Außerdem steht hier ein Test zur Verfügung, um herauszufinden, ob das Studium etwas für einen ist.

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Ingenieurwissen für grüne Technik

Studium

Eine grüne Arbeitswelt ist auf das Wissen, das ein ingenieurwissenschaftliches Studium vermittelt, angewiesen. Der Tourismus profitiert ebenso von modernen, technischen und nachhaltigen Lösungen wie die Land- und Stadtentwicklung. So erfordert zum Beispiel der Bau von Windparks, die zunehmend das Landschaftsbild prägen, ingenieurwissenschaftliches Know-how. Die so gewonnene erneuerbare Energie kann unter anderem für elektrisch betriebene Fahrzeuge genutzt werden, für die Kenntnisse der Mechanik, der Fertigungs- und Elektrotechnik gebraucht werden. All das vermittelt das Studium der Ingenieurwissenschaften und trägt so zum klimafreundlichen Verkehr in den Städten und auf dem Land bei. Wer Ingenieurin oder Ingenieur werden möchte, kann sich um einen Studienplatz an der Uni oder an der Fachhochschule bewerben. Welche Vor- und Nachteile die Hochschulformen mit sich bringen, zeigt das Portal von Jobtensor. Außerdem gibt es einen Einblick in den Arbeitsalltag in einem internationalen Konzern und verdeutlicht die Unterschiede zu einem kleineren Familienbetrieb.

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Mit Medieninformatik am Puls der Zeit

Studium

Neue Technologien und Medien haben neue Märkte, Anwendungsbereiche und Studiengänge geschaffen. Einer dieser Studiengänge ist die Medieninformatik, eine spezielle anwendungsorientierte Variante der Informatik. Medieninformatiker/innen brauchen aktuelles, praxisorientiertes Anwendungswissen und ein solides Fundament aus den unterschiedlichsten Disziplinen von der Medienpsychologie bis zur Mathematik. Sie sollten dabei immer ein Auge auf neue gesellschaftliche und technologische Entwicklungen haben, wie zum Beispiel dem immer wichtiger werdenden Bereich Green-IT. Weitere Informationen zum Studiengang Medieninformatik und Tipps für ein erfolgreiches Studium liefert das Portal von Jobtensor.

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Grüne Zukunft jetzt entdecken! Laura bei der GLS Bank

Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt - Folge 4

Text: Sabrina Jaehn

Jeder Job bei der GLS Bank hat etwas mit Nachhaltigkeit zu tun, sagt Johannes von Streit. Der Social-Media-Manager der GLS Bank ist gelernter Bankkaufmann und zeigt Laura, wie man sich auch in einer Bank beruflich für Bereiche wie die erneuerbaren Energien oder die ökologische Landwirtschaft einsetzen kann. Im Interview mit Dorothee Röger erfährt die Studentin außerdem, wie ein Arbeitstag in der Kundenberatung aussieht, und was die Expertin antreibt, sich für die Finanzierung nachhaltiger Projekte zu engagieren.

Das Handwerk Goldener Boden – Grüne Zukunft

Mobile Ausstellung an nicht schulischen Lernorten in Rheinland-Pfalz und im Saarland

Die Nachhaltigkeit in der beruflichen Ausbildung zu fördern, ist das Ziel der Ausstellung. Jugendliche probieren handwerkliche Tätigkeiten aus und erfahren, welche Aspekte rund um die Nachhaltigkeit in heutigen Handwerksberufen stecken. Der Präsentationsanhänger ist auf Berufsbildungsmessen, Gewerbeschauen und Kulturveranstaltungen unterwegs (siehe Homepage).

Zielgruppe:
Schüler/innen und Jugendliche unter 25 Jahren

Kontakt:
Handwerkskammer Koblenz
Mathilde Braun

Telefon: 0261 398-653
E-Mail: info@gold-gruen.de
www.gold-gruen.de

Veranstaltungsübersicht: https://www.gold-gruen.de/veranstaltungen/#roadshow

Video

Bau einer Solardusche

Kurzfilm zum Wangeliner Workcamp

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. In diesem Kurzfilm wird der Bau einer Solardusche gezeigt. Beim experimentellen Arbeiten wenden die Teilnehmenden das Prinzip der Solarthermie an und bauen eine funktionale Solardusche mit einem Sonnenkollektor, Wasserspeicher und einem Gestell aus Holz. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 2:31 min

www.wangeliner-workcamp.de

Wegweiser Zukunft

 

Wangeliner Workcamps

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten 300 junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe praxisnah ausprobieren. Die einwöchigen Workcamps in Wangelin in Mecklenburg-Vorpommern fanden zu den Themen Lehmbau, Wandgestaltung, ökologisches Bauen und Restaurieren, Lehmbackofenbau, Upcycling, erneuerbare Energie und Biogartenbau statt. In diesem Video wird das Konzept der Wangeliner Workcamps vorgestellt. Der Film gibt einen kurzen Einblick in die Workcamps und lässt einige Organisator/innen und eine Teilnehmerin zu Wort kommen. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 5:27 min

www.wangeliner-workcamp.de

Försterin aus Leidenschaft

Einsatz für Wald und Mensch

Försterinnen und Förster sind verantwortlich für die Wälder als naturnahes Ökosystem und Wirtschaftsraum zugleich. Neben der Koordination forstlicher Betriebsarbeiten wie Pflanzungen, Pflegemaßnahmen und Holzernte steht auch das Wildtiermanagement sowie spezielle Naturschutzmaßnahmen und Umweltbildung im Vordergrund. In diesem Film wird Lisa vorgestellt, eine junge Revierleiterin, die Forstwissenschaften studiert hat. Der Film begleitet sie bei Ihrer täglichen Arbeit draußen. Die Beratung eines Waldbesitzers wie auch die Überwachung einer Baumfällung setzen spezifische Fachkenntnis voraus. Auf der Website werden noch weitere Einzelheiten zum Berufsfeld Forstwirtschaft dargestellt. 2:59 min

www.die-unverzichtbaren.de

ChemOL² - das Chemie-Schülerlabor an der Universität Oldenburg

ChemOL² - das Schülerlabor mit Einblick in Umweltberufe

Im Schülerlabor ChemOL² findet Orientierung auf der ganzen Linie statt. Neben Einblicken in die Welt der Chemie mittels praktischer Versuche wird Berufsorientierung im Umweltschutzbereich geboten. Im Rahmen eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projektes können Schulklassen der Klasse 7 bis 10 ins Schülerlabor ChemOL² kommen, um durch praktische Experimente interessante Umweltschutzberufe mit Chemiebezug kennenzulernen. Im Rahmen einer Düngeranalyse sowie von Boden- und Wasseranalysen erhalten die Schülerinnen und Schüler Kenntnis über eine Vielzahl von Aus- und Weiterbildungsberufen sowie Studiengängen im Umweltbereich. Ein weiteres Angebot beschäftigt sich mit lebensmittelchemischen Berufen.

Zielgruppe:
Jugendliche in den Jahrgängen 7-10 aus Oldenburg und Umgebung

Kontakt:
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät V - Institut für Chemie
Didaktik der Chemie
Carl-von-Ossietzky-Str. 9-11
26129 Oldenburg
0441 798 - 3694
chemol@uol.de

Berufsklima-Workcamps im Klimahaus in Bremerhaven

Orientierungsangebot für Berufsanfänger/innen zu grünen Schlüsselkompetenzen

Die BerufsKlima-Workcamps der Deutschen Klimastiftung machen fit für die berufliche Zukunft vor dem Hintergrund von Klimaschutz und Nachhaltigkeit. An vier aufeinanderfolgenden Tagen finden Workshops zum Thema „greening“ von Berufen und Nachhaltigkeit für Schüler/innen, Azubis und Studierende im Alter von 16 -25 Jahren im Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost statt. Dieses Angebot im Rahmen des ESF Förderprojekts „Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung befördern“ findet viermal im Jahr statt und ist für die Teilnehmenden kostenfrei. Voraussetzungen für die Teilnahme ist eine Bewerbung mit Motivationsschreiben.

Zielgruppe:
Schüler/innen, Freiwilligendienstleistende, Auszubildende, Student/innen zwischen 16 und 25 Jahren

Kontakt:
Bewerbungen für eines der 4 Workcamps pro Jahr mit kurzem Motivationsschreiben, Adresse, Alter und Name der Einrichtung an: berufsklima@deutsche-klimastiftung.de, Telefon: 0471-902030-19

Upcycling

Bau einer Komposttoilette aus gebrauchten Materialien

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. Im Workcamp „Upcycling“ bauen die Teilnehmenden eine Komposttoilette aus gebrauchten Materialien vom Recyclinghof. Beim experimentellen Arbeiten mit Abfall als Ressource werden dank Upcycling und Recycling innovative Konstruktionen kreiert. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 2:24 min

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Upcycling

Bau einer Komposttoilette aus gebrauchten Materialien

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. Im Workcamp „Upcycling“ bauen die Teilnehmenden eine Komposttoilette aus gebrauchten Materialien vom Recyclinghof. Beim experimentellen Arbeiten mit Abfall als Ressource werden dank Upcycling und Recycling innovative Konstruktionen kreiert. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 2:24 min

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Wandgestaltung mit Lehm

Kurzfilm zum Wangeliner Workcamp

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. Im Workcamp „Wandgestaltung mit Lehm“ lernen die Teilnehmenden das Material Lehm als ökologisches Baumaterial kennen und erforschen seine vielfältigen Möglichkeiten und Qualitäten. Es werden farbige, effektvolle Lehm- und Edelputze aufgetragen und es wird in Techniken wie Sgraffitto und Modellieren eingeführt. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 2:33 min

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Wandgestaltung mit Lehm

Kurzfilm zum Wangeliner Workcamp

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. Im Workcamp „Wandgestaltung mit Lehm“ lernen die Teilnehmenden das Material Lehm als ökologisches Baumaterial kennen und erforschen seine vielfältigen Möglichkeiten und Qualitäten. Es werden farbige, effektvolle Lehm- und Edelputze aufgetragen und es wird in Techniken wie Sgraffitto und Modellieren eingeführt. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 2:33 min

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Bau eines Lehmbackofens

Kurzfilm zum Wangeliner Workcamp

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. In diesem Workcamp bauen die Teilnehmenden einen Lehmbackofen. Dabei erfahren sie Wissenswertes zum Handwerk des Ofenbaus wie Ofenbautechniken, Gewölbebau, Wärmeisolierung und Schornsteinbau. Zum Ausklang werden im Lehmbackofen Spezialitäten wie Brot und Pizza gebacken. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 2:38 min

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Bau eines Lehmbackofens

Kurzfilm zum Wangeliner Workcamp

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. In diesem Workcamp bauen die Teilnehmenden einen Lehmbackofen. Dabei erfahren sie Wissenswertes zum Handwerk des Ofenbaus wie Ofenbautechniken, Gewölbebau, Wärmeisolierung und Schornsteinbau. Zum Ausklang werden im Lehmbackofen Spezialitäten wie Brot und Pizza gebacken. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 2:38 min

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Ökologische Restaurierung

 

Restaurierung eines alten Fachwerkhauses mit Lehmbautechniken

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. Im Workcamp „Ökologische Restaurierung“ wird ein altes Fachwerkhaus mit traditionellen Techniken und Materialien restauriert. Die Teilnehmenden lernen den Baustoff Lehm und verschiedene Lehmbautechniken kennen. Die Tätigkeiten umfassen die Restaurierung von Wänden und Decken mit Lehmsteinen, Lehmwickel, Leichtlehmdämmung bis hin zu Lehmputzen. Gefördert wurde das Projekt von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“. 2:30 min

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Ökologische Restaurierung

 

Restaurierung eines alten Fachwerkhauses mit Lehmbautechniken

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. Im Workcamp „Ökologische Restaurierung“ wird ein altes Fachwerkhaus mit traditionellen Techniken und Materialien restauriert. Die Teilnehmenden lernen den Baustoff Lehm und verschiedene Lehmbautechniken kennen. Die Tätigkeiten umfassen die Restaurierung von Wänden und Decken mit Lehmsteinen, Lehmwickel, Leichtlehmdämmung bis hin zu Lehmputzen. Gefördert wurde das Projekt von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“. 2:30 min

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Obstmanufaktur

Selbstversorgung aus der Streuobstwiese

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. Im Workcamp „Obstmanufaktur“ können die Teilnehmenden naturnahes Gärtnern ausprobieren und die Selbstversorgung rund um die Streuobstwiese kennenlernen. Obst regionaler, alter, robuster Sorten wird selbst gepflückt und verarbeitet. Dabei werden auch Rezeptideen entwickelt und natürliche Konservierungsmethoden angewandt. Ebenso werden Grundlagen der Obstbaumpflege vermittelt. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 2:36 min

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Obstmanufaktur

Selbstversorgung aus der Streuobstwiese

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. Im Workcamp „Obstmanufaktur“ können die Teilnehmenden naturnahes Gärtnern ausprobieren und die Selbstversorgung rund um die Streuobstwiese kennenlernen. Obst regionaler, alter, robuster Sorten wird selbst gepflückt und verarbeitet. Dabei werden auch Rezeptideen entwickelt und natürliche Konservierungsmethoden angewandt. Ebenso werden Grundlagen der Obstbaumpflege vermittelt. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 2:36 min

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Wegweiser Zukunft

 

Wangeliner Workcamps

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten 300 junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe praxisnah ausprobieren. Die einwöchigen Workcamps in Wangelin in Mecklenburg-Vorpommern fanden zu den Themen Lehmbau, Wandgestaltung, ökologisches Bauen und Restaurieren, Lehmbackofenbau, Upcycling, erneuerbare Energie und Biogartenbau statt. In diesem Video wird das Konzept der Wangeliner Workcamps vorgestellt. Der Film gibt einen kurzen Einblick in die Workcamps und lässt einige Organisator/innen und eine Teilnehmerin zu Wort kommen. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 5:27 min

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Strohbau

Bau einer Strohbrücke im Wangeliner Workcamp

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. Im Workcamp zum Bau einer Strohbrücke erhalten die Teilnehmenden Einblicke in Architektur, Bauplanung und Statik und lernen Stroh als nachwachsenden Rohstoff kennen. Während des Bauprozesses erfahren die jungen Menschen, welche tragenden Kräfte der Baustoff Stroh aufbringen kann. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 2:28 min

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Bau einer Solardusche

Kurzfilm zum Wangeliner Workcamp

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. In diesem Kurzfilm wird der Bau einer Solardusche gezeigt. Beim experimentellen Arbeiten wenden die Teilnehmenden das Prinzip der Solarthermie an und bauen eine funktionale Solardusche mit einem Sonnenkollektor, Wasserspeicher und einem Gestell aus Holz. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 2:31 min

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Strohbau

Bau einer Strohbrücke im Wangeliner Workcamp

Im Rahmen des Projekts „Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ konnten junge Menschen von 2016 bis 2018 grüne Zukunftsberufe in einwöchigen Workcamps praxisnah ausprobieren. Im Workcamp zum Bau einer Strohbrücke erhalten die Teilnehmenden Einblicke in Architektur, Bauplanung und Statik und lernen Stroh als nachwachsenden Rohstoff kennen. Während des Bauprozesses erfahren die jungen Menschen, welche tragenden Kräfte der Baustoff Stroh aufbringen kann. Das Projekt wurde von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert. 2:28 min

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Försterin aus Leidenschaft

Einsatz für Wald und Mensch

Försterinnen und Förster sind verantwortlich für die Wälder als naturnahes Ökosystem und Wirtschaftsraum zugleich. Neben der Koordination forstlicher Betriebsarbeiten wie Pflanzungen, Pflegemaßnahmen und Holzernte steht auch das Wildtiermanagement sowie spezielle Naturschutzmaßnahmen und Umweltbildung im Vordergrund. In diesem Film wird Lisa vorgestellt, eine junge Revierleiterin, die Forstwissenschaften studiert hat. Der Film begleitet sie bei Ihrer täglichen Arbeit draußen. Die Beratung eines Waldbesitzers wie auch die Überwachung einer Baumfällung setzen spezifische Fachkenntnis voraus. Auf der Website werden noch weitere Einzelheiten zum Berufsfeld Forstwirtschaft dargestellt. 2:59 min

www.die-unverzichtbaren.de

Bridge & Tunnel

Unternehmensbesuch im Rahmen von StartGreen@School

Die Schülerfirma Young & Fair besucht das Hamburger Label Bridge&Tunnel. Gründerin Constanze Klotz plaudert aus dem Nähkästchen - denn von der Idee bis zur Umsetzung des nachhaltigen Mode-Start-ups waren einige Hürden zu überwinden. So musste unter anderem eine Finanzierung für die Start-Phase gesichert werden und geeignete Mitarbeitende gefunden werden. Dabei wird immer mit bedacht, dass das Unternehmen nicht nur ökologisch, sondern auch sozial nachhaltig agiert. Das Video des Unternehmensbesuches entstand im Rahmen von StartGreen@School. Das Projekt hat die Förderung einer nachhaltigen Gründungskultur an Schulen zum Ziel. 2:20 min

start-green.net/school/

Bridge & Tunnel

Unternehmensbesuch im Rahmen von StartGreen@School

Die Schülerfirma Young & Fair besucht das Hamburger Label Bridge&Tunnel. Gründerin Constanze Klotz plaudert aus dem Nähkästchen - denn von der Idee bis zur Umsetzung des nachhaltigen Mode-Start-ups waren einige Hürden zu überwinden. So musste unter anderem eine Finanzierung für die Start-Phase gesichert werden und geeignete Mitarbeitende gefunden werden. Dabei wird immer mit bedacht, dass das Unternehmen nicht nur ökologisch, sondern auch sozial nachhaltig agiert. Das Video des Unternehmensbesuches entstand im Rahmen von StartGreen@School. Das Projekt hat die Förderung einer nachhaltigen Gründungskultur an Schulen zum Ziel. 2:20 min

start-green.net/school/

Rohstoffe sparen mit Elektrotechnik

Studium

Studierende der Elektrotechnik erwerben umfangreiche elektrotechnische und informationstechnische Kenntnisse. Diese befähigen sie dazu, immer effizientere Maschinen und Anlagen zu entwickeln. Dies ist besonders im Hinblick auf die sparsame Nutzung vorhandener Ressourcen wichtig. Jeder Rohstoff vom Öl bis zum Wasser ist kostbar. Elektroniker und Elektronikerinnen können Anlagen entwickeln und bauen, die Rohstoffe sparsam nutzen und besonders nachhaltig arbeiten. Welche Kenntnisse das Studium der Elektrotechnik noch vermittelt, wo man es studieren kann und wie die Zukunftsaussichten in diesem Bereich sind, zeigt das das Portal Jobtensor.

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Ressourceneffizienz in der Mechatronik

Studium

Mechatroniker und Mechatronikerinnen steigen in ein jüngeres Berufsfeld ein, das Elemente des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und Informatik vereint. Im Studiengang Mechatronik wird außerdem vermittelt, wie die vorhandenen natürlichen Ressourcen möglichst effizient und nachhaltig eingesetzt werden. Das gilt für alle Rohstoffe vom fossilen Brennstoff bis zum Wasser. Besonders letzteres stellt ein Geschenk der Natur dar, mit dem Studierende der Mechatronik sehr sorgsam umzugehen lernen. Einen hilfreichen Überblick zum Mechatronik-Studium bietet das Portal Jobtensor. Hier erfährt man, worauf es im Studium ankommt, wie lang es dauert und welche Berufsmöglichkeiten es bereithält.

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Klimaschutz in der Architektur

Studium

Neben Entwürfen, Baustoffkunde und technischen Themen beinhaltet das Studium der Architektur auch theoretische Bereiche. Diese lehren nicht nur Baumanagement wie zum Beispiel das Ausarbeiten eines Bauantrages oder einer Ausschreibung, sowie Bauphysik und Brandschutz, sondern geben auch Einblicke in Baurecht und Verwaltung. Das Studium nimmt Bezug auf aktuelle Themen in der Umweltpolitik und sensibilisiert die Studierenden dafür, nicht nur nachhaltig zu bauen, sondern die Arbeit auch klima- und umweltbewusst zu managen. Tipps fürs Architekturstudium und hilfreiche Infos für den Berufseinstieg hat das Team von Jobtensor online zusammengefasst

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Agrartechnik: Samen für die Zukunft säen

Studium

Der Studiengang Agrartechnik vermittelt Studierenden ein fundiertes Grundlagenwissen zu landwirtschaftlich genutzten Pflanzen und Tieren. Sie werden in die Bereiche der Botanik und Zoologie mit dem Ziel eingeführt, ihr Wissen in den landwirtschaftlichen Betrieben nachhaltig umzusetzen. Saatgutkenntnisse spielen hierbei eine ebenso große Rolle wie die theoretische und praktische Erfahrung in der Tierhaltung. Fütterung, Pflege und Gesundheit der Nutztiere sind wichtige Eckpfeiler der grünen Arbeitswelt. Welche Voraussetzungen man für eine Studium der Agrartechnik mitbringen sollte, welche Studienmöglichkeiten es gibt und mit welchem Gehalt man später im Job rechnen kann, zeigt das Portal von Jobtensor.

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Agrartechnik zum Schutz der Wälder

Studium

Der Studiengang Agrartechnik bietet jungen Menschen eine ideale Möglichkeit, sich für die Themen Umweltschutz, Klimawandel und Erderwärmung zu begeistern. In den Bereichen Holzverarbeitung und zukunftsorientierte Forstwirtschaft sind Berufe in der Technik, im Labor oder im Freien möglich. Das Studium der Agrartechnik führt Studierende in die Problematiken der Walddichte und das Thema Erhaltung der Wälder ein. Agrartechnikerinnen und Agrartechniker erhalten während ihres Studiums das nötige Wissen und Know-how, um in der Forstwirtschaft, in der Holzverarbeitungsbranche und im Holztransportwesen arbeiten zu können. Welche Voraussetzungen man für eine Studium der Agrartechnik mitbringen sollte, welche Studienmöglichkeiten es gibt und mit welchem Gehalt man später im Job rechnen kann, zeigt das Portal von Jobtensor.

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Agrartechnik für ökologische Landwirtschaft

Studium

Im Studiengang Agrartechnik setzten sich die Studierenden auch mit den ökologischen Herausforderungen der Landwirtschaft und einer nachhaltigen Entwicklung der Nahrungsmittelproduktion auseinander. Im Fokus liegen die Nutzung der natürlichen Ressourcen, die Bodendegradation, die biologische Vielfalt, die Umweltverschmutzung, die Wasserknappheit und die Klimaveränderungen. Die Erzeugung und Vermarktung von gesunden und nährstoffreichen Lebensmitteln zählen zu den Kernpunkten einer ökologisch orientierten Landwirtschaft. Umweltorientierte Maßnahmen sorgen zudem für positive Beschäftigungseffekte. Welche Voraussetzungen man für eine Studium der Agrartechnik mitbringen sollte, welche Studienmöglichkeiten es gibt und mit welchem Gehalt man später im Job rechnen kann, zeigt das Portal von Jobtensor.

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Grüne Technologien in der Elektrotechnik

Studium

Elektroniker und Elektronikerinnen arbeiten in einem ständig wachsenden Berufsfeld. Immer mehr Anlagen in der Industrie, im Handel und im privaten Bereich funktionieren mithilfe von Elektronik. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, müssen die Studierenden den Umgang mit diesen neuen Technologien erlernen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Technologie zum Umweltschutz gelegt. Egal ob Brandschutz oder Sicherung gegen Flüssigkeitsaustritt: Der Schutz von Menschen und der Umwelt zählt in jedem Bereich zu den wichtigsten Aufgaben. Welche Kenntnisse das Studium der Elektrotechnik noch vermittelt, wo man es studieren kann und wie die Zukunftsaussichten in diesem Bereich sind, zeigt das Portal Jobtensor.

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Mechatronik für den Umweltschutz

Studium

Studierende der Mechatronik lernen, sich an der Grenze zwischen den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik zu bewegen. Sie entwerfen nachhaltige Systeme mit Elementen verschiedener Berufsfelder. Dazu müssen sie sich technisch auf einem hohen Niveau bewegen und immer auf dem neuesten Stand bleiben. Außerdem lernen die Studierenden, wie sie moderne Technologien und Umweltschutz in Einklang bringen und die Technik für den Schutz der Umwelt einsetzen. Einen hilfreichen Überblick zum Mechatronik-Studium bietet das Portal Jobtensor. Hier erfährt man, worauf es im Studium ankommt, wie lang es dauert und welche Berufsmöglichkeiten die Ausbildung bereithält.

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Maschinenbau: Technik gegen den Klimawandel

Studium

Der technische Umweltschutz hat die Aufgabe, entstandene Umweltschäden zu beurteilen und durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen oder wenigstens zu reduzieren. Darüber hinaus entwickelt er vorbeugende Maßnahmen, mit dem Ziel, Umweltbelastungen, Umweltrisiken und Umweltschäden möglichst ganz zu vermeiden. Diese Aufgaben setzen eine genaue Kenntnis der am Prozess beteiligten Stoffe und ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften voraus. Hierbei kommen auch numerische Methoden der Systemanalyse zur Abschätzung von eventuellen Gefahren und deren Vermeidung zum Tragen. Der Bachelorstudiengang Maschinenbau für den Studienschwerpunkt technischer Umweltschutz beinhaltet in erster Linie die mathematischen Gebiete der Analysis I und II sowie lineare Algebra für Ingenieurwissenschaften. Darüber hinaus sind die naturwissenschaftlichen Grundlagen der allgemeinen und anorganischen Chemie, der modernen Physik für Ingenieur/innen sowie Kenntnisse in der Anlagen- und Prozesstechnik und Energie-, Impuls- und Stofftransport (IB und IIB) wesentliche Lernschwerpunkte. Welche Herausforderungen ein Maschinenbau-Studium mit sich bringt und welche Unis und Hochschulen den Studiengang anbieten, erklärt das Team von Jobtensor auf seiner Website.

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Elektrotechnik für Erneuerbare Energien

Studium

Die nachhaltige Erzeugung elektrischer Energie stellt für die Industriestaaten seit Jahrzehnten eine große Herausforderung dar. Der Energiebedarf ist durch den wachsenden Wohlstand und höhere Produktionszahlen gestiegen. Hinzu kommt, dass die Erzeugung elektrischer Energie immer mehr von erneuerbaren Energien (Photovoltaik, Wind, Wasser) abgedeckt werden muss. Elektrotechniker und Elektrotechnikerinnen können in diesem wichtigen Bereich anpacken und Anlagen zur Energieerzeugung und -versorgung planen und entwickeln. Außerdem tragen sie durch immer effizientere Anlagen zur Einsparung wertvoller elektrischer Energie bei. Welche Kenntnisse das Studium der Elektrotechnik noch vermittelt, wo man es studieren kann und wie die Zukunftsaussichten in diesem Bereich sind, zeigt das das Portal Jobtensor.

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Mit Mechatronik Energie nachhaltig nutzen

Studium

Die Mechatronik ist ein modernes Berufsfeld, das die immer breiteren Anforderungen des Arbeitsalltags abdeckt. Studierende der Mechatronik lernen, wie sie mechanische, elektronische und informationstechnische Komponenten zusammenspielen lassen. Ziel ist immer, eine möglichst hohe Leistung bei geringem Energiebedarf. Mechatroniker und Mechatronikerinnen entwickeln somit besonders nachhaltige Systeme und Anlagen. Das gilt speziell in Bezug auf den Energiehaushalt und den Einsatz von erneuerbaren Energiequellen in der Anlage. Einen hilfreichen Überblick zum Mechatronik-Studium bietet das Portal Jobtensor. Hier erfährt man, worauf es im Studium ankommt, wie lang es dauert und welche Berufsmöglichkeiten die Ausbildung bereithält.

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Maschinen für die Energiewende

Studium

Durch die Endlichkeit der fossilen Brennstoffe und den Klimawandel gewinnt die Nutzung der erneuerbaren Energien weltweit immer mehr an Bedeutung. Hierbei kommt es besonders auf eine örtlich bedingte und sinnvolle Kombination von Sonnen- und Windenergie an. Die Entwicklung und Nutzung der Geothermie und der Bioenergie spielt dabei eine ebenso maßgebende Rolle, wie die effiziente Nutzung von zeitlich vorhandenem, überschüssigem Strom. Dieser kann durch Elektrolyse zur Erzeugung von Wasserstoff oder Methan verwendet werden. Beide Gase können in komprimierter Form gespeichert und zur Verwendung anderenorts transportiert werden. Der Bachelorstudiengang Maschinenbau für den Studienschwerpunkt regenerative Energietechnik vermittelt Kenntnisse über die effiziente Umsetzung von erneuerbaren Energiequellen in dafür geeigneten Maschinen und Anlagen. Welche Herausforderungen ein Maschinenbau-Studium mit sich bringt und welche Unis und Hochschulen den Studiengang anbieten, erklärt das Team von Jobtensor auf seiner Website.

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Elektrotechnik für die Mobilität von Morgen

Studium

In der Elektrotechnik werden umfangreiches elektrotechnisches Wissen und informationstechnische Grundlagen vermittelt. Diese beiden Komponenten sind bei vielen Konstruktionen untrennbar miteinander verknüpft. Beispiele hierfür sind Infrastruktur und Mobilität. Eine moderne Wirtschaft braucht eine moderne Versorgung. Elektroniker und Elektronikerinnen unterstützen die Planung der Energieversorgung, entwerfen moderne Fahrzeuge und errichten strombetriebene Verkehrsnetze. Ein immer wichtigeres Ziel moderner Infrastruktur ist dabei die Verwendung nachhaltiger Technologie. Welche Kenntnisse das Studium der Elektrotechnik noch vermittelt, wo man es studieren kann und wie die Zukunftsaussichten in diesem Bereich sind, zeigt das Portal Jobtensor.

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Mechatronik für zukunftsfähige Städte

Studium

Der Fachbereich Mechatronik vermittelt Kenntnisse in Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik. Studierende erhalten in diesem Studium Kenntnisse, die sie für die Planung nachhaltiger Technologien benötigen. Damit sind Mechatroniker und Mechatronikerinnen in der Lage, Mobilität in Städten an die Anforderungen einer modernen Wirtschaft anzupassen. Sie wirken bei der Konstruktion und Planung nachhaltiger Fahrzeugtechnik, der Energieversorgung und sonstiger Infrastruktur mit. Der Fokus liegt hierbei auf einem Gleichgewicht zwischen Komfort und Nachhaltigkeit der Technologien. Einen hilfreichen Überblick zum Mechatronik-Studium bietet das Portal Jobtensor. Hier erfährt man, worauf es im Studium ankommt, wie lang es dauert und welche Berufsmöglichkeiten die Ausbildung bereithält.

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Nachhaltige Mobilität im Maschinenbau

Studium

Mobilität ist ein markantes, unvermeidbares Kennzeichen einer modernen Industriegesellschaft. Ziel einer nachhaltigen Mobilität muss es daher sein, Umweltbelastungen zu verringern und dabei gleichzeitig Gefahren für die menschliche Gesundheit zu minimieren. Genauso sind effiziente Transportmittel gefragt, die so wenige Ressourcen wie möglich verbrauchen und somit dem Klimaschutz zugutekommen. Hier sind derzeit E-Bikes genauso gefragt wie Elektroautos. Die Entwicklung solcher Transportmittel lässt sich im Maschinenbaustudium erlernen. Hierfür braucht es nur den entsprechenden Schwerpunkt. Studierenden werden hier die Grundlagen von Batteriemanagmentsystemen vermittelt, aber auch die Entwicklung von Batteriemodulen und deren Optimierung. Bei der Anwendung von derartigen Energiespeichern in nachgeschalteten Elektromotoren spielt auch die Leistungselektronik eine wichtige Rolle. Welche Herausforderungen ein Maschinenbau-Studium mit sich bringt und welche Unis und Hochschulen den Studiengang anbieten, erklärt das Team von Jobtensor auf seiner Website.

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Ressourcenschonende Gebäudetechnik

Studium

Im Studiengang Mechatronik werden fundierte Kenntnisse des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und Informatik vermittelt. All diese Fachgebiete werden benötigt, um Gebäude und Anlagen zu errichten und diese mit moderner Technologie auszustatten. Mechatroniker und Mechatronikerinnen legen dabei großen Wert auf nachhaltige Konstruktionen. Das bedeutet: Moderne Gebäude sind nicht nur für die Besitzerinnen und Besitzer komfortabel, sondern gehen auch schonend mit natürlichen Ressourcen und der Umwelt um. Einen hilfreichen Überblick zum Mechatronik-Studium bietet das Portal Jobtensor. Hier erfährt man, worauf es im Studium ankommt, wie lang es dauert und welche Berufsmöglichkeiten die Ausbildung bereithält.

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Elektrotechnik für den Umweltschutz

Studium

Im Studiengang Elektrotechnik werden fundierte elektrotechnische Kenntnisse und wichtige Inhalte der Informationstechnik vermittelt. Dieses Wissen benötigen die Studierenden in ihrem zukünftigen Berufsleben zur Planung und Konstruktion moderner Gebäude und für den Einsatz passender Technologien. Der Grad der Technisierung steigt immer weiter und die Fachleute der Elektrotechnik müssen sich diesen Anforderungen anpassen. Ein besonders wichtiger Aspekt ist dabei die Nachhaltigkeit. Der sparsame Einsatz vorhandener Ressourcen ist in modernen Anlagen selbstverständlich und trägt zum Schutz der Umwelt bei. Welche Kenntnisse das Studium der Elektrotechnik noch vermittelt, wo man es studieren kann und wie die Zukunftsaussichten in diesem Bereich sind, zeigt das Portal Jobtensor.

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Nachhaltige Gebäudeplanung in der Architektur

Studium

Die Nachhaltigkeit von Baustoffen und technischen Lösungen in Gebäuden wird immer wichtiger. Vor allem die Einsparung von Energie ist für die Planung von Bauwerken von großer Bedeutung, wenn wir unserer Verantwortung gegenüber dem Planeten Erde gerecht werden wollen. Studierende lernen im Architekturstudium die modernsten und ökologischsten technischen Möglichkeiten kennen, um später im Berufsleben maßgeblich am Klimaschutz mitzuwirken zu können. Das bildet das Fundament für eine nachhaltige, CO2-neutrale Zukunft. Tipps fürs Architekturstudium und hilfreiche Infos für den Berufseinstieg hat das Team von Jobtensor online zusammengefasst.

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Wärmespeicherung im Maschinenbau

Studium

Nachhaltige Gebäude sollen gleichzeitig ökonomischen, ökologischen und soziokulturellen Ansprüchen genügen. Eine große Rolle für den Klimaschutz spielt dabei der Einsatz ressourcenschonender Gebäudetechnik. Im Maschinenbaustudium mit dem Studienschwerpunkt Energietechnik werden den Studierenden daher notwendige Grundlagen im Bereich Wärmeübertragung und Wärmedurchgang durch Gebäudewände vermittelt sowie effiziente Methoden der Wärmespeicherung. Welche Herausforderungen das Studium mit sich bringt und welche Unis und Hochschulen den Studiengang anbieten, erklärt das Team von Jobtensor auf seiner Website.

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Mathematische Logik für nachhaltige Lösungen

Studium

Nachhaltigkeit ist auch im Mathestudium ein wichtiger Kernaspekt. Mathestudierende lösen komplexe Aufgabenstellungen mit einem direkten Bezug zur modernen Welt. Ob Technik, Informatik oder Wirtschaft – Studierende der Mathematik lernen, ihr Wissen für eine nachhaltige Produktion sowie im Handel und in der Logistik umzusetzen. Viele Herausforderungen der modernen Neuzeit befassen sich mit Digitalisierung und Informationstechnologie. Diese fundamentalen Bereiche behandelt ein Mathestudium analytisch und in aller Logik. Welche Voraussetzungen ein Mathestudium erfordert, was man dabei lernt, und in welchen Jobs man sein Wissen einsetzen kann, lässt sich auf dem Portal von Jobtensor mit nur einem Klick herausfinden.

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Ohne Mathe geht’s nicht

Studium

Mathematikstudierende erhalten im Studium einen tiefgreifenden Einblick in die Zusammenhänge einer grünen Arbeitswelt. Dazu gehört neben der IT-Technologie und den effizienten Produktionsabläufen ebenfalls der Sektor für grüne Finanzen und Versicherungen. Ein Mathematikstudium befähigt dazu, komplexe Probleme mit logischen Argumenten und analytischen Kompetenzen strategisch zu lösen. Und nicht zuletzt sind Fachleute mit Kompetenzen im Bereich Risikomanagement, Planung und Kalkulation im Finanz- und Versicherungssektor natürlich unerlässlich. Anhand erhobener Daten können sie zum Beispiel Risiken von Naturkatastrophen berechnen oder Kalkulationen für nachhaltige Anlagenmodelle liefern. Die zunehmend nachhaltige Wirtschaft und Entwicklung bieten Mathematikern und Mathematikerinnen eine Vielzahl gut bezahlter Arbeitsstellen. Welche Voraussetzungen ein Mathestudium erfordert, was man dabei lernt, und in welchen Jobs man sein Wissen einsetzen kann, lässt sich auf dem Portal von Jobtensor mit einem Klick herausfinden.

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Architektur für eine nachhaltige Entwicklung

Studium

Im Rahmen der gesamtheitlichen Verantwortung für unseren Planeten und der Menschheit reicht es nicht, den Horizont auf das unmittelbare Umfeld zu beschränken. Nicht zuletzt ist der westliche Lebensstil Grund für die Situation in der „Dritten Welt“. Wie alle Berufsfelder muss auch die Architektur ihren Beitrag leisten, die Entwicklung in diesen Regionen nachhaltig zu fördern. Im Architekturstudium lernen die Studierenden auf globaler Ebene zu denken und zu verstehen, dass Entwicklungszusammenarbeit im eigenen Umfeld beginnt, und erst in den betroffenen Ländern endet. Tipps fürs Architekturstudium und hilfreiche Infos für den Berufseinstieg hat das Team von Jobtensor online zusammengefasst.

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Gemeinsam die Landwirtschaft optimieren

Studium

Im Studiengang Agrartechnik werden angehenden zukünftigen Fachleuten in diesem Bereich die nötigen ökologischen und ökonomischen Rahmenbedingungen für landwirtschaftliche Produktionsprozesse vermittelt. Für das Gebiet der grünen Entwicklungszusammenarbeit erhalten Studierende umfangreiches Basiswissen zu den zahlreichen Teilgebieten der Agrartechnik. Vorlesungen über Düngung und Bodenpflege, Management und Marketing im Agrarbusiness, unterschiedliche Formen der Tierhaltung, die Tier- und Pflanzengesundheit sowie Kenntnisse über Biochemie und Chemie sind hierbei unerlässlich. Studierende erlangen ihr Wissen über die ökonomischen und sozialwissenschaftlichen Analysen der Vermarktung und der Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Welche Voraussetzungen man für eine Studium der Agrartechnik mitbringen sollte, welche Studienmöglichkeiten es gibt und mit welchem Gehalt man später im Job rechnen kann, zeigt das Portal von Jobtensor.

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Smarte Lösungen durch Elektrotechnik

Studium

Der Anteil der smarten Geräte steigt in Haushalten und gewerblichen Gebäuden rasant an. Immer mehr Elektrogeräte werden über Netzwerke und das Internet miteinander verbunden. Das erhöht zwar die beruflichen Anforderungen an die Elektrotechniker und Elektrotechnikerinnen, bietet aber auch völlig neue Möglichkeiten. Die Steuerung von Lichtern, Jalousien und sogar Heizungen über das Internet ermöglicht eine effizientere Nutzung der Technik. Smarte Geräte sind somit nicht für die Nutzerinnen und Nutzer komfortabel, sondern tragen auch zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft bei. Welche Kenntnisse das Studium der Elektrotechnik noch vermittelt, wo man es studieren kann und wie die Zukunftsaussichten in diesem Bereich sind, zeigt das das Portal Jobtensor.

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Software-Entwicklung für die Zukunft

Studium

Die Digitalisierung verändert unsere Welt. Wer sich für ein Studium der Software-Entwicklung entscheidet, wählt daher einen Fachbereich mit guten Zukunftsperspektiven. Angesagte Schwerpunkte sind zur Zeit Datenanalyse und Maschinelles Lernen. Aber auch Green IT ist ein wichtiges Thema an den Hochschulen, denn immer leistungsfähigere IT-Systeme benötigen immer mehr Strom. Technologien wie Blockchain und das damit verbundene "Minen" von Bitcoin schlucken ebenfalls große Mengen Energie. Es braucht also ressourcenschonende Entwicklungen. Und mehr noch: Green IT sucht auch Lösungen für eine umweltschonende Entsorgung der Hardware. Welche Voraussetzungen man für ein Studium im Bereich Software-Entwicklung mitbringen sollte, welche Hochschulen den Studiengang anbieten und viele weitere Infos zum Software Engineering hat das Portal Jobtensor zusammengefasst.

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Playbook zur Social Entrepreneurship Education

Eine Gebrauchsanweisung für den Unterricht

Das Playbook enthält modular einsetzbare Lehr- und Lernmaterialien zum Thema Social Entrepreneurship Education für den Fachunterricht, Projektwochen, Wahlpflichtkurse, AG’s und Schülerfirmen. Es funktioniert wie eine Gebrauchsanweisung und kann ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Anhand der im Playbook beschriebenen Methoden und Materialien lernen die Schülerinnen und Schüler aktuellen sozialen, globalen und ökologischen Herausforderungen zu begegnen, indem sie durch unternehmerische Ansätze zu eigenen Lösungswegen gelangen. Am Ende steht die Entwicklung eines eigenen nachhaltigen Geschäftsmodells. Die Materialien wurden von SEEd Social Entrepreneurship Education herausgegeben. Zum Playbook gibt es eine Präsentation, die zur Veranschaulichung des Ablaufs genutzt werden kann.

www.seed.schule

Ökologisches Bauen

Lehmbau als Perspektive

Wie kann man im Bereich „Ökologisches Bauen“ arbeiten? Im Mittelpunkt dieses Films steht eine junge Bauingenieurstudentin, die sich über die Berufsperspektiven im Bereich ökologisches Bauen informiert. Sie befragt Fachleute, einen Architekten, eine Baubiologin, einen Baumeister mit Spezialisierung im Lehmbau und einem Bauingenieur. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Wangeliner Workcamps - Eine Grüne Idee von Zukunft“ entstanden, einem Projekt, welches von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert wurde. 10:12 min

Ökologisches Bauen

Lehmbau als Perspektive

Wie kann man im Bereich „Ökologisches Bauen“ arbeiten? Im Mittelpunkt dieses Films steht eine junge Bauingenieurstudentin, die sich über die Berufsperspektiven im Bereich ökologisches Bauen informiert. Sie befragt Fachleute, einen Architekten, eine Baubiologin, einen Baumeister mit Spezialisierung im Lehmbau und einem Bauingenieur. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Wangeliner Workcamps - Eine Grüne Idee von Zukunft“ entstanden, einem Projekt, welches von 2015 bis 2018 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit und das ESF-Bundesprogramm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert wurde. 10:12 min

www.wangeliner-workcamp.de

Mit Bio Innovationen entwickeln

Technische Lösungen nach dem Vorbild der Natur

Mithilfe eines Biologiestudiums das Geheimnis des fliegenfangenden Frosches lüften? Biologie ist ein enorm vielseitiges Studium, welches Ausrichtungen in verschiedene Richtungen ermöglicht. Dass man sich neben Genetik, Zoologie, Mikrobiologie oder Anthropologie auch in die Richtung Bionik bewegen kann, ist ein weiteres Plus. Hier werden Funktionsweisen der Natur für technische Anwendungen genutzt. Dabei gibt es viele Forschungsgebiete und Fragen. So zum Beispiel auch die Frage, wie die Oberfläche der Froschzunge beschaffen ist und wofür das gut ist. Das Ergebnis der Untersuchung kann man dann eventuell für technische Anwendungen nutzen. In der „Green Up Your Future Kampagne“ von BIOKON, dem deutschlandweiten Bionik-Kompetenznetz, wird das Studium Biologie mittels eines Kurzfilmes, Beschreibung und Fotos am Beispiel des Studenten Dennis anschaulich dargestellt. Das Projekt „Green Up Your Future“ wird vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.

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Nachhaltigkeitswissenschaften

Studium

Das Studium Nachhaltigkeitswissenschaften an der Leuphana Universität in Lüneburg ist für Christine, eine junge Masterstudentin, eine spannende Erfahrung. Dort ist man der Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsproblemen direkt auf der Spur. Christine beschäftigt sich in ihrer Masterarbeit bei Airbus im Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung mit der Verbesserung der Nachhaltigkeit in der Flugzeugindustrie durch genaue Analyse und Nutzung von Einsparpotenzialen und schaut dabei in dem Team bei Airbus, welche Konzepte aus der Natur helfen können. Das vierjährige Bachelorstudium der ‚Environmental and Sustainability Studies‘ wird ebenfalls an der Leuphana Universität angeboten. Gute Schulnoten in den Fächern Biologie, Chemie und Physik sind sehr hilfreich. In der „Green Up Your Future Kampagne“ von BIOKON, dem deutschlandweiten Bionik-Kompetenznetz, wird das Studium Nachhaltigkeitswissenschaften mittels eines Kurzfilmes, Beschreibung und Fotos am Beispiel der Master-Studentin Christine anschaulich dargestellt. Das Projekt „Green Up Your Future“ wird vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.

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Bionik - von der Natur lernen

Studium

Bionik ist eine junge Wissenschaft mit innovativen Ansätzen. Ihr Ziel ist es, Mechanismen, Funktionen und Prozesse in der Natur auf technische Anwendungen zu übertragen. Das Bionik-Studium (Bachelor, Master und eventuell eine Promotion; auch als duales Studium) bietet durch zahlreiche aktuelle Fragestellungen in Forschung und Technik sehr gute Berufsaussichten, zum Beispiel im Bereich der Material- oder Oberflächenwissenschaften, der Ingenieurtechnik oder Biomedizin. In der „Green Up Your Future Kampagne“ von BIOKON, dem deutschlandweiten Bionik-Kompetenznetz, wird das Studium der Bionik mittels eines Kurzfilmes, Beschreibung und Fotos am Beispiel der Master-Studentin Stefanie anschaulich dargestellt. Stefanie hat einen Schiffsanstrich nach dem Vorbild der Haihaut mitentwickelt, an dem Algen und Seepocken nicht anhaften. Das schont die Umwelt, da keine giftigen Schiffsanstriche benötigt werden, um diesen reibungserhöhenden Bewuchs zu verhindern. Damit werden der Treibstoffverbrauch und die CO2-Emmissionen gesenkt. Das Projekt „Green Up Your Future“ wird vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.

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Moderne Landwirtschaft

Ackern für die Energiewende

Was hat eigentlich Landwirtschaft mit der Energiewende zu tun? Und was gehört zum Arbeitsalltag? Lehrling Daniel und der Juniorchef der Geyr´sche Gutsverwaltung in der Eifel zeigen in diesem Film wie die hofeigene Biogasanlage Strom erzeugt und was sonst noch zum Alltag eines Lehrlings in der Landwirtschaft gehört. Daniel ist unter anderem für die tägliche Wartung der Biogasanlage zuständig. Der Bereich Erneuerbare Energie, aber auch andere Inhalte wie Getreideernte, Probenahme auf dem Kartoffelacker und Arbeiten im angegliederten Hühnerstall sind Bestandteil des Ausbildungsalltages auf dem Hof. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 6:37 min

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Moderne Landwirtschaft

Ackern für die Energiewende

Wer glaubt, zur Landwirtschaft gehören ausschließlich die Tierhaltung und das Bestellen der Felder, irrt. Längst sind hier auch Erneuerbare Energien ein großes Thema. So betreibt die Geyr´sche Gutsverwaltung in der Eifel eine hofeigene Biogasanlage. Der Film zeigt, welche Aufgaben Azubi Daniel in seiner Ausbildung zu bewältigen hat. Dazu gehört die Wartung der Biogasanlage ebenso wie die Kartoffelernte. Entstanden ist das Video im Rahmen des Projekts „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn. 6:37 min

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Dachdecker/in

Arbeiten auf den Dächern der Stadt

Der Arbeitsbereich der Dachdeckerin oder des Dachdeckers gehört heutzutage zu einem der modernsten und innovativsten Bereiche schlechthin. Seit dem Einzug von Erneuerbaren Energien (Solarthermie, Photovoltaik) und Energieffizienz gehören neben der Arbeit des Dachdeckens auch die Wärmedämmung im Dach- und Fassadenbereich und die Installation von Solarkollektoren und Solarmodulen zum Kerngeschäft eines Dachdeckerbetriebes. In diesem Film wird der Ausbildungsalltag des jungen Azubis Ilker im Dachdeckerbetrieb Pascal Kaulartz in Monschau gezeigt. Freude am Anpacken, aber auch gewissenhafte Planung sind wichtig in diesem Beruf. Dachdeckerinnen sind ebenfalls sehr willkommen in dem 3,5-jährigen Ausbildungsberuf. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 5:37 min

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Dachdecker/in

Arbeiten auf den Dächern der Stadt

Der Arbeitsbereich der Dachdeckerin oder des Dachdeckers gehört heutzutage zu einem der modernsten und innovativsten Bereiche schlechthin. Seit dem Einzug von Erneuerbaren Energien (Solarthermie, Photovoltaik) und Energieffizienz gehören neben der Arbeit des Dachdeckens auch die Wärmedämmung im Dach- und Fassadenbereich und die Installation von Solarkollektoren und Solarmodulen zum Kerngeschäft eines Dachdeckerbetriebes. In diesem Film wird der Ausbildungsalltag des jungen Azubis Ilker im Dachdeckerbetrieb Pascal Kaulartz in Monschau gezeigt. Freude am Anpacken, aber auch gewissenhafte Planung sind wichtig in diesem Beruf. Dachdeckerinnen sind ebenfalls sehr willkommen in dem 3,5-jährigen Ausbildungsberuf. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 5:37 min

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Elektroniker/in für Betriebstechnik

Hoch hinaus

Elektroniker/innen für Betriebstechnik installieren, warten und reparieren elektrische Betriebs-, Produktions- und Verfahrensanlagen. Dabei reicht das Spektrum von Schalt- und Steueranlagen bis hin zu Anlagen der Energieversorgung. Im Bereich Erneuerbare Energien ist das besonders spannend, wie die Azubis Anton, Jannik und Dario in diesem Film veranschaulichen. Die Wartung der Windenergieanlagen gehört mit zum Ausbildungsinhalt der drei angehenden Elektroniker für Betriebstechnik bei Siemens, die bei ihrem Arbeitseinsatz hoch in der Luft in diesem Film begleitet werden. Spektakuläre Aussichten für die Auszubildenden. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 6:09 min

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Elektroniker/in für Betriebstechnik

Hoch hinaus

Elektroniker/innen für Betriebstechnik installieren, warten und reparieren elektrische Betriebs-, Produktions- und Verfahrensanlagen. Dabei reicht das Spektrum von Schalt- und Steueranlagen bis hin zu Anlagen der Energieversorgung. Im Bereich Erneuerbare Energien ist das besonders spannend, wie die Azubis Anton, Jannik und Dario in diesem Film veranschaulichen. Die Wartung der Windenergieanlagen gehört mit zum Ausbildungsinhalt der drei angehenden Elektroniker für Betriebstechnik bei Siemens, die bei ihrem Arbeitseinsatz hoch in der Luft in diesem Film begleitet werden. Spektakuläre Aussichten für die Auszubildenden. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 6:09 min

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Handwerker/innen des Energiesparens

Anlagenmechaniker/in Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Anlagenmechanikerinnen und Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) kümmern sich um die Montage und Wartung von energieeffizienten Heizungen, Klimaanlagen und Sanitäranlagen in Gebäuden. Die Nutzung von Erneuerbarer Energie über Solarkollektoren steht hier besonders im Vordergrund. In diesem Film erzählen die Azubis Moritz und Jonas von der Firma Lengemann & Eggers über die Ausbildung zum Anlagenmechaniker beziehungsweise das duale Studium „Technik & Management Erneuerbarer Energien und Energieeffizienz“. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 6:02 min

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Handwerker/innen des Energiesparens

Anlagenmechaniker/in Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Anlagenmechanikerinnen und Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) kümmern sich um die Montage und Wartung von energieeffizienten Heizungen, Klimaanlagen und Sanitäranlagen in Gebäuden. Die Nutzung von Erneuerbarer Energie über Solarkollektoren steht hier besonders im Vordergrund. In diesem Film erzählen die Azubis Moritz und Jonas von der Firma Lengemann & Eggers über die Ausbildung zum Anlagenmechaniker beziehungsweise das duale Studium „Technik & Management Erneuerbarer Energien und Energieeffizienz“. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 6:02 min

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Studium Bionik

Von der Natur lernen

Bionik ist eine junge Wissenschaft mit innovativen Ansätzen. Ihr Ziel ist es, Mechanismen, Funktionen und Prozesse in der Natur auf technische Anwendungen zu übertragen. Das Bionik-Studium (Bachelor, Master und eventuell eine Promotion; auch als duales Studium) bietet durch zahlreiche aktuelle Fragestellungen in Forschung und Technik sehr gute Berufsaussichten, zum Beispiel im Bereich der Material- oder Oberflächenwissenschaften, der Ingenieurtechnik oder Biomedizin. In der „Green Up Your Future Kampagne“ von BIOKON, dem deutschlandweiten Bionik-Kompetenznetz, wird das Studium der Bionik mittels eines Kurzfilmes, Beschreibung und Fotos am Beispiel der Master-Studentin Stefanie anschaulich dargestellt. Stefanie hat einen Schiffsanstrich nach dem Vorbild der Haihaut mitentwickelt, an dem Algen und Seepocken nicht anhaften. Das schont die Umwelt, da keine giftigen Schiffsanstriche benötigt werden, um diesen reibungserhöhenden Bewuchs zu verhindern. Damit werden der Treibstoffverbrauch und die CO2-Emmissionen gesenkt. Das Projekt „Green Up Your Future“ wird vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. 0:35 min.

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Mit Bio Innovationen entwickeln

Technische Lösungen nach dem Vorbild der Natur

Mithilfe eines Biologiestudiums das Geheimnis des fliegenfangenden Frosches lüften? Biologie ist ein enorm vielseitiges Studium, welches Ausrichtungen in verschiedene Richtungen ermöglicht. Dass man sich neben Genetik, Zoologie, Mikrobiologie oder Anthropologie auch in die Richtung Bionik bewegen kann, ist ein weiteres Plus. Hier werden Funktionsweisen der Natur für technische Anwendungen genutzt. Dabei gibt es viele Forschungsgebiete und Fragen. So zum Beispiel auch die Frage, wie die Oberfläche der Froschzunge beschaffen ist und wofür das gut ist. Das Ergebnis der Untersuchung kann man dann eventuell für technische Anwendungen nutzen. In der „Green Up Your Future Kampagne“ von BIOKON, dem deutschlandweiten Bionik-Kompetenznetz, wird das Studium Biologie mittels eines Kurzfilmes, Beschreibung und Fotos am Beispiel des Studenten Dennis anschaulich dargestellt. Das Projekt „Green Up Your Future“ wird vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. 0:58 min.

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Baupläne für die Energiewende

Einblicke in den Alltag zweier Bauzeichnerinnen

Bauzeichner/innen setzen die Entwurfsskizzen und Vorgaben von Architekt/innen sowie Bauingenieur/innen um. Dabei erstellen sie maßstabsgerechte Zeichnungen und Pläne für den Architektur- sowie Ingenieurbau oder den Tief-, Straßen- und Landschaftsbau. In diesem Film werden die beiden Bauzeichnerinnen Jeanette und Sabine in ihrem Alltag bei der Abo-Wind AG begleitet. Bauzeichnungen der Standorte von Windkraftanlagen stehen hier an der Tagesordnung. Bei den am PC erstellten dreidimensionalen Planskizzen wird oft CAD Technik genutzt. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladens Bonn entstanden. 5:31 min

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Baupläne für die Energiewende

Einblicke in den Alltag zweier Bauzeichnerinnen

Bauzeichner/innen setzen die Entwurfsskizzen und Vorgaben von Architekt/innen sowie Bauingenieur/innen um. Dabei erstellen sie maßstabsgerechte Zeichnungen und Pläne für den Architektur- sowie Ingenieurbau oder den Tief-, Straßen- und Landschaftsbau. In diesem Film werden die beiden Bauzeichnerinnen Jeanette und Sabine in ihrem Alltag bei der Abo-Wind AG begleitet. Bauzeichnungen der Standorte von Windkraftanlagen stehen hier an der Tagesordnung. Bei den am PC erstellten dreidimensionalen Planskizzen wird oft CAD Technik genutzt. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 5:31 min

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Windräder bauen mit Blick fürs Detail

Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik

Die Ausbildung als Verfahrensmechaniker/in (Fachrichtung Faserverbundtechnologie) braucht neben einem Hauptschulabschluss, mittlerer Reife oder Abitur jede Menge handwerkliches Geschick. In diesem Film werden Sophia und Dominic, Auszubildende beim Windkraftanlagenhersteller Nordex einen Tag lang begleitet. Wie werden die bis zu 65 Meter langen Rotorblätter für Windkraftanlagen hergestellt? Die Fertigung mit Glasfasern und Harzen erfordert ein hohes Maß an Handarbeit, Konzentration und Präzision. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladens Bonn entstanden. 5:37 min

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Windräder bauen mit Blick fürs Detail

Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik

Die Ausbildung als Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Fachrichtung Faserverbundtechnologie) braucht neben einem Hauptschulabschluss, mittlerer Reife oder Abitur jede Menge handwerkliches Geschick. In diesem Film werden Sophia und Dominic, Auszubildende beim Windkraftanlagenhersteller Nordex einen Tag lang begleitet. Wie werden die bis zu 65 Meter langen Rotorblätter für Windkraftanlagen hergestellt? Die Fertigung mit Glasfasern und Harzen erfordert ein hohes Maß an Handarbeit, Konzentration und Präzision. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 5:37 min

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Elektromobilität - Beruf mit Zukunft

KFZ-Mechatroniker/in für System- und Hochvolttechnik

Der Film veranschaulicht den Ausbildungsalltag einer KFZ-Mechatronikerin und eines KFZ-Mechatronikers für System- und Hochvolttechnik. Nur diese Fachkräfte dürfen an Elektroautos und Hybridfahrzeugen Reparaturen ausführen. Drei Auszubildende werden einen Tag lang begleitet. Die Wartung des Hochvoltsystems? Kein Problem für Azubi Sassan und Michael und Azubine Nancy! Junge Frauen stehen hier ihren Kollegen in keiner Weise nach. In Zeiten einer immer größer werdenden Nachfrage an Hybrid- und Elektrofahrzeugen lernen die Azubis einen Beruf mit Zukunft. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 5:02 min

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Elektromobilität - Beruf mit Zukunft

KFZ-Mechatroniker/in für System- und Hochvolttechnik

Der Film veranschaulicht den Ausbildungsalltag eines/einer KFZ-Mechatroniker/in für System- und Hochvolttechnik. Nur diese Fachkräfte dürfen an E-Autos und Hybridfahrzeugen Reparaturen ausführen. Drei Auszubildende werden einen Tag lang begleitet. Die Wartung des Hochvoltsystems? Kein Problem für Azubi Sassan und Michael und Azubine Nancy! Junge Frauen stehen hier ihren Kollegen in keiner Weise nach. In Zeiten einer immer größer werdenden Nachfrage an Hybrid- und Elektrofahrzeugen lernen die Azubis einen Beruf mit Zukunft. Der Film ist im Rahmen des Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 5:02 min

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Nachhaltigkeitswissenschaften

Studium

Das Studium Nachhaltigkeitswissenschaften an der Leuphana Universität in Lüneburg ist für Christine, eine junge Masterstudentin, eine spannende Erfahrung. Dort ist man der Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsproblemen direkt auf der Spur. Christine beschäftigt sich in ihrer Masterarbeit bei Airbus im Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung mit der Verbesserung der Nachhaltigkeit in der Flugzeugindustrie durch genaue Analyse und Nutzung von Einsparpotenzialen und schaut dabei in dem Team bei Airbus, welche Konzepte aus der Natur helfen können. Das vierjährige Bachelorstudium der ‚Environmental and Sustainability Studies‘ wird ebenfalls an der Leuphana Universität angeboten. Gute Schulnoten in den Fächern Biologie, Chemie und Physik sind sehr hilfreich. In der „Green Up Your Future Kampagne“ von BIOKON, dem deutschlandweiten Bionik-Kompetenznetz, wird das Studium Nachhaltigkeitswissenschaften mittels eines Kurzfilmes, Beschreibung und Fotos am Beispiel der Master-Studentin Christine anschaulich dargestellt. Das Projekt „Green Up Your Future“ wird vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. 0:45 min

green-up-your-future.de

Mechatronik in Industrie und Handwerk

Ausbildung

Abwechslungsreich und spannend findet Leon seine Ausbildung zum Mechatroniker. Mechatroniker/innen lernen in ihrer 3,5-jährigen Ausbildung elektrische, mechanische, pneumatische und hydraulische Komponenten eines Systems kennen. Installation, Wartung und Reparatur gehören mit dazu, ebenso die Steuerung und Überwachung von energieeffizienter Technik. Reizvoll findet Leon, dass kein Tag wie der andere ist. Der Schraubenschlüssel ist ihm dabei genauso vertraut wie der Laptop. In der „Green Up Your Future Kampagne“ von BIOKON, dem deutschlandweiten Bionik-Kompetenznetz, wird die Ausbildung zum/zur Mechatroniker/in mittels eines Kurzfilmes, Beschreibung und Fotos anschaulich dargestellt am Beispiel des Azubis Leon. Das Projekt „Green Up Your Future“ wird vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. 0:26 min

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Leon auf dem Weg zum Mechatroniker

Einblicke in ein gefragtes Berufsfeld

Abwechslungsreich und spannend findet Leon seine Ausbildung zum Mechatroniker. In der 3,5-jährigen Mechatronik-Ausbildung lernen die Auszubildenden elektrische, mechanische, pneumatische und hydraulische Komponenten komplexer Systeme kennen. Installation, Wartung und Reparatur gehören ebenso dazu, wie die Steuerung und Überwachung energieeffizienter Technik. Für Leon ist hier kein Tag ist wie der andere und der Schraubenschlüssel ist ihm dabei genauso vertraut wie der Laptop. In der „Green Up Your Future Kampagne“ gibt BIOKON, das deutschlandweite Bionik-Kompetenznetz durch einen Kurzfilm, Fotos und Infotexte einen Einblick in die Mechatronik-Ausbildung. Gefördert wird das Projekt „Green Up Your Future“ vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. 0:26 min

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Warum wir eine grüne Berufsorientierung brauchen

Herausforderungen, Ansätze und Gelingensbedingungen

Für viele junge Menschen hat Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz an Bedeutung gewonnen. Sie möchten im Beruf etwas sinnvolles tun, stehen nun aber vor der Herausforderung, einen Beruf und einen passenden Arbeitgeber zu identifizieren, der diesen Kriterien entspricht. Um sich im Dschungel der sogenannten „grünen“ Jobs orientieren zu können, benötigen sie jedoch Unterstützung durch passende Angebote. Welche Rolle eine grüne Berufsorientierung dabei spielt, erklärt Dr. Pia Spangenberger von der Technischen Universität Berlin in einem Gastbeitrag für das Netzwerk Grüne Arbeitswelt.

Gastbeitrag von Dr. Pia Spangenberger

Beruf Gärtner/in

Der Zukunft gewachsen

Nein, ein Schreibtisch-Job war das Gärtnern noch nie. Im Gegenteil, die Ausbildung in einem der sieben Fachrichtungen des Ausbildungsberufs Gärtner/in ist was für Leute, die gerne draußen und im Team arbeiten. Mitbringen sollte man natürlich ein bisschen handwerkliches Geschick und Lust auf Technik, denn Gärtnern bedeutet nicht nur Liebe zu Pflanzen, sondern auch Umgang mit diversen Geräten und gelegentlich auch die Arbeit mit computergesteuerten Gewächshäusern. Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) hat die wichtigsten Informationen für den Einstieg in das Gärtnerhandwerk zusammengetragen und zeigt auf seiner Infoplattform sogar, welche Ausbildungsbetriebe es in Deutschland gibt.

www.beruf-gaertner.de

Grün ist mehr als eine Farbe

Von Definitionen, Begriffen und Tendenzen

Wenn in der Alltagssprache ganz locker von „grünen Berufen“, „green jobs“ oder „Umweltjobs“ gesprochen wird, dann ist zumindest auf den ersten Blick gar nicht so klar, wovon eigentlich die Rede ist. Und wovon auch nicht. An dieser terminologischen Unklarheit beißen sich die Expert/innen schon seit geraumer Zeit die Zähne aus, denn es gibt kein allgemein verbreitetes Begriffsverständnis oder gar eine wissenschaftlich einheitliche Definition. Aber auch ein Netzwerk Grüne Arbeitswelt muss nachvollziehbar erklären, welche Beschäftigungen denn hier gemeint sind. Dann kann man sich immer noch über einzelne Zuordnungen streiten – aber wenigstens nicht mehr über Begriffe und Systematiken. Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt hat 16 Berufsfelder entwickelt. Krischan Ostenrath zeigt in einem Blogbeitrag, wie sich grüne Jobs identifizieren und zuordnen lassen.

Zum Blogbeitrag

Auf Erkundungstour im Erdreich

Mit Geowissenschaften in die Tiefe gehen

In diesem Film wird das Berufsbild des/der Geowissenschaftler/in im Kontext von Erneuerbarer Energie vorgestellt. Junge Mitarbeiter/innen im Team von GeoThermal Engineering werden einen Tag lang während ihrer Arbeit begleitet. Wie gewinnt man einen Überblick darüber, welche Gebiete sich für die Nutzung von Erdwärme eignen? Geoinformationssysteme helfen bei der Datenaufzeichnung. Theorie und Praxis wechseln ab, so ist auch der Besuch der Bohrstelle Bestandteil des Arbeitsalltags. Studiengänge wie Geologie oder Geowissenschaften führen in dieses spannende Berufsfeld. Der Film ist im Rahmen Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 5:45 min

www.energiewende-schaffen.de

 

Auf Erkundungstour im Erdreich

In die Tiefe gehen

In diesem Film wird das Berufsbild des/der Geowissenschaftler/in im Kontext von Erneuerbarer Energie vorgestellt. Junge Mitarbeiter/innen im Team von GeoThermal Engineering werden einen Tag lang während ihrer Arbeit begleitet. Wie gewinnt man einen Überblick darüber, welche Gebiete sich für die Nutzung von Erdwärme eignen? Geoinformationssysteme helfen bei der Datenaufzeichnung. Theorie und Praxis wechseln ab, so ist auch der Besuch der Bohrstelle Bestandteil des Arbeitsalltags. Studiengänge wie Geologie oder Geowissenschaften führen in dieses spannende Berufsfeld. Der Film ist im Rahmen Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 5:45 min

www.energiewende-schaffen.de

Konzepte für Energiesparhäuser entwerfen

Gebäudeplanung als Beruf

Der Film stellt den Berufsbereich Gebäudeplanung im Kontext von Energieeffizienz anschaulich dar. Wer arbeitet in diesem Bereich? Zwei junge Ingenieur/innen der Averdung Ingenieurgesellschaft in Hamburg, Fenja und Roman, zeigen wie sie Energiesparhäuser planen und entwerfen. Diese Häuser können Energie aus Erneuerbaren Energien selbst erzeugen und möglichst energieeffizient nutzen. Die beiden Gebäudeplaner haben ein Studium absolviert, wie sehr viele, die in der Gebäudeplanung arbeiten. Man kann aber auch mit einer Ausbildung in dem Job arbeiten. Der Film ist im Rahmen Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 5:23 min.

www.energiewende-schaffen.de

Greening der Berufe

Arbeitswelt im Wandel

Was ist das „Greening der Berufe“? Unsere Arbeitswelt befindet sich mitten im Wandel. Immer mehr Unternehmen und Organisationen achten auf eine umweltfreundliche und sozial nachhaltige Arbeitsweise. Und auch bestehende Arbeitsplätze werden dadurch immer nachhaltiger. Die Vergrünung der Wirtschaft erstreckt sich auf die gesamte Wirtschaft und bezieht alle Wirtschaftssektoren und Branchen ein. Green Jobs sind viel mehr als die traditionell als „grüne Berufe“ bezeichneten Jobs wie Gärtner/in, Landwirt/in und Förster/in. Der Animationsfilm ist im Rahmen des Projekts „mach Grün!“ entstanden, das gemeinsam von LIFE e.V., VSB gGmbH, Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V. und UnternehmensGrün e.V. umgesetzt wird. 2:03 min.

Nachhaltigkeitsmanagement

Studium

Immer mehr Unternehmen – nicht nur im Bereich Umwelt- und Klimaschutz- verstärken ihren Einsatz für die Nachhaltigkeit. Das kann in ganz verschiedener Intensität und Form geschehen: Dem einen Unternehmen geht es eher um soziale Aspekte, andere Unternehmen setzen eher auf die ökologische Karte. Jedenfalls ist rund um das Thema das Arbeitsfeld Nachhaltigkeitsmanagement entstanden, in dem heute mehr Fachkräfte arbeiten denn je. Ein großer Teil dieser Nachhaltigkeitsexpert/innen hat Nachhaltigkeitsmanagement oder eine benachbarte Disziplin studiert. Es braucht schon breit aufgestellte Köpfe, die den Überblick zwischen den vielen Facetten der Nachhaltigkeit behalten und die Bemühungen des Unternehmens auch gut kommunizieren können. Eine sehr gute Einführung in die Studienlandschaft Nachhaltigkeit bietet die Nachhaltigkeitsplattform RESET.org. Auch die Greensurance Stiftung zeigt die unterschiedlichen Einsatzfelder und stellt ausgewählte Studienstandorte der Nachhaltigkeit vor.

reset.org

www.greensurance-stiftung.de

Public-Relations-Management

Weiterbildung

Größere Unternehmen oder Vereine setzen in aller Regel Fachkräfte dafür ein, um die eigene Marke und das Image in die Öffentlichkeit zu verbreiten. Im Unterschied zur Werbung geht es dabei nicht primär um den Verkauf eines Produkts, sondern um die Außenwirkung des Arbeitgebers insgesamt. Beschäftigt hiermit sind Public-Relations-Manager/innen, die sich – entweder auf der Basis eines Studiums oder auch einer Berufsausbildung – mit gezielten Weiterbildungen für den Job fit gemacht haben. Anschließend arbeiten diese Fachkräfte beispielsweise für ein Unternehmen der Umweltwirtschaft, eine Naturschutzorganisation oder eine PR-Agentur. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat einen Steckbrief zum Berufsbild eines/r PR-Managers/in verfügbar. Die kommerziell betriebene Webseite „Social Media Manager“ hat ebenfalls ein Kurzprofil des PR-Managers veröffentlicht und listet ausgewählte Weiterbildungseinrichtungen auf.

berufenet.arbeitsagentur.de

www.social-media-manager.com

Film- und Videoeditor/in

Ausbildung

Geschichten rund um den Klima- und Umweltschutz werden heute immer weniger gelesen, sondern als Film erzählt. Dafür braucht es nicht nur Redakteure/innen, die für die Inhalte verantwortlich sind, oder Kameraleute, die die Filmaufnahmen faktisch machen. Dazwischen arbeiten Film- und Videoeditor/innen, die beide Seiten zusammenführen. Das setzt sowohl dramaturgische Kenntnisse als auch technisches Know-how voraus, das sich die Film- und Videoeditor/innen im Rahmen einer dreijährigen Ausbildung aneignen. Üblicherweise wird diese Ausbildung beim Fernsehen gemacht, es gibt aber auch entsprechende Film- und Video-Firmen, die Ausbildungsplätze anbieten. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat auch für diesen Beruf einen kurzen Steckbrief erstellt. Informationen zum Arbeitsalltag lassen sich hier ebenso finden wie persönliche Anforderungen und weiterführende Hinweise.

berufenet.arbeitsagentur.de

Steuerberatung für den Umweltschutz

Weiterbildung

Auch Unternehmen und Vereine im Umwelt- und Klimaschutz müssen Steuern bezahlen. Damit hier einerseits alles korrekt und sauber läuft, andererseits aber niemand mehr Steuern als nötig bezahlt, kümmern sich professionelle Steuerberater/innen um alles, was mit der Steuer- und Abgabenpflicht zu tun hat. Und hierunter gibt es auch Steuerberatungen, die sich auf den grünen Sektor spezialisiert haben. Denn manche Unternehmen im Klima- und Umweltschutz nutzen Subventionen und Förderungen, die steuerlich besonders zu behandeln sind. Und gerade der grüne Sektor hat eine Vielzahl von gemeinnützigen Vereinen, für die ebenfalls steuerliche Sonderregeln gelten. Um all das kümmern sich Steuerberater/innen – oder ganz korrekt: Steuerfachwirte/innen. Neben dem Zugang über ein Fachstudium gibt es auch den Weg einer Weiterbildung für Fachkräfte mit grundständiger Berufsausbildung. Die privat betriebene Homepage Beruf-Steuerberater.de hat eine Vielzahl von Informationen rund um das Berufsfeld Steuerberatung zusammengestellt. Neben Hinweisen zu Ausbildung, Studium und Weiterbildung gibt es hier auch eine Liste von einschlägigen Weiterbildungsanbietern.

www.beruf-steuerberater.de

Versicherungen brauchen grünes Fachwissen

Studium

In Versicherungsunternehmen arbeiten viele grüne Fachkräfte. Mit ihrer Expertise beurteilen sie Risiken und Schäden – zum Beispiel im Umweltbereich. Um Sturmschäden zu schätzen oder einen Landwirt zu versichern, ist Fachwissen unabdingbar. Für grüne Fachkräfte bieten Versicherungen deswegen vielfältige Tätigkeitsfelder. Welche Studienfächer besonders gefragt sind, erläutert Dr. Katharina Höhn, Hauptgeschäftsführerin des Berufsbildungswerks der deutschen Versicherungswirtschaft im Interview mit dem WILA-Arbeitsmarkt des Wissenschaftsladen Bonn e.V.

www.wila-arbeitsmarkt.de

Kaufleute für Marketingkommunikation

Ausbildung

Produktion und Handel rund um den Klima- und Umweltschutz braucht wie auch in anderen Branchen Vertriebsstrukturen. Auch hier können Arbeitsplätze nur entstehen und gesichert werden, wenn die Umweltschutzprodukte auch verkauft werden können. Das ist unter anderem die Aufgabe von Kaufmännern und –frauen für Marketingkommunikation, die für Unternehmen, Betriebe oder auch Werbeagenturen Marketingmaßnahmen entwerfen und umsetzen. Der Beruf ist ein anerkannter dreijähriger Ausbildungsberuf, der sich im Zuge der Digitalisierung in den letzten Jahren sehr stark in Richtung Online-Marketing und Social Media gewandelt hat. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat für den Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation einen kompakten Steckbrief im Angebot. Hier finden sich Angaben zu Ausbildungsinhalten und wichtigen Fähigkeiten, die die Auszubildenden mitbringen sollten.

berufenet.arbeitsagentur.de

Umweltwissenschaften

Studium

Neben Absolvent/innen hoch spezialisierter Studiengänge spielen in der Umweltverwaltung und Umweltpolitik sehr häufig akademische Allrounder eine wichtige Rolle. Sie sind in der Lage, über ein einzelnes Fachgebiet hinaus zu gehen und Erkenntnisse auch aus anderen Disziplinen zu verwerten. Ein typisches Beispiel für einen solchen „generalistischen“ Studiengang ist die Umweltwissenschaft, die naturwissenschaftliches Wissen mit sozialwissenschaftlichem oder juristischem Wissen verbindet. Umweltwissenschaftler/innen arbeiten aber nicht nur in der Verwaltung oder der Umweltpolitik, sondern auch in Planungsbüros oder in umweltbezogenen Unternehmen. Der Hochschulkompass, eine Informationsplattform der Hochschulrektorenkonferenz, hat wesentliche Informationen zum Studium der Umweltwissenschaften gebündelt. Neben Hinweisen auf Studieninhalte und typische Tätigkeiten findet sich auch eine Liste von Studiengängen, die für dieses akademische Berufsfeld qualifizieren.

www.hochschulkompass.de

Verwaltungsfachwirt/in

Weiterbildung

Auch in Umweltverwaltungen gibt es klare Hierarchien. Während Fachkräfte mit grundständiger Ausbildung die eigentlichen Verwaltungsarbeiten erledigen, bleiben die leitenden und koordinierenden Arbeiten den weitergebildeten Verwaltungsmitarbeiter/innen beispielsweise im Umweltamt vorbehalten. Diese sogenannten „Fachwirt/innen Verwaltung“ haben eine mehrmonatige, teils sogar mehrjährige Weiterbildung hinter sich, die bundeseinheitlich geregelt ist. Als Abteilungsleiter/in können sie natürlich nicht nur auf kommunaler Ebene, sondern auch in anderen Verwaltungen arbeiten, beispielsweise bei der Europäischen Union, in Universitäten oder Verbänden. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat in einem kurzen Steckbrief einige Hinweise und weiterführende Informationsquellen zusammengestellt.

berufenet.arbeitsagentur.de

Arbeiten in der Kommunalverwaltung

Ausbildung

Umwelt- und Klimaschutz findet nicht zuletzt in der kommunalen Verwaltung statt, beispielsweise im Umweltamt oder dem Planungsdezernat. Auch wenn die Stadtpolitik hier Vorgaben macht – die Umsetzung vor Ort braucht immer Verwaltungsfachkräfte, die wissen, wie politische Entscheidungen in die konkrete Praxis übersetzt werden können. Das ist das Gebiet, auf dem sich Verwaltungsfachangestellte der Fachrichtung Kommunalverwaltung bewegen. Drei Jahre brauchen sie bis zu ihrem Ausbildungsabschluss. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat in einem kurzen Steckbrief Ausbildungsinhalte und Anforderungen zusammengefasst.

planet-beruf.de

Entwicklungshelfer/in

Ausbildung

Für das Berufsbild der Entwicklungshilfe gibt es kein klares Profil, denn die Probleme der Welt sind vielfältig und abhängig von den Bedingungen vor Ort. Wo es an der einen Stelle an Know-how in handwerklichen oder technischen Fragen fehlt, braucht es an einem Ort eher Unterstützung in Planungs- und Verwaltungsabläufen. Dementsprechend gibt es auch nicht die eine Berufsausbildung, die für die Entwicklungszusammenarbeit qualifiziert- mal wird ein Handwerker gesucht, mal eine Technikerin. Voraussetzung sind aber fast immer ein paar Jahre Berufserfahrung, die man mitbringen muss. Arbeitgeber sind in der Regel die großen Entsendeorganisation GIZ, AGEH oder EED. Eine Übersicht zu den Entsendeorganisationen führt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Bei den hier verlinkten Organisationen lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die aktuellen Jobs. Eine kurze Einführung in die formalen und nicht formalen Voraussetzungen eines/einer Entwicklungshelfers/in bietet die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

www.bmz.de

www.giz.de

Berufspädagogik

Studium

Das Ausbildungssystem in anderen Ländern hat meist ganz andere Strukturen als das deutsche, insbesondere das duale System – also die Gleichzeitigkeit von praktischer Ausbildung im Betrieb und theoretischer Unterweisung in der Berufsschule – ist nicht überall etabliert. Viel häufiger werden Berufe in (Berufs-)Schulen gelernt und von Lehrer/innen vermittelt. In der grünen Entwicklungszusammenarbeit spielen deshalb auch die Berufspädagoginnen und –pädagogen eine wichtige Rolle, also diejenigen, die an einer deutschen Hochschule einen entsprechend spezialisierten Studiengang beispielsweise in der Elektrotechnik oder Mechatronik studiert haben. Seit einigen Jahren gibt es auch für Fachkräfte mit Berufsabschluss und Ausbildungsbefähigung eine gleichwertige Aufstiegsfortbildung, vorher war die Berufspädagogik an ein Studium gebunden. KURSNET, das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung der Bundesagentur für Arbeit, listet unter dem Schlagwort „Berufspädagogik“ eine ganze Reihe von Studienmöglichkeiten, führt aber auch die Zugänge über Weiterbildung auf. Hier finden sich – sortiert nach Fachdisziplinen – eine Vielzahl von Spezialisierungen mit Bezug zur grünen Arbeitswelt.

kursnet-finden.arbeitsagentur.de

Ausbilder/innen

Weiterbildung

Im Gegensatz zu den Anfängen der Entwicklungszusammenarbeit steht heute das Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ über den meisten Einsätzen. Eine Schlüsselrolle hat dabei das deutsche Ausbildungswesen, auch und gerade wegen der Wichtigkeit von Themen aus Umwelt- und Klimaschutz. Deutsche Ausbilder/innen, natürlich auch aus dem Spektrum der grünen Arbeitswelt, sind häufig gefragte Fachkräfte, die in andere Länder entsendet werden, um ihr Wissen und ihre Erfahrung den heimischen Fachkräften vor Ort zur Verfügung zu stellen. Voraussetzung dafür ist die Ausbildereignungsprüfung, die wiederum meist an entsprechende Berufspraxis und die Meister- -bzw. Technikerweiterbildung geknüpft ist. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat einen Steckbrief zum Weiterbildungsberuf des/r Ausbilders/, der auch und gerade in der Grünen Entwicklungszusammenarbeit stark nachgefragt ist. Grundlage für diese Weiterbildung ist eine bundeseinheitliche Regelung, die aber natürlich je nach Beruf inhaltlich variiert.

berufenet.arbeitsagentur.de

mach Grün! Parcours

Kompetenzen für eine nachhaltige Arbeitswelt

Der mach Grün! Parcours gibt Orientierung über die Veränderungen und Anforderungen in einer grüner werdenden Berufswelt. Was macht die Ausübung eines Berufes nachhaltig? Hierzu brauchen junge Menschen Nachhaltigkeitskompetenzen, die jetzt und in Zukunft notwendig und relevant sind, um unsere Arbeitswelt hin zu einer nachhaltigen verändern und mitgestalten zu können. Das Besondere am Parcours ist, dass nicht die Berufe zum Ausgangspunkt gemacht werden, sondern die Nachhaltigkeitskompetenzen, wie z.B. systemisch, vernetztes Denken, Fähigkeit im Umgang mit Komplexität unter Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Aspekte, Fähigkeit/ Bereitschaft zu globaler Perspektivübernahme individuellen Handelns, Kommunikations- und Beratungskompetenz zur Gestaltung von Netzwerken und weitere. Jugendliche erkunden diese Kompetenzen, indem sie an verschiedenen (Mitmach-)Stationen berufspraktische Übungen durchführen, die diese Kompetenzen erfordern und sichtbar machen.

Der Parcours wird in der Berufsorientierung eingesetzt, um Jugendlichen das Greening von Berufen zu verdeutlichen und Nachhaltigkeitskompetenzen zu erkunden. Teilnehmende Jugendliche erkennen ihre Stärken in neuen Kompetenzbereichen und erhalten wichtige Impulse und Anregungen für die eigene Berufswahl. Der neu gewonnene Blick auf das Thema Nachhaltigkeit im Berufsleben und in der Gesellschaft kann dazu beitragen, neue eigene Positionen und Perspektiven zu entwickeln. Der Parcours kann an verschiedenen Lernorten sowie auf Messen, Camps etc. eingesetzt werden. Entwickelt wurde er von Life e.V., dem Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V. und VSB gGmbH im Rahmen des Projekts „mach Grün! Berufe entdecken und gestalten“.

Zielgruppe: Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren, Multiplikator/innen, (Berufsorientierungs-) Lehrkräfte mit Interesse am Greening der Berufe und Nachhaltigkeitskompetenzen

Kontakt: parcours@machgruen.de www.machgruen.de/parcours

Laborführerschein ExperimentierKüche

Betriebserkundungen. Gespräche mit Auszubildenden. Experimente. Bewerbungstipps

Der Laborführerschein macht chemienahe Ausbildungsberufe erlebbar und verknüpft dabei naturwissenschaftliche Inhalte mit Berufsorientierungsprozessen. Alternierend besuchen die Jugendlichen Ausbildungsorte in Bonn, sogenannte „chemische Realräume“, und Workshops im Deutschen Museum Bonn.

Zielgruppe:
Insbesondere Hauptschüler/innen ab der 8. Klasse, auch Integrationsklassen

Kontakt:
Deutsches Museum Bonn
Ahrstraße 45
53175 Bonn
0228 302 256
buchung@deutsches-museum-bonn.de

www.deutsches-museum.de/bonn

EnergyLab

Experimente im Schülerlabor

Selbermachen wird im EnergyLab im Wissenschaftspark Gelsenkirchen groß geschrieben. Hier können Schülerinnen und Schüler zu den Bereichen Klima und Erneuerbare Energien forschen und experimentieren. Sie lernen zum Beispiel wie der Biokraftstoff Bioethanol hergestellt wird, treiben mit Solarzellen kleine Motoren an oder werden durch eine Computersimulation Chefin oder Chef eines Kraftwerks. Darüber hinaus erhalten die Jugendlichen einen Einblick in die Berufswelt der Erneuerbaren Energien.

Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen aus NRW

Kontakt:
EnergyLab - Schülerlabor im Wissenschaftspark Gelsenkirchen
Munscheidstr. 14
45886 Gelsenkirchen
0209/1671011
info@energylab-gelsenkirchen.de

www.energylab-gelsenkirchen.de

Lernraum EkoZet

EKZ

Grüne Jobs im Handwerk

Als Lernraum bietet das Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis Jugendlichen spannende Möglichkeiten für den berufspraktischen Einstieg in die Themen Energieeffizienz, erneuerbare Energie und Klimaschutz. Über praktisches Ausprobieren, wie den Antrieb eines Wasserkochers mit einem Fahrrad, wird Klimaschutz im Handwerk erlebbar gemacht.

Zielgruppe:
Schüler/innen an allgemeinbildenden Schulen, Auszubildende an Berufskollegs

Kontakt:
Rüdiger Warnecke
Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis

Höhenweg 39
50169 Kerpen-Horrem
Telefon: 02273-9536040
E-Mail: ruediger.warnecke@ekozet-rek.de

www.ekozet-rek.de

Green Day

Tag der Umweltberufe

Am 12. November findet jährlich der bundesweite Berufsorientierungstag „Green Day“ statt. Beim „Green Day“ lernen Schülerinnen und Schüler der 8. bis 13. Klasse Ausbildungsberufe und Studiengänge in den Bereichen Umweltschutz, grüne Technologien und Klimaschutzforschung kennen. Dazu besuchen sie Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen vor Ort, die ihr Engagement für Umwelt- und Klimaschutz vorstellen. Die Jugendlichen erleben den Arbeits- und Studienalltag hautnah und finden heraus, welche Qualifikation und Motivation sie für ihren späteren Ausbildungsberuf oder ihr Studium mitbringen sollten. Grüne Unternehmen wiederum haben die Möglichkeit, an diesem Tag Nachwuchskräfte zu gewinnen.

Zielgruppe:  Klassen 8-13, alle Schulformen

Kontakt:
Zeitbild Stiftung
089 2606 440
greenday@zeitbild-stiftung.de
www.greendaydeutschland.de

Wanderausstellung Bau Berufe Greening

Bauberufe auf dem Weg in eine grüne Zukunft

Bei der Wanderausstellung „ BAU-BERUFE-GREENING- Grüne Jobs in der Bauwirtschaft“, die im Rahmen des gleichnamigen Projektes an verschiedenen Standorten in Deutschland angeboten wird, werden Bauberufe unter dem Aspekt von Klimaschutz und Nachhaltigkeit dargestellt. Die interaktive Wanderausstellung thematisiert Nachhaltigkeit und Klimaschutz am Bau, d.h. Aspekte rund um die Themen nachhaltiges Bauen, energieeffiziente Gebäude. In einem Ausstellungshaus werden mit modernen und klassischen Lernangeboten viele Aspekte des ökologischen Bauens erfühl- und erlebbar. Es werden die beruflichen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten einer Ausbildung in einem Bauberuf vorgestellt. Bei Interesse an einem Praktikum oder einem Ausbildungsplatz sind direkt Ansprechpartner vor Ort anwesend, die konkrete Vorschläge machen können.

Zielgruppe:
Gruppen und Schulklassen mit Schüler/innen, Auszubildenden

Kontakt:
d.kreuzer@via-bundesverband.de

h.soremsky@via-bundesverband.de

Telefon: 0203 - 728 428 2

Film: https://www.youtube.com/user/viaticuss

Galerie der Energiewende-Berufe

Mobile Ausstellung zum Ausleihen

Die Ausstellung des Wissenschaftsladen Bonn e.V. zeigt Berufsfelder im Bereich der Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Auf 17 Plakaten bietet sie einen Überblick über Ausbildungsinhalte, Tätigkeiten, Qualifikationsanforderungen und Zugänge zu den verschiedenen Berufsfeldern der Energiewende. Dargestellt werden sowohl technische als auch kaufmännische Berufe im akademischen und nicht-akademischen Bereich.

Die Ausstellung kann von Bildungseinrichtungen kostenlos ausgeliehen oder auch in virtueller Form erkundet werden.

Zielgruppe: Sekundarstufen I und II, alle Schulformen

Kontakt:
Antje Lembach
Wissenschaftsladen Bonn e.V.
0228 20161 30
antje.lembach@wilabonn.de
www.energiewende-schaffen.de 

Nachhaltig wirtschaftende Schülergenossenschaften | NW

Unterstützungsangebote in Nordrhein-Westfalen

Der Genossenschaftsverband berät in Kooperation mit dem Westdeutschen Handwerkskammertag Schülergruppen bei der Gründung nachhaltig wirtschaftender Schülergenossenschaften. Im Rahmen eines Schulprojekts entwickeln die Jugendlichen eigene Geschäftsideen, Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe. Ihre Produkte und Dienstleistungen vertreiben sie sowohl schulintern als auch außerhalb der Schule.

Zielgruppe: alle Schulformen

Kontakt:
Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V.
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf
www.schuelergeno.de/bundeslaender/nordrhein-westfalen

Nachhaltig wirtschaftende Schülergenossenschaften | BW

Unterstützungsangebote in Baden-Württemberg

Der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband berät Schülergruppen bei der Gründung nachhaltig wirtschaftender Schülergenossenschaften. Im Rahmen eines Schulprojekts entwickeln die Jugendlichen eigene Geschäftsideen, Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe. Ihre Produkte und Dienstleistungen vertreiben sie sowohl schulintern als auch außerhalb der Schule.

Zielgruppe: alle Schulformen

Kontakt:
Baden-Württembergische Genossenschaftsverband (BWGV) e.V.
Heilbronner Straße 41
70191 Stuttgart 
www.schuelergeno.de/bundeslaender/baden-wuerttemberg

Nachhaltig wirtschaftende Schülergenossenschaften | N

Unterstützungsangebote in Niedersachsen

Die Regionalkoordination Nachhaltige Schülerfirmen und Schülergenossenschaften berät Schülergruppen bei der Gründung nachhaltig wirtschaftender Schülergenossenschaften. Im Rahmen eines Schulprojekts entwickeln die Jugendlichen eigene Geschäftsideen, Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe. Ihre Produkte und Dienstleistungen vertreiben sie sowohl schulintern als auch außerhalb der Schule.

Zielgruppe: alle Schulformen

Kontakt:
Regionalkoordination Nachhaltige Schülerfirmen und Schülergenossenschaften
im Auftrag der Niedersächsischen Landesschulbehörde

Auf der Hude 2
21339 Lüneburg

www.schuelergeno.de/bundeslaender/niedersachsen

Nachhaltig wirtschaftende Schülergenossenschaften | RP

Unterstützungsangebote in Rheinland-Pfalz

Der Genossenschaftsverband berät Schülergruppen bei der Gründung nachhaltig wirtschaftender Schülergenossenschaften. Im Rahmen eines Schulprojekts entwickeln die Jugendlichen eigene Geschäftsideen, Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe. Ihre Produkte und Dienstleistungen vertreiben sie sowohl schulintern als auch außerhalb der Schule.

Zielgruppe: alle Schulformen

Kontakt:
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
55116 Mainz
www.schuelergeno.de/bundeslaender/rheinland-pfalz

GREEN UP YOUR FUTURE

Die Zukunft #ImGrünenBereich

GREEN UP YOUR FUTURE (GUYF) ist eine deutschlandweite interaktive Wanderausstellung, die anhand faszinierender Beispiele aus der Bionik zeigt, wie die Jobs der Zukunft aussehen: grün, nachhaltig und sinnvoll.

GUYF macht die Berufsorientierung sowohl Indoor wie auch Outdoor barrierefrei erfahrbar. Die Outdoor-Variante überrascht mit Augmented-Reality-Erlebnissen, die zu digitalen Storys und nutzwerten Inhalten führen. Indoor begeistert die Ausstellung mit didaktisch geführten analogen und digitalen faszinierenden Entdeckungen aus den Bereichen Bionik, Greening und Green Economy.

Eine Datenbank mit 350 grünen Berufen bietet Orientierung für den Job und das Greening der eigenen Zukunft. Entwickelt wurde die Ausstellung von der Forschungsgemeinschaft Bionik-Kompetenznetz e.V. (BIOKON) und der Green Economy Academy (GEA). Die Tourdaten finden sich auf der Webseite. Auf Wunsch kann die Ausstellung auch an anderen Orten stattfinden.

Kontakt:
info@green-up-your-future.de

www.green-up-your-future.de
Film zur Ausstellung

Berufsorientierung im Arbeitsfeld Erneuerbare Energien

Unterrichtseinheit zum Computerspiel „Serena Supergreen“

Beim Computerspiel Serena Supergreen handelt es sich um ein Abenteuerspiel zur gendersensiblen Berufsorientierung. In einer fiktiven Spielwelt haben die Spielerinnen und Spieler technische Aufgaben zu bewältigen, die in Ausbildungsberufen im Bereich Metall, Elektrotechnik, Anlagenmechanik, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Informatik, KFZ-Technik oder auch Chemietechnik relevant sind. Die zum Spiel konzipierte Unterrichtseinheit umfasst 4 Schulstunden und kann ab Jahrgangstufe 9/10 eingesetzt werden. Zum Einstieg wird zunächst das Spiel selbst in den Mittelpunkt gerückt. Das Konfrontieren der Jugendlichen mit den technischen Tätigkeiten im Spiel und die erfolgreiche Bewältigung der Aufgaben führen dazu, dass das Thema Technik nach der Spielerfahrung positiv besetzt ist. Dieser erste Schritt im Berufsorientierungsprozess zielt darauf ab, Offenheit für Technik zu erreichen und einer grundsätzlich ablehnenden Haltung entgegen zu treten. Im weiteren Unterrichtsverlauf wird durch praktisches Experimentieren ein Realitätsbezug zu den Spielinhalten und -erfahrungen hergestellt. So verlöten die Jugendlichen beispielsweise Solarzellen miteinander, testen die Energieaufnahme verschiedener Elektrogeräte und isolieren Kabel ab. Im nächsten Schritt bewerten sie die technischen Tätigkeiten über ein Online-Tool und ordnen sie ausgewählten Berufen aus dem Arbeitsfeld der Erneuerbaren Energien zu. Abschließend informieren sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer geleiteten Internetrecherche über einen ihren Interessen entsprechenden Ausbildungsberuf.

serena.thegoodevil.com

Comic „Energiewende Ahoi“

Berufe aus dem Bereich Erneuerbare Energien kennenlernen

Drei Freund/innen gehen auf Floßtour. Mit Sonnenenergie schippern sie durchs Umland und lernen Menschen kennen, die ihnen einen ganz neuen Blickwinkel auf ihre Umwelt vermitteln. Eine Industriekletterin lädt die Freund/innen auf ein Windrad ein, ein zugeflogener Papagei erzählt von den Folgen des Klimawandels und auf dem Zeltplatz steigt eine vegetarische Grillparty. Anschaulich und in jugendgerechter Sprache stellt der Comic Berufe aus dem Bereich Erneuerbare Energien vor und liefert Hintergründe zum Klimaschutz. Herausgegeben wurde der Comic vom Projekt „green peers – Jugend macht grün“ der DGB Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin, Konzept: Paul Müller, Story und Zeichnung: 123comics. Der Comic kann kostenfrei bestellt werden, mit Angabe der gewünschter Anzahl und Adresse.

www.jugend-macht-gruen.de

Unternehmen: Bereit für die Green Economy?

Wirtschaft und Arbeitswelt

Am Beispiel konkreter Unternehmen diskutieren die Schülerinnen und Schüler, was Kriterien für nachhaltiges Wirtschaften sein können. Sie entwickeln einen eigenen Bewertungsmaßstab. Ihre Ergebnisse vergleichen sie mit Standards für Umweltmanagement und mit Materialien zur Unternehmensverantwortung (CSR). Im Rahmen der Unterrichtseinheit vergleichen die Schülerinnen und Schüler u.a. Veränderungen in ausgewählten Berufsfeldern und Berufsbildern, entwickeln Kriterien zur Beschreibung ökonomischer Sachverhalte und analysieren den Prozess des ökonomischen Wandels hin zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Die Materialien sind auf www.umwelt-im-unterricht.de unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-SA 4.0 (Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen) veröffentlicht.

www.umwelt-im-unterricht.de

Chaosspiel Energiewende

Outdoor-Spiel für Jugendgruppen

Das Outdoor-Spiel greift ökologische, soziale und gesellschaftspolitische Fragestellungen aus dem Themenfeld Energiewende und dem dortigen Arbeitsalltag auf. Das Spiel kann sowohl in der offenen Jugendarbeit als auch im Schulunterricht ab Klasse 8 fächerübergreifend eingesetzt werden, um Vorwissen und Einstellungen zum Thema Energiewende zusammenzutragen. Die Aufgabenstellungen sind teilweise an das Computerspiel Serena Supergreen angelehnt. Insofern kommt das Chaosspiel auch zur Ergebnissicherung nach einer Spielsession in Frage. Im Spiel geht es mitunter etwas chaotisch zu, vor allem dann, wenn mehrere Gruppen gleichzeitig die Aufmerksamkeit der Spielleitung beanspruchen. In Teams suchen die Jugendlichen Codewörter auf einem vorher abgesteckten Gelände. Hinter jedem Codewort verbirgt sich eine Aufgabe, die gelöst werden muss. Das kann entweder pantomimisch, mit dem Zeichenstift oder durch bestechende Argumente geschehen.

Chaosspiel Energiewende

Ausbildungsberufe in Erneuerbaren Energien

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

Portraitiert werden 15 junge Frauen, die im Bereich der Erneuerbaren Energien arbeiten. Mit ihren Berichten können sich Jugendliche einen Überblick über die wichtigsten technischen Ausbildungsberufe im Bereich Erneuerbare Energien verschaffen. Der Wissenschaftsladen Bonn e.V. und die Technische Universität Dresden haben bewusst junge Frauen als Vorbilder gewählt, denn immer noch präsentieren häufig Männer technische Berufe. Die Portraits sind begleitend zum gendersensiblen Computerspiel Serena Supergreen entstanden, das über das Thema Nachhaltigkeit in der Berufswahl insbesondere Frauen für Technik gewinnen möchte.

www.serenasupergreen.de

Berufswelt Logistik

Kompaktübersicht der Bundesvereinigung Logistik

Auch in einer grünen Arbeitswelt lassen sich Transporte und Lieferketten nicht vollständig vermeiden. Deshalb spielen natürlich auch für die Green Economy Fachkräfte aus diesem Bereich eine wichtige Rolle, insbesondere dann, wenn sie sich um ökologische Alternativen und klimafreundliche Transportlösungen einsetzen. Wie in anderen Berufszweigen auch kann die Logistik in ihren Aus- und Weiterbildungen und ihren Studienmöglichkeiten heutzutage Nachhaltigkeitsaspekte nicht ignorieren. Die Berufe bleiben formal dieselben, aber die Inhalte ändern sich. Einen Überblick über die wichtigsten – grundständigen und akademischen – Berufe der Logistik bietet die Bundesvereinigung Logistik auf ihrer Website. Hier sind auch diverse Links mit weiterführenden und vertiefenden Informationen zu finden.

www.bvl.de

Sonnige Forschung

Einblicke in den Arbeitsalltag eines Forschers für die Energiewende

Wie kann die Energie und Wärme, die in Hochzeiten mit Hilfe der Sonne produziert wird, so gespeichert werden, dass wir sie dann abrufen können, wenn wir sie wirklich benötigen? Genau damit beschäftigt sich der Wissenschaftler Cristiano tagtäglich. Er forscht an einer neuartigen Speichertechnik von Solarenergie. Das soll mit Hilfe von Sandspeichern funktionieren. Dem Projekt „Energiewende schaffen“ hat Cristiano einen Blick über die Schulter erlaubt. Das Video begleitet ihn während seiner Arbeit am Solar-Institut Jülich der TH Aachen. 3.56 min.

www.energiewende-schaffen.de

Von Codes und Bytes

Einblicke in den Arbeitsalltags eines Fachinformatikers

Informatiker sitzen nur alleine im dunklen Büro mit Pizzaschachteln um sich herum und coden den ganzen Tag vor sich hin? Weit gefehlt. Lukas ist das beste Beispiel dafür. Er ist Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei der Lichtblick SE. Die Zusammenarbeit im Team und die Vielfältigkeit – vom Versuch im Labor, über das Coden am Arbeitsplatz bis hin zu Besuchen an den Anlagen vor Ort – so schnell wird es Lukas nicht langweilig. Das Projekt „Energiewende schaffen“ begleitet Lukas in seinem Alltag als Fachinformatiker. Und dazu gehört natürlich auch das Coden. Aber bevor es ans programmieren geht, arbeitet Lukas konzeptionell und überlegt sich die perfekte Lösung für die Probleme – die er dann am Ende natürlich auch programmiert. 4:43 Min.

www.energiewende-schaffen.de

Brunnenbau – nicht nur für Wasser

Infos zu einem unterschätzten Ausbildungsberuf

Bohrunternehmen klagen seit vielen Jahren darüber, dass man einen ihrer wichtigsten Ausbildungsberufe – die Brunnenbauer/innen – als antiquiert und überflüssig belächelt. Denn dem vielleicht auch etwas unglücklichen Namen „Brunnenbau“ zum Trotz geht es gerade nicht nur um den Bau von Brunnen, sondern vielmehr um das sachgerechte Bohren tiefer Löcher mit schwerem Gerät. Aus denen lässt sich dann natürlich auch warmes Wasser für die häusliche Versorgung pumpen, aber genauso gut lässt sich mit der Bohrung auch eine Sonde zur Gewinnung von Erdwärme in die tiefen und warmen Schichten der Erde einführen. Das Projekt „Energiewende schaffen“ durfte einen Blick in den völlig unterschätzten Beruf des/der Brunnenbauers/in werfen und hat ein paar Informationen zusammengetragen. 5.12 min. 

www.energiewende-schaffen.de

Brunnenbau – nicht nur für Wasser

Infos zu einem unterschätzten Ausbildungsberuf

Bohrunternehmen klagen seit vielen Jahren darüber, dass man einen ihrer wichtigsten Ausbildungsberufe – die Brunnenbauer/innen – als antiquiert und überflüssig belächelt. Denn dem vielleicht auch etwas unglücklichen Namen „Brunnenbau“ zum Trotz geht es gerade nicht nur um den Bau von Brunnen, sondern vielmehr um das sachgerechte Bohren tiefer Löcher mit schwerem Gerät. Aus denen lässt sich dann natürlich auch warmes Wasser für die häusliche Versorgung pumpen, aber genauso gut lässt sich mit der Bohrung auch eine Sonde zur Gewinnung von Erdwärme in die tiefen und warmen Schichten der Erde einführen. Das Projekt „Energiewende schaffen“ durfte einen Blick in den völlig unterschätzten Beruf des/der Brunnenbauers/in werfen und hat ein paar Informationen zusammengetragen.

www.energiewende-schaffen.de

Grüne Berufe

Interview mit Krischan Ostenrath

Diese Episode des Endlich-Montag Jobsucher-Podcasts handelt unter anderem von möglichen Wegen in Grüne Berufe, Emotionen bei der Jobwahl, der Angst vorm Scheitern, Arbeitgeberbewertungsportalen, Berufen mit Zukunft, Spezialist/innen und Generalist/innen, Konzernen und Familienbetrieben als Arbeitgeber (siehe Webseitentext). Das Interview führte Heiko Link in 2016 mit Krischan Ostenrath vom Wissenschaftsladen Bonn e.V.

www.endlich-montag.net

Von Codes und Bytes

Einblicke in den Arbeitsalltags eines Fachinformatikers

Informatiker sitzen nur alleine im dunklen Büro mit Pizzaschachteln um sich herum und coden den ganzen Tag vor sich hin? Weit gefehlt. Lukas ist das beste Beispiel dafür. Er ist Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei der Lichtblick SE. Die Zusammenarbeit im Team und die Vielfältigkeit – vom Versuch im Labor, über das Coden am Arbeitsplatz bis hin zu Besuchen an den Anlagen vor Ort – so schnell wird es Lukas nicht langweilig. Das Projekt „Energiewende schaffen“ begleitet Lukas in seinem Alltag als Fachinformatiker. Und dazu gehört natürlich auch das Coden. Aber bevor es ans programmieren geht, arbeitet Lukas konzeptionell und überlegt sich die perfekte Lösung für die Probleme – die er dann am Ende natürlich auch programmiert.

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Sonnige Forschung

Einblicke in den Arbeitsalltag eines Forschers für die Energiewende

Wie kann die Energie und Wärme, die in Hochzeiten mit Hilfe der Sonne produziert wird, so gespeichert werden, dass wir sie dann abrufen können, wenn wir sie wirklich benötigen? Genau damit beschäftigt sich der Wissenschaftler Cristiano tagtäglich. Er forscht an einer neuartigen Speichertechnik von Solarenergie. Das soll mit Hilfe von Sandspeichern funktionieren. Dem Projekt „Energiewende schaffen“ hat Cristiano einen Blick über die Schulter erlaubt. Das Video begleitet ihn während seiner Arbeit am Solar-Institut Jülich der TH Aachen.

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Im Wald anpacken

Das Aufgabengebiet der Forstwirt/innen

Das Aufgabengebiet der Forstwirt/innen ist äußerst abwechslungsreich und geht weit über das Schwingen der Kettensäge hinaus. Natürlich braucht es auch das, aber Maßnahmen gegen Wildschaden oder Pflanzmaßnahmen setzen mehr voraus als der kundige Umgang mit schwerem Gerät. Am Beispiel des Azubis Christian Marschall gibt Berufe.TV einen Einblick in einen der wichtigsten dreijährigen Ausbildungsberuf im Wald. 6:27 min

berufe.tv

Öffentlichkeitsarbeit für die Energiewende

Arbeitsalltag einer Presseprecherin im Bereich Erneuerbare Energien

Werbung für die Energiewende machen – das ist die Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit. Als Public-Relations-Manager/in bringt man die Argumente für die Energiewende in Form. So überzeugt man die Bürgerschaft, Unternehmen, die Politik oder Städte von der Notwendigkeit, verstärkt auf Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu setzen. Mit ihren Texten, Reden oder Filmen leisten sie so einen Beitrag zur Energiewende. Weitere Infos zum Arbeitsfeld Öffentlichkeitsarbeit, zu möglichen Berufen und Einsatzgebieten finden sich auf dem Berufeportal „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn e.V. 5:58 min

www.energiewende-schaffen.de

Netzwerken für den Klimaschutz

Einblicke in den Arbeitsalltag einer Klimanetzwerkerin

Nicht jedem Unternehmen oder jeder Kommune ist klar, was man konkret für den Klimaschutz tun kann. Sie zu überzeugen und zu beraten, ist Aufgabe der Klimanetzwerkerin Carina von der Energieagentur NRW. Für Carina ist das Netzwerken rund um den Klimaschutz eine Herzensangelegenheit. Für das Projekt „Energiewende schaffen“ erzählt sie in einem Video, was alles zu ihrem Beruf dazu gehört und warum das wirklich ihr Traumberuf ist. 4:32 min

www.energiewende-schaffen.de

Biogasanlagen bauen

Einblicke in den Arbeitsalltag eines Mechatronikers

Daniel ist auf einem landwirtschaftlichen Betrieb groß geworden und träumt davon, dort bald selbst eine Biogasanlage zu bauen. Schrauben und Werken haben ihm schon immer Spaß gemacht. Daniel macht eine Ausbildung als Mechatroniker bei der Firma PlanET Biogastechnik in Vreden. Dort lernt er beispielsweise, Schaltschränke zu bauen und Kompaktverteiler vorzumontieren, ohne die eine Biogasanlage nicht funktionieren würde. Das Projekt „Energiewende schaffen“ hat Daniel mit einem Video in seiner Ausbildung begleitet. 5.49 min

www.energiewende-schaffen.de

Planung von Stromnetzen

Einblicke in den Arbeitsalltag eines Netzplaners

Von Windkraftanlagen in Norddeutschland produzierter Strom muss in den Süden kommen. Dafür braucht es Stromleitungen – und Leute, die die Leitungen planen. Jemanden wie den Elektroingenieur Martin, der bei der Bundesnetzagentur in Bonn in der Abteilung Netzentwicklung arbeitet. Das Projekt „Energiewende schaffen“ zeigt Martin in seinem Berufsalltag. Ein langweiliger Job im Büro? Fehlanzeige! Martin hat viel mit Menschen zu tun, geht auf Messen und spricht mit Bürgerinnen und Bürgern. 4.43 min

www.energiewende-schaffen.de

Erneuerbare Energien finanzieren

 

Einblicke in den Arbeitsalltag eines grünen Finanzierungsexperten

Für den Bau von Windkraftanlagen braucht es das nötige Geld. Finanzierungsexperte Alvar kümmert sich darum, dass es zusammenkommt. Er hat eine Ausbildung als Bankkaufmann gemacht und arbeitet nun beim Windenergieunternehmen Senvion in Hamburg. Das Projekt „Energiewende schaffen“ zeigt in einem Video Alvar in seinem Job: Natürlich hat er viel mit Excel und Kalkulationen zu tun, aber auch mit Menschen, mit denen er über individuell zusammengestellte Finanzierungskonzepte spricht. Und wenn er dann doch mal länger vor seinen Tabellen sitzt, hört er eben Musik. 4.19 min

www.energiewende-schaffen.de

Wärmepumpen für die Energiewende

Einblicke in den Arbeitsalltag einer Entwicklungsingenieurin

Als Entwicklungsingenieurin bei der Vaillant Group in Remscheid arbeitet Katy daran, dass Wärmepumpen noch energieeffizienter werden. Dafür führt sie Testreihen durch, analysiert ihre Messergebnisse und bessert an der Technik nach. Für die Energiewende ein ganz wichtiger Job. Das Projekt „Energiewende schaffen“ hat die Macherin der Energiewende mit der Kamera bei ihrer spannenden Arbeit zwischen Büro und Testcenter begleitet. In unserem Video erzählt Katy, die ein duales Studium in der Umwelt- und Versorgungstechnik gemacht hat, was ihr an ihrem Beruf der Entwicklungsingenieurin am besten gefällt. 3:38 Min.

www.energiewende-schaffen.de

Zwischen Baustelle und Büro: Energieberatung

Einblicke in den Arbeitsalltag einer Energieberaterin

Die Energieberaterin Petra weiß eigentlich gar nicht richtig, wo sie häufiger ist – auf den zahlreichen Baustellen oder in ihrem Büro. In ihrem Job treffen zwei Welten aufeinander, und genau das macht der gelernten Bauingenieurin auch Spaß. Als Energieberaterin sorgt die 31-Jährige dafür, dass Gebäude möglichst wenig Wärme verlieren und im Sommer nicht zusätzlich gekühlt werden müssen. Das Projekt „Energiewende schaffen“ hat Petra in ihrem Beruf zwischen mächtig dreckigen Baustellen und modern gestaltetem Büro begleitet. Als Angestellte des OSJ Ingenieurbüros bewegt sie sich in Matschlöchern genauso souverän wie bei der Berechnung von Wärmeschutznachweisen. 3.48 Min.

www.energiewende-schaffen.de

Konzepte für Energiesparhäuser entwerfen

Gebäudeplanung als Beruf

Der Film stellt den Berufsbereich Gebäudeplanung im Kontext von Energieeffizienz anschaulich dar. Wer arbeitet in diesem Bereich? Zwei junge Ingenieur/innen der Averdung Ingenieurgesellschaft in Hamburg, Fenja und Roman, zeigen wie sie Energiesparhäuser planen und entwerfen. Diese Häuser können Energie aus Erneuerbaren Energien selbst erzeugen und möglichst energieeffizient nutzen. Die beiden Gebäudeplaner/innen haben ein Studium absolviert, wie sehr viele, die in der Gebäudeplanung arbeiten. Man kann aber auch mit einer Ausbildung in dem Job arbeiten. Der Film ist im Rahmen Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladens Bonn entstanden. 5:23 min.

www.energiewende-schaffen.de

Planspiel „Wir machen Energiewende“

Wer sind die Hauptakteure der Energiewende?

Welche Folgen haben ihre Entscheidungen auf das Gelingen einer CO2-neutralen Stromproduktion? Wie können die unterschiedlichen Interessen der Beteiligten so zusammengeführt werden, damit die Energiewende gelingt? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Planspiels. Ziel des Spiels ist es, die Energiewende voranzutreiben und gleichzeitig eine zuverlässige Stromversorgung zu gewährleisten. Hierfür müssen die Spielerinnen und Spieler verschiedene Aufgaben erfüllen. Unvorhergesehene ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Ereignisse können dabei eintreten. Das vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (bdew) entwickelte Planspiel eignet sich besonders für die Fächer Geographie, Sozialkunde oder Politik, Klasse 8-10 sowie den fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht. Auf dem Lehr- und Lernportal des bdew „Energie macht Schule“ finden Lehrkräfte Anleitung und Spielvorlagen sowie fachliche und methodisch-didaktische Hintergrundinformationen zum kostenlosen Download.

www.energie-macht-schule.de

Die Geschichte eines „Neorurals“

Einstieg in die nachhaltige Landwirtschaft

Mit jedem neuen Lebensmittelskandal intensiviert sich die Diskussion, wie wir unsere Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion eigentlich aufstellen wollen. Soll das Fleisch wirklich möglichst billig sein, und machen dreißig Prozent höhere Milchpreise die Verbraucher/innen wirklich arm? Es gibt allerdings Menschen, die diese Fragen längst für sich entschieden haben und auch ihre berufliche Existenz entsprechend ausgerichtet haben. Sie gründen Betriebe im Öko-Landbau und nehmen dafür in Kauf, damit nicht reich zu werden. Selbst völlig unerfahrene Hofgründer – in Frankreich „Neorurals“ genannt – sind hier dabei. Zeit Online lässt einen dieser Ökolandbauern selbst zu Wort kommen.

www.zeit.de

Bachelor-Studiengänge Erneuerbare Energien

Studium

Das Webportal „Berufswelten Energie und Wasser“ informiert über Bachelor-Studiengänge in den Bereichen Solarenergie, Windenergie, Geothermie, nachwachsende Biomasse-Rohstoffe und Energieeffizienz. Eine Deutschlandkarte hilft bei Suche nach einem geeigneten Studiengang in Wohnortnähe. Betrieben wird das Portal von der Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH.

www.berufswelten-energie-wasser.de

Zwischen Baustelle und Büro: Energieberatung

Einblicke in den Arbeitsalltag einer Energieberaterin

Die Energieberaterin Petra weiß eigentlich gar nicht richtig, wo sie häufiger ist – auf den zahlreichen Baustellen oder in ihrem Büro. In ihrem Job treffen zwei Welten aufeinander, und genau das macht der gelernten Bauingenieurin auch Spaß. Als Energieberaterin sorgt die 31-Jährige dafür, dass Gebäude möglichst wenig Wärme verlieren und im Sommer nicht zusätzlich gekühlt werden müssen. Das Projekt „Energiewende schaffen“ hat Petra in ihrem Beruf zwischen mächtig dreckigen Baustellen und modern gestaltetem Büro begleitet. Als Angestellte des OSJ Ingenieurbüros bewegt sie sich in Matschlöchern genauso souverän wie bei der Berechnung von Wärmeschutznachweisen.

www.energiewende-schaffen.de

Ausbildungsberufe Landwirtschaft, Natur und Umwelt

Umweltschützer/innen gesucht

Das Webportal „Berufswelten Energie und Wasser“ informiert über Ausbildungsberufe in den Bereichen Landwirtschaft, Natur und Umwelt. Neben den Berufen Gärtner/in, Forstwirt/in und Fischwirt/in werden die Fachkraft für Abwassertechnik, Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Rohr-, Kanal- und Industrieservice, Wasserversorgungstechnik sowie Wasserwirtschaft vorgestellt. Zu jedem Berufsbild gibt es eine Kurzbeschreibung, ein Video und einen Steckbrief. Betrieben wird das Webportal von der Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH.

www.berufswelten-energie-wasser.de

In und mit der Natur bauen

Hausbau mit Naturmaterialien

Man muss nur einmal aus unseren Städten auf die Dörfer fahren, um festzustellen, dass Gebäude aus Holz und Lehm nicht nur über Jahrhunderte bestanden haben, sondern auch noch super aussehen. Trotzdem war das Bauen mit Naturmaterialien lange Zeit fast vergessen. Expert/innen wie der tschechische Baumeister und Tischler Patrik Fojt tragen dazu bei, dass die Tradition des ökologischen Bauens weiter gepflegt wird. Und das mehr denn je, denn immer mehr Bauherr/innen und Architekt/innen entdecken die – nicht nur ökologischen – Vorteile von Naturbaustoffen und planen Gebäude im Sinne einer nachhaltigen Baukultur. Das Real World Learning Network hat einen kurzen Steckbrief zu Patriks Tätigkeit im Ökobau veröffentlicht.

www.rwlnetwork.org

Bachelor-Studiengänge Umweltschutz, Ökologie und Entsorgung

Studium

Das Webportal „Berufswelten Energie und Wasser“ informiert über Bachelor-Studiengänge in den Bereichen Umweltschutz, Ökologie und Entsorgung. Das Fächerangebot ist vielfältig, reicht von der naturwissenschaftlich-analytischen oder technischen bis hin zur pflanzenbaulichen Ausrichtung des Studiums. Eine Deutschlandkarte hilft bei Suche nach einem geeigneten Studiengang in Wohnortnähe. Betrieben wird das Portal von der Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH.

www.berufswelten-energie-wasser.de

Macherinnen der Energiewende

Was erleben junge Frauen bei der Arbeit?

Wer einen Blick hinter die Kulissen werfen und erfahren möchte, wie der Alltag in technischen Berufen im Bereich Erneuerbare Energien aussieht, wird hier fündig. Acht junge Frauen haben der Wissenschaftsladen Bonn e.V. und die Technische Universität Dresden im Rahmen des Projekts Serena, interviewt. Darunter Svantje, die vom Erdöl zum Wind wechselte und Christina, die gerne mal eine Party in der Biogasanlage feiern würde.

www.serenasupergreen.de

Ausbildungsplätze in der Energie- und Wasserwirtschaft

Ausbildung

Das Webportal „Berufswelten Energie und Wasser“ informiert über Ausbildungsplätze und duale Studiengänge in der Energie- und Wasserwirtschaft. Eine Deutschlandkarte hilft bei Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz in Wohnortnähe. Betrieben wird das Portal von der Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH.

www.berufswelten-energie-wasser.de

Berufsbildung in der Landwirtschaft

Ausbildung, Studium, Weiterbildung

Die Landwirtschaft in Deutschland und in anderen hochindustrialisierten Ländern steckt tief in einem Strukturwandel. Betriebe werden immer größer, Flächenkonkurrenzen nehmen zu, und die Spezialisierung auf einzelne Produktionsschritte wird immer stärker. Auch wenn die meisten landwirtschaftlich Beschäftigten immer noch Allrounder sind und sein müssen – formal sind die beruflichen und akademischen Zugänge zur Landwirtschaft sehr unterschiedlich. Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft, eine Einrichtung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung informiert in einer umfangreichen Online-Broschüre über die vielen beruflichen Wege, die in die Landwirtschaft führen.

ble-medienservice.de

Unternehmensbeispiele im Bereich Energiewende

Klein- und mittelständige Unternehmen im Portrait

Auf seinem Berufeportal Energiewende schaffen stellt der Wissenschaftsladen Bonn e.V. 14 Unternehmen im Bereich Energiewende vor. Die Portraits geben einen Einblick in den Berufsalltag unterschiedlicher Berufsfelder. Es sind vor allem klein- und mittelständische Unternehmen, die über detailreiche Texte und Fotos erkundet werden können. Darunter der SHK-Handwerksbetrieb Josef Küpper Söhne aus Bonn, das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg und die die Bau-Fritz GmbH & Co. KG, ein Ökohausbau-Unternehmen im Allgäu.

www.energiewende-schaffen.de

Mein Tag als Stadt- und Verkehrsplaner

Ein typischer Tag in einem Planungsbüro

Viele öffentliche Aufgaben der Stadt- und Verkehrsplanung werden heutzutage an kleinere und größere Planungsbüros verlagert, die sich fachlich auf bestimmte Aspekte spezialisiert haben. Eine dieser Planungseinrichtungen ist der Arbeitgeber von Michael Kopp, der als Projektleiter vor allem mit Verkehrs- und Mobilitätsfragen beschäftigt ist. Seine Aufgabe ist die fachliche Leitung unterschiedlicher Projekte beispielsweise für die kommunale Nahverkehrsplanung. Der WILA Arbeitsmarkt hat ihm einen Tag über die Schulter geschaut und einen Einblick in seine Arbeitsabläufe bekommen.

www.wila-arbeitsmarkt.de

Groß- und Außenhandel

Ausbildung

Auch die Unternehmen im Umwelt- und Klimaschutz betreiben Handel, denn nicht alle Waren lassen sich selbst oder auch nur in unmittelbarer Nähe produzieren. Diese Aufgaben übernehmen Kaufleute im Groß- und Außenhandel, d.h. sie kaufen und verkaufen Waren oder Dienstleistungen. Grundlage dafür ist auch in der Green Economy eine dreijährige duale Ausbildung. Der Unterschied dabei ist, dass Kauffrauen und –männer in umweltschutzbezogenen Unternehmen viel stärker auch auf Nachhaltigkeitsaspekte z.B. in der Produktion oder Lieferkette achten sollten. Mehrere Berufsorientierungsportale haben Informationen zum Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel. Hier finden sich allgemeine Informationen zu Ausbildungsinhalten und verbreiteten Tätigkeiten. Für die spätere Bewerbung entscheidend ist es, eine Lehrstelle in einem grünen Unternehmen zu finden. Denn nur diese können die besonderen Anforderungen an Umwelt- und Klimaschutz wirklich gut vermitteln.

www.ausbildung.de

www.azubiyo.de

www.aubi-plus.de

Techniker/in Bekleidungstechnik

Weiterbildung

Wer eine klassische Ausbildung im Textilbereich gemacht hat, könnte irgendwann auf die Idee kommen, sich noch weiter in der Bekleidungstechnik zu qualifizieren. Für diese Leute gibt es die geregelte Weiterbildung zum/zur Techniker/in Bekleidungstechnik, die durchaus aber auch mehrere Jahre dauern kann. Zwar gibt es bislang noch keine Spezialisierung in den Bereichen Nachhaltigkeit oder Öko-Textilien, aber natürlich werden solche Inhalte auch in den Weiterbildungen vermittelt und können später in der nachhaltigen Textilindustrie eingesetzt werden. Da die Technikerinnen und Techniker viel häufiger Leitungsaufgaben in der Textilproduktion übernehmen, gibt es so die Möglichkeit, die Abläufe, Stoffauswahl oder Lieferketten besonders ökologisch und nachhaltig auszurichten. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat für die Weiterbildung als Techniker/in der Fachrichtung Bekleidungstechnik einen kurzen Steckbrief online gestellt. Hierin finden sich Ausbildungsinhalte ebenso wie weiterführende Informationen.

berufenet.arbeitsagentur.de

Taschen nachhaltig produziert

Aus dem Alltag einer grünen Designerin

Dass Daniela Bravi heute Taschen aus Recyclingmaterialien produziert und vermarktet, hätte sich die junge Italienerin wohl vor einigen Jahren noch nicht vorstellen können. Aber nachdem sie in ihrem ursprünglichen Job zunehmend unzufrieden wurde, beschloss sie, sich selbständig zu machen und all die Nachhaltigkeitsideale in die Praxis umzusetzen, die ihr zuvor lange gefehlt hatten. Heute produziert die von ihr mitbegründete Firma GarbageLab nachhaltige Taschen, und Daniela kümmert sich sowohl um die Designentwürfe als auch um den Vertrieb der Waren. Das Real World Learning Network hat ihr Berufsbild in einem kurzen Steckbrief zusammengefasst.

www.rwlnetwork.org

Von Zertifikaten und Umweltstandards

Nachhaltige Produktion koordinieren

In der Europäischen Union werden Produktionsabläufe auch heute schon von gesetzlichen Umweltstandards bestimmt. Zudem wollen immer mehr Verbraucher/innen auch Waren und Produkte konsumieren, deren Entstehung mit Hilfe von Labels und Zertifikaten transparent und glaubwürdig dokumentierbar sind. Das ist die Aufgabe des Öko-Koordinators Marco Pizzinat, der für einen italienischen Küchen-Hersteller die Anforderungen rund um das Thema Nachhaltigkeit überwacht und steuert. Das Real World Learning Network hat zu seinem Berufsbild in der Nachhaltigen Produktion einen kurzen Steckbrief veröffentlicht.

www.rwlnetwork.org

Auch Bäume haben Zöpfe

Tagesablauf eines Forstwirts

Wer sich zum/zur Forstwirt/in ausbilden lassen will, muss früh auf den Beinen sein. Der Arbeitstag des angehenden Forstwirts Andreas geht um sieben Uhr morgens los. Nach Routinearbeiten in der Station geht es dann an die frische Luft, um Bäume zu fällen, Neupflanzungen zu begutachten und Baumpflege zu betreiben. Planet Beruf hat sich in einer Slideshow mit dem Arbeitsalltag von Andreas befasst. Hier erfährt man einiges über den Ausbildungsberuf, beispielsweise was sich hinter dem Fachwort „Zopfen“ verbirgt.

ta.planet-beruf.de

Energiegeladen in die Zukunft

Dein Einstieg in eine faszinierende Berufswelt

In der Broschüre werden spannende berufliche Perspektiven im Berufsfeld Energie vorgestellt. Auszubildende, Studentinnen, Ingenieurinnen und Forscherinnen geben Einblick in ihre Energieberufe und die damit verbundenen Möglichkeiten. Besonderer Fokus liegt auf der Nutzung und Weiterentwicklung erneuerbarer Energiequellen sowie der nachhaltigen Nutzung konventioneller Energieträger. Herausgeber ist das Kompetenzzentrum Technik – Diversity – Chancengleichheit e.V.

Energiegeladen in die Zukunft.pdf

Öffentlicher Klimaschutz

Galerie der Energiewende-Berufe

Die Energiewende findet auch vor der eigenen Haustür statt. Fachkräfte im Öffentlichen Klimaschutz kümmern sich darum, dass sie auch in der noch so entlegensten Stadt ankommt. Angestellt sind sie oft in der Stadtverwaltung oder bei angegliederten Organisationen wie Immobiliengesellschaften, die – zumindest zum Teil – der Stadt gehören. Die Aufgaben können je nach Stelle anders aussehen: Bei manchen Stellen geht es um die Kommunikation, bei anderen steht die Finanzierung im Mittelpunkt, bei wieder anderen ist Wissen zu technischen Möglichkeiten gefragt. Weitere Infos zum Arbeitsfeld Öffentlicher Klimaschutz, zu möglichen Berufen und Einsatzgebieten finden sich auf dem Berufeportal „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn e.V.

www.energiewende-schaffen.de

Umweltorientierte Logistik

Studium

Wer Waren produziert, handelt oder verkauft, muss sie in der Regel erst einmal transportieren. Diese Transporte zu organisieren, ist die Aufgabe von Logistikexpert/innen. Unter diesen sind natürlich auch studierte Fachleute, die die Transportprozesse planen und überwachen. Und weil in einer globalisierten Wirtschaft immer mehr Waren transportiert werden müssen, wird die Frage nach einer umweltorientierten Logistik immer wichtiger. Ein noch recht junger Studiengang an der Hochschule für Technik Stuttgart hat sich auf die Frage nach einer nachhaltigen Logistik spezialisiert. Hier kann man den Master-Studiengang Umweltorientierte Logistik studieren. Im Zentrum stehen dabei besonders zukunftsfähige Logistikkonzepte und –technologien. Denn wenn unser Konsum meistens Transporte und damit Umweltbeeinträchtigungen voraussetzt, dann müssen diese Wirkungen wenigstens so gering wie möglich gehalten werden.

www.hft-stuttgart.de

Trotz Skandal: Jobs in der Entwicklungshilfe begehrt

Eine Karriere im Non-Profit-Bereich

Entwicklungshelfer feiern Sexpartys auf Haiti: Diese Affäre erschütterte vor kurzem die Hilfsorganisation Oxfam. Der Beliebtheit der Branche tut das keinen Abbruch. Doch die Entwicklungszusammenarbeit verändert sich gerade grundlegend. Ein Interview mit Antje Schultheis, Expertin für Entwicklungspolitik und Karrierecoach, im WILA-Arbeitsmarkt.

www.wila-arbeitsmarkt.de

Optimierung von Anlagen

Bei der Betriebsführung von Biogasanlagen über die Schulter geschaut

Christian Schubert von der Naturstrom AG steuert die technische Betriebsführung von Biogasanlagen. Zu seiner täglichen Routine gehört das Studieren und Auswerten von Daten, die die drei Biogasanlagen, für die er zuständig ist, regelmäßig liefern. So merkt er immer zeitnah, wenn es technische Probleme gibt. Aber auch an der ständigen Optimierung der Biogasanlagen arbeitet er. Hierzu entwickelt er zum Beispiel Konzepte zur Senkung des Stromverbrauchs, zur Versorgung der Anlagen mit erneuerbaren Strom direkt vor Ort oder die Nutzung der Abwärme aus den Blockheizkraftwerken (BHKW). Daneben macht er sich beispielsweise Gedanken über eine effiziente Fütterung der Anlagen, die Gestaltung der Rühr- und Pumpintervalle oder die Temperaturführung. Das Projekt „Energiewende schaffen“ hat dem Diplom-Umwelttechniker über die Schulter geschaut. Dabei ist sein Studium zwar eine wichtige, aber nicht die einzig mögliche Grundlage für die technische Betriebsführung. Im Betrieb und in der Optimierung arbeiten auch Absolvent/innen anderer Fachrichtungen.

www.energiewende-schaffen.de

Techniker/in Umweltschutztechnik

Weiterbildung

Die Wasserwirtschaft ist einer der wichtigsten Teile der Green Economy. Wer sich hier über seinen ursprünglichen Ausbildungsberuf hinaus qualifizieren will, hat unter anderem die Möglichkeit, eine geregelte Weiterbildung zu machen. Ein Beispiel dafür ist die Weiterbildung zum/zur Techniker/in Umweltschutztechnik, die auch mit dem Schwerpunkt Wasserver- und -entsorgung absolviert werden kann. Wer diese mehrjährige Weiterbildung an einer Fachschule erfolgreich geschafft hat, kümmert sich damit beispielsweise um die Steuerung, Überwachung und Wartung von wassertechnischen Anlagen. Arbeitgeber sind die entsprechenden Wasserversorger in einer Stadt oder Gemeinde, aber auch größere Betriebe mit eigener Wassertechnik oder Privatunternehmen der Wasserwirtschaft. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat zu dieser Weiterbildung einen kurzen Steckbrief online verfügbar. Hier erfährt man einiges über die Inhalte der Weiterbildung und spätere Aufgaben.

berufenet.arbeitsagentur.de

Wasserwirtschaft studieren

Studium

Die technischen Anlagen der Wasserwirtschaft müssen entwickelt und konstruiert werden. Das ist die Aufgabe von Ingenieur/innen für Wasserwirtschaft. Sie sorgen dafür, dass die Anlagen technisch einwandfrei laufen, den rechtlichen Vorgaben entsprechen und natürlich an die jeweils unterschiedlichen Anforderungen angepasst sind. Typische Arbeitgeber für diese auf Wasserwirtschaft spezialisierten Ingenieur/innen sind natürlich Wasserversorgungsunternehmen, aber auch Behörden. Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfachs (DVGW) hat umfangreiche Informationen auch zu den Studienmöglichkeiten für das Ingenieurwesen in der Wasserwirtschaft zusammengestellt. Neben Informationen zum Berufsbild finden sich auch Hinweise zu Studieninhalten.

www.dvgw-veranstaltungen.de

Umweltschutztechnische/r Assistent/in

Ausbildung

Umweltschutztechnische Assistent/innen sind vor allem eines: Allrounder. Denn die Überschrift über diesem zweijährigen schulischen Bildungsgang ist zwar klar, aber was die „UTA“ – so eine weit verbreitete Abkürzung – genau machen, hängt von dem Betrieb ab, in dem sie arbeiten. Gelernt haben sie vieles, nämlich zahlreiche Analyse- und Messverfahren, Labortechnik und naturwissenschaftlich-technische Grundlagen. Einsetzbar sind sie beispielsweise in Forschungseinrichtungen, in Behörden oder auch Privatunternehmen der Umweltwirtschaft. Der Verband Deutscher Chemotechniker und Chemisch-technischer Assistenten hat eine Übersicht zu Bildungsstätten für die staatlich anerkannten Umweltschutztechnischen Assistent/innen erstellt. Anders als bei einer dualen Ausbildung wird diese Ausbildung an einer spezialisierten Berufsfachschule und nicht direkt im Betrieb angeboten.

www.vdc-cta.de

Die Nase immer im Wind

Standortplanung für Windkraftanlagen

Monika Schauf von der Naturstrom AG ist spezialisiert auf die Standortauswahl. Kurz gesagt, schaut sie, welche Flächen potenziell geeignet sind, Windräder aufzustellen. Am Anfang ihrer Arbeit steht die so genannte Weißflächensuche. Das bedeutet, es werden Flächen gesucht, die weit genug von Ortschaften entfernt sind und nicht durch andere Nutzung ausgeschlossen sind. Dafür analysiert Monika Schauf die Windverhältnisse und ist an der Auswertung von zusätzlichen Messdaten beteiligt, die das Team erhebt, um die Wirtschaftlichkeit eines Windrads einschätzen zu können. Dem Projekt „Energiewende schaffen“ hat sie Einblicke in ihren Arbeitsalltag gegeben. „Hilfreich ist es, wenn man in der Standortplanung gut organisiert ist und an mehreren Baustellen gleichzeitig arbeiten kann“, sagt Monika Schauf. Auch im Team muss man arbeiten können – und bereit sein, sich in technische Fragestellungen hineinzuarbeiten. „In meiner alltäglichen Arbeit gibt es immer wieder neue Aufgaben und Problemstellungen, so dass ich auch nach fast zwei Jahren noch viel Neues dazulerne.“

www.energiewende-schaffen.de

Von Risiken und Altlasten

Eine Umwelttechnikerin erzählt von ihrer Berufswahl

Es ist keine leichte Aufgabe, das Wasser ständig sauber zu halten. Das geht nur mit Hilfe von technischen Anlagen und natürlichen umwelttechnischen Fachleuten. Wie beispielsweise die Umweltingenieurin Ann-Kathrin McCall, die sich als Angestellte des großen Umweltunternehmens Arcadis mit chemischer Risikobewertung und Problemen der Altlastensanierung beschäftigt. Im Interview mit „Komm, mach MINT“ erzählt sie, warum ihr die Wahl des Studienfachs so schwer fiel und warum sie dabei trotzdem das meiste richtig gemacht hat.

www.komm-mach-mint.de

Strahlenschutzfachkraft

Weiterbildung

Auch wenn die Gefahr unsichtbar ist – Strahlung kann extreme Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben. Nicht umsonst gibt es strenge Regelungen für Unternehmen und Betriebe, die mit radioaktiver oder ionisierender Strahlung umgehen müssen. Zuständig hierfür sind Strahlenschutzfachkräfte, die im Rahmen einer Weiterbildung bei Industrie- und Handelskammern dafür geschult sind, mit den Risiken umzugehen. Zu ihren Aufgaben gehören neben der Überwachung auch Entsorgung entsprechend kontanimierter Materialien und im Notfall natürlich auch schnelle Störungseinsätze. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, stellt zum Weiterbildungsberuf der Strahlenschutzfachkraft einen kompakten Steckbrief zur Verfügung. Hier erführt man einiges über Ausbildungsinhalte sowie Inhalte der unterschiedlich geregelten Weiterbildungseinheiten.

berufenet.arbeitsagentur.de

Studium der Meteorologie

Studium

Wenn heute über den Klimawandel gesprochen wird, dann sind es häufig Meteorologinnen und Meteorologen, die als Expert/innen befragt werden. Das ist auch sehr sinnvoll, denn wer Meteorologie studiert hat, kann wesentlich mehr als einfach nur eine Wetterprognose erstellen. Und selbst das ist schon schwer genug. Aber Meteorolog/innen überblicken nicht nur die sichtbaren Wetterphänomene in der Atmosphäre, sondern auch deren physikalische Grundlagen und die korrespondierenden Fragen aus Chemie, Biologie und Geowissenschaften. Grundlage für das alles ist ein Studium der Meteorologie, das man an verschiedenen Orten in Deutschland absolvieren kann. Die Zeitschrift Spektrum Campus führt in das Thema ein und listet auch einige Studienstandorte auf. Da Meteorologie ein sehr klares Studienfach ist, lohnt sich bei der Suche nach Studienmöglichkeiten auch ein Blick auf die großen Studiengangsübersichten, z.B. bei Studis Online.

www.spektrum-campus.de

www.studis-online.de

Berufswelt Wasser

Brancheneinblicke für Azubis und Studierende

Die Wasserwirtschaft mit einer Gesamtbeschäftigung von etwa 200.000 Menschen ist zu Recht stolz auf die Vielfalt ihrer Berufswelt. Auch wenn die Trinkwasserversorgung und die Entsorgung von Abwasser vor allem eine technische Meisterleistung ist, sind es durchaus nicht nur technisch Ausgebildete und Studierte, die in dieser Berufswelt ihr Geld verdienen. Denn die Unternehmen der Wasserwirtschaft brauchen auch Rechtsanwältinnen oder Kommunikatoren. Das Portal „Berufswelten Energie & Wasser“ bietet in der Abteilung Wasserwirtschaft eine Fundgrube für Texte und Bilder zu einzelnen Ausbildungs- und Studienberufen. Und wer es ganz ernst meint, findet in der Arbeitgeber-Datenbank vielleicht auch schon ein Unternehmen, das für eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz oder eine Stelle offen ist.

www.berufswelten-energie-wasser.de

Umweltingenieurwesen

Kombination von Technik und Umwelt

Sinn und Zweck der Umwelttechnik ist, technische Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die einerseits möglichst umwelt- bzw. klimaverträglich sind, andererseits aber auch wirtschaftlich und technisch umsetzbar sind. Klar also, dass es wirklich Expert/innen an dieser Stelle braucht, die sowohl die technische wie auch ökologische Seite im Blick haben. Umweltingenieur/innen sind solche begehrten Spezialist/innen. Sie sind so begehrt, dass die Rekrutierungsplattform „Get In Engineering“ ausführliche Informationen zum Berufsbild des/der Umweltingenieurs/in recherchiert hat, um junge Menschen mit den Studieninhalten und potenziellen Arbeitgebern zusammen zu bringen.

www.get-in-engineering.de

Giftiges und Wertvolles

Arbeiten auf dem Wertstoffhof

In größeren Städten und Gemeinden finden sich Anlagen, in denen private und gewerbliche Abfälle gesammelt, getrennt und weiterbehandelt werden. Diese Wertstoffhöfe werden von Abfallbetrieben bewirtschaftet und beschäftigen Menschen wie Lena, die als Expertin für Mülltrennung und Recycling in München arbeitet. Sie ist dafür zuständig, dass die angelieferten Stoffe richtig sortiert und behandelt werden. Das braucht nicht nur eine Menge Fachwissen, sondern auch eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit für den Umgang mit den Kund/innen. Lizzynet hat mit Lena ein Interview geführt und erfahren, was sie an ihrem Beruf toll und nicht ganz so toll findet.

www.lizzynet.de

Alles rund ums Schaf

Einblicke in den Alltag eines Schäfers

Die Haltung von Schafen ist einer der ältesten Tier-Berufe der Menschheit. Und auch heute trifft man Menschen wie den weißhaarigen Schäfer Gwyn Thomas aus Wales an ihrem Arbeitsplatz in der Natur. Allerdings ist die Arbeit mit Schafen im 21. Jahrhundert kaum noch mit dem Leben vergangener Jahrhunderte vergleichbar. Die Möglichkeiten der Technik, aber auch die Zwänge einer industrialisierten Landwirtschaft, haben den Beruf des Schäfers sehr verändert. Nachhaltige Schafwirtschaft lässt sich aber auch heute noch betreiben, wie das Real World Learning Network in einem kurzen Steckbrief eindrucksvoll belegt.

www.rwlnetwork.org

Wärmepumpen für die Energiewende

Einblicke in den Arbeitsalltag einer Entwicklungsingenieurin

Als Entwicklungsingenieurin bei der Vaillant Group in Remscheid arbeitet Katy daran, dass Wärmepumpen noch energieeffizienter werden. Dafür führt sie Testreihen durch, analysiert ihre Messergebnisse und bessert an der Technik nach. Für die Energiewende ein ganz wichtiger Job. Das Projekt „Energiewende schaffen“ hat die Macherin der Energiewende mit der Kamera bei ihrer spannenden Arbeit zwischen Büro und Testcenter begleitet. In unserem Video erzählt Katy, die ein duales Studium in der Umwelt- und Versorgungstechnik gemacht hat, was ihr an ihrem Beruf der Entwicklungsingenieurin am besten gefällt.

www.energiewende-schaffen.de

Biogasanlagen bauen

Einblicke in den Arbeitsalltag eines Mechatronikers

Daniel ist auf einem landwirtschaftlichen Betrieb groß geworden und träumt davon, dort bald selbst eine Biogasanlage zu bauen. Schrauben und Werken haben ihm schon immer Spaß gemacht. Daniel macht eine Ausbildung als Mechatroniker bei der Firma PlanET Biogastechnik in Vreden. Dort lernt er beispielsweise, Schaltschränke zu bauen und Kompaktverteiler vorzumontieren, ohne die eine Biogasanlage nicht funktionieren würde. Das Projekt „Energiewende schaffen“ hat Daniel mit einem Video in seiner Ausbildung begleitet.

www.energiewende-schaffen.de

Planung von Stromnetzen

Einblicke in den Arbeitsalltag eines Netzplaners

Von Windkraftanlagen in Norddeutschland produzierter Strom muss in den Süden kommen. Dafür braucht es Stromleitungen – und Leute, die die Leitungen planen. Jemanden wie den Elektroingenieur Martin, der bei der Bundesnetzagentur in Bonn in der Abteilung Netzentwicklung arbeitet. Das Projekt „Energiewende schaffen“ zeigt Martin in seinem Berufsalltag. Ein langweiliger Job im Büro? Fehlanzeige! Martin hat viel mit Menschen zu tun, geht auf Messen und spricht mit Bürgerinnen und Bürgern.

www.energiewende-schaffen.de

Energiemanagement IT

Galerie der Energiewende-Berufe

Die Energiewende braucht auch Informatikerinnen und Informatiker. Beispielsweise müssen Photovoltaikanlagen, die auf unterschiedlichen Dächern sind, zentral gesteuert werden. Das funktioniert durch Programme, die Informatiker/innen im Rahmen des Energiemanagements schreiben. Das Entwickeln von Programmen ist aber noch lange nicht alles: Energiemanager/innen begleiten die Einführung neuer Software und betreuen sie auch danach. Sie überwachen Programme, entwickeln bestehende weiter und programmieren völlig neue IT-Lösungen, sodass sich intelligente Netze sogar selbst steuern können. Weitere Infos zum Arbeitsfeld Energiemanagement IT, zu möglichen Berufen und Einsatzgebieten finden sich auf dem Berufeportal „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn e.V.

www.energiewende-schaffen.de

Energieberatung

Galerie der Energiewende-Berufe

Informationen überblicken und daraus Tipps ableiten: Das ist kurz gesagt das, was man in der Energieberatung macht. Konkret geht es darum, Möglichkeiten zu finden, bei Gebäuden Energie einzusparen. Unterstützung benötigen nicht nur Privatpersonen, auch Unternehmen fragen oft nach einer Beratung zur Energieeffizienz. Weitere Infos zum Arbeitsfeld Energieberatung, zu möglichen Berufen und Einsatzgebieten finden sich auf dem Berufeportal „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn e.V.

www.energiewende-schaffen.de

Fachinformatiker/in

Ausbildung

Die Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/in ist innerhalb der Green IT eine der am häufigsten gewählten. Es handelt sich hierbei um eine duale Ausbildung, die in der Regel drei Jahre dauert. Die meisten Ausbildungsbetriebe finden sich in der Industrie bzw. im Handel, gelegentlich wird dieser Beruf aber auch im Handwerk ausgebildet. Es gibt zwei unterschiedliche Ausbildungswege: Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Systemintegration sind die Netzwerker/innen, d.h. sie arbeiten in größeren Computernetzwerken an Hardware- und Softwarelösungen. Die Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung kümmern sich hingegen eher um die Einrichtung und Programmierung spezieller Softwarelösungen. Auf BERUFENET, der Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, ist für beide Fachrichtungen ein kurzer Steckbrief online verfügbar, der sowohl Ausbildungsinhalte wie auch wichtige Zugangsvoraussetzungen behandelt.

Berufenet: Fachinformatiker/in Systemintegration

Berufenet: Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung

Techniker/in Elektrotechnik

Weiterbildung

Die meisten Anlagen – sei es in der Industrie, im Anlagenbau oder in Privathaushalten – werden heute elektronisch gesteuert. Und da gerade die Umwelttechnik eine hochmoderne Branche mit zahlreichen elektrotechnischen Produkten und Prozessen ist, liegt es auf der Hand, dass gerade im Umwelt- und Klimaschutz elektrotechnische Fachkräfte gesucht werden. Wer sich über die einschlägigen Ausbildungen hinaus weiterentwickeln will, muss nicht unbedingt studieren. Es gibt auch die landesrechtlich geregelte Weiterbildung zum/zur Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik, und das in den drei Spezialisierungen Automatisierungstechnik, Energietechnik bzw. Information/Kommunikation. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat hierzu Informationen und Steckbriefe zusammengestellt. Die Weiterbildung dauert mindestens zwei Jahre und führt häufig zu Aufgabenfeldern, die „nur“ mit einer dualen Ausbildung nicht gut zu erledigen wären.

berufenet.arbeitsagentur.de

Umweltinformatik studieren

Studium

Die Umweltinformatik ist eine Spezialrichtung der Informatik und beschäftigt sich vor allem – wie es der Name schon sagt – mit Umweltthemen, die mit Hilfe von Informatikmethoden behandelt werden können. Hierzu zählen beispielsweise größere Datenbanken zu faunistischen Populationen, Simulationen, geographische Kartierungen oder auch umweltwirtschaftliche Berechnungen. Die Einsatzfelder von Absolvent/innen der Umweltinformatik liegen in vielen Gebieten. Wer die Umweltinformatik beherrscht, ist begehrt in Verwaltungen, bei Planungsbehörden, in der Forschung oder auch der privaten Umweltwirtschaft. Der Fachausschuss Umweltinformatik, ein Fachnetzwerk der Gesellschaft für Informatik, hat die Studienmöglichkeiten in Deutschland ausführlich und anschaulich beschrieben. Und auch wer in anderen europäischen Ländern studieren will, kann hier fündig werden.

www.enviroinfo.eu

Nachhaltigkeit digital

Was ein Umweltinformatiker zum Umweltschutz beiträgt

Umweltschützerinnen und Umweltschützer arbeiten nicht immer in der freien Natur. Einen großen Beitrag leisten auch diejenigen, die sich in Industrie und Handel für umweltgerechte Lösungen einsetzen. Und weil dort nun einmal viel mit Computer und Co. gearbeitet wird, braucht es Umweltinformatiker wie Marvin Schulze-Quester. Der IT-Berater arbeitet in einer Berliner Software-Firma und gibt seinen Kunden Tipps, wie sich mit Hilfe von EDV-Lösungen beispielsweise gesetzliche Vorgaben zu Arbeitssicherheit oder Umweltschutz effektiver und leichter einhalten lassen. Das abi-Magazin durfte einen Einblick in seinen Arbeitsalltag nehmen und hat einen Bericht zu seinen Erfahrungen veröffentlicht.

www.abi.de

Für einen nachhaltigen Web-Auftritt

Von Open Source und Hardware-Recycling

Kaum jemand macht sich beim Start des Computers Gedanken darüber, dass auch das Konsequenzen für die Umwelt und das Klima hat. Denn Computer bestehen aus aufwändig produzierter Hardware, die vernetzte Welt braucht riesige Mengen an Energien und selbst die Programmierung von Websites ist alles andere als klimaneutral. Umso wichtiger ist es, dass Menschen wie der britische Web-Entwickler Tom Buckley-Houston sich um Nachhaltigkeit in der Programmierung kümmern. Warum Open-Source-Produkte nachhaltiger sind und warum Hardware-Recycling ein wichtiger Ansatz ist, das schildert das kompakte Berufsporträt des Real World Learning Networks.

www.rwlnetwork.org

Jobs in der Umweltinformatik: Chance für Quereinsteiger?

Boden, Luft, Wasser, Lärm – es gibt zahlreiche Arbeitsgebiete

Die Umweltinformatik hat sich im Umweltschutz zu einer Schlüsseldisziplin entwickelt. Ob Privatwirtschaft oder Behörden: Fachkräfte werden gesucht - auch abseits der klassischen IT. Der Artikel „Zukunftsbranche bietet Chance zum Quereinstieg“ von Uwe Kerkow ist im WILA-Arbeitsmarkt des Wissenschaftsladen Bonn e.V. erschienen.

www.wila-arbeitsmarkt.de

Tierisch spannende Berufe

Eine Übersicht zu Ausbildungsberufen mit Tieren

Klar, Tierliebe ist eine wichtige Voraussetzung, um später beruflich mit ihnen zu arbeiten. Pferdewirtinnen müssen sich natürlich für „ihre“ Schützlinge begeistern, und ein Fischwirt sollte den Karpfen nicht nur vom Essteller kennen. Aber das reicht natürlich noch nicht ganz aus, sonst gäbe es ja schließlich keine spezialisierten Berufe, die sich mit einzelnen Tierfamilien oder besonderen Einsatzfeldern beschäftigen. Was hinter den einzelnen Berufen steckt, wie eine typische Karriere verläuft und was andere über diese Berufe erzählen, das alles hat das Portal ausbildung.de zusammengestellt.

www.ausbildung.de

Forstberufe

Forstliche Berufsbilder

Die Ausbildungsmöglichkeiten im Forstbereich sind vielfältig und qualifizieren für den Beruf des/der Forstwirt/in sowie für den gehobenen und höheren Forstdienst. In den letzten Jahren sind die Übergänge dieser klassischen Forsthierarchie aber zunehmend flexibel, insbesondere im privaten Bereich. Weitere Informationen zu den Forstberufen finden sich auf der Website des Bundes Deutscher Forstleute, der auch die Einleitung entnommen ist.

www.bdf-online.de

Arbeiten für den Verbraucherschutz

Von Beratungen, Tests und Kampagnen

Es hat sich hoffentlich langsam herumgesprochen, dass bei den vielen Werbeversprechen in Online-Shops, Supermärkten und Prospekten Vorsicht geboten ist. Kritisches Hinschauen wird immer wichtiger, wenn man auf Gesundheit, Umwelt oder Ernährung achten will. Das setzt aber eine Menge Wissen voraus, dass die Konsument/innen nicht immer mitbringen können. Dafür gibt es Verbraucherschützerinnen und Verbraucherschützer, die sich kritisch mit Produkten und Dienstleistungen auseinandersetzen. Sie prüfen diese sehr kritisch, veröffentlichen ihre Ergebnisse, führen Beratungsgespräche und kämpfen für mehr Transparenz in der bunten Konsumwelt. Der WILA Arbeitsmarkt hat einen Artikel zur Arbeitswelt Verbraucherschutz veröffentlicht, der vor allem die akademischen Einsatzfelder beschreibt.

www.wila-arbeitsmarkt.de

Nachhaltiger Tourismus

Greening der Berufe

Es gibt viele Möglichkeiten, Urlaub und Reisen so zu gestalten, so zu beraten und so zu vermarkten, dass ein positiver Einfluss auf die Umwelt, Kultur, einheimische Bevölkerung und regionale ökonomische Wertschöpfung entsteht. Tourismus ist nicht unbedingt nachhaltig. Ein nachhaltiger Tourismus berücksichtigt seine gegenwärtigen und zukünftigen ökonomischen, sozialen und ökologische Auswirkungen und bezieht die Bedürfnisse der Gäste, der Industrie, der Umwelt und der Anwohner/innen ein. Weitere Infos zu Beispielunternehmen, Beschäftigungsverhältnissen und Ausbildungsberufen in der Branche finden sich auf der Website des Projekts „mach Grün! Berufe entdecken und gestalten“. Projektpartner sind Life e.V., Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V., UnternehmensGrün e.V. und VSB gGmbH.

www.machgruen.de

Mehr als nur Schrauben am Drahtesel

Ausbildung

Von allen Fortbewegungsmitteln, die von Motoren betrieben werden, unterscheidet sich das gute alte Fahrrad vor allem durch eins: Man braucht eigentlich nicht viel mehr als seine eigene Muskelkraft, um von A nach B zu kommen. Noch ökologischer ist eigentlich nur noch Laufen. Aber eines braucht man trotzdem hin und wieder, nämlich gut ausgebildete Fahrradmonteurinnen und –monteure. Das ist eine duale Ausbildung, die in der Regel zwei Jahre dauert. Wer noch ein weiteres Jahr drauflegt, kann sich nicht nur Fahrradmonteur/in, sondern sogar Zweiradmechatroniker/in nennen. Mehrere Berufsorientierungsportale haben Informationen zum Ausbildungsberuf Fahrradmonteur/in. Hier finden sich Informationen zu den Ausbildungsinhalten, die nicht ausschließlich technischer Art sind. Außerdem gibt es Hinweise auf Anforderungen für die Ausbildung und die eine oder andere freie Lehrstelle.

www.aubi-plus.de

www.azubi.de

www.ausbildung.de

Techniker/in Elektromobilität

Weiterbildung

Nachdem in den letzten Jahren die Zahl der strombetriebenen Fahrzeuge deutlich zugenommen hat, gibt es einen immer größeren Bedarf an Fachkräften, die sich besonders gut mit der Elektromobilität auskennen. Deshalb gibt es Technikerinnen und Techniker, die sich mit einer Weiterbildung entsprechend qualifiziert haben. Grundlage ist eine meist zweijährige Vollzeit-Weiterbildung an einer Fachschule, die das Wissen beispielsweise über Elektroantriebe, aber auch Energiespeicherung und –übertragung vermittelt. Später arbeiten diese Techniker/innen dann im Fahrzeugbau oder auch bei kommunalen Stadtwerken. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat für die Weiterbildung als Techniker/in der Fachrichtung Elektromobilität einen kurzen Steckbrief online gestellt. Hierin finden sich Ausbildungsinhalte ebenso wie weiterführende Informationen.

berufenet.arbeitsagentur.de

Räume planen als Beruf

Studium

Man muss kein/e Expert/in sein um zu sehen, dass die Nutzung von bebauten und unbebauten Flächen sehr unterschiedlich sein kann. Es sind aber sehr wohl Fachfrauen und Fachmänner gefragt, wenn man die verschiedenen Nutzungsarten miteinander ausgleichen will. Raumplanerinnen und Raumplaner beschäftigen sich genau damit, nämlich der ständigen Konkurrenz von Bebauungen, Freiflächen oder Naturschutzräumen. Sie tun das auf der Grundlage eines Studiums und arbeiten später in Behörden oder Beratungsbüros. Der Hochschulkompass, eine Informationsplattform der Hochschulrektorenkonferenz, hat zahlreiche Informationen zum Berufsfeld Raumplanung und natürlich auch die vielen Studienstandorte zusammengetragen. Zu finden sind hier Angaben zu Studieninhalten ebenso wie Hinweise, für welche Themen man sich besonders interessieren sollte.

www.hochschulkompass.de

Lebensräume schaffen

Garten- und Landschaftsbau im Familienbetrieb

Natürlich muss man nicht studiert haben, um in einem Betrieb aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau zu arbeiten. Benjamin Küsters hat es nach seiner Berufsausbildung trotzdem getan, um den väterlichen Betrieb nicht nur handwerklich, sondern vor allem auch betriebswirtschaftlich führen zu können. Sein Unternehmen ist spezialisiert auf größere Projekte und setzt dabei bewusst auch auf nachhaltige Ansätze. Im Interview mit dem WILA Arbeitsmarkt erzählt Benjamin Küsters, wie er zu seinem Beruf gekommen ist und wie sein beruflicher Alltag aussieht.

www.wila-arbeitsmarkt.de

Elektroniker/in Energie- und Gebäudetechnik

Ausbildung

Einer der wichtigsten Berufe für den Bereich nachhaltiges Bauen und Wohnen ist der/die Elektroniker/in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. Diese Spezialausrichtung beschäftigt sich vor allem mit der Planung und Einrichtung elektrotechnischer Anlagen. Der Beruf setzt eine 3,5-jährige Ausbildung in einem Handwerksbetrieb voraus. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat für den Beruf Elektroniker/in Energie- und Gebäudetechnik einen kompakten Steckbrief veröffentlicht. Dieser enthält praktische Hinweise zu Ausbildungsinhalten, Anforderungen und Verdienstmöglichkeiten.

planet-beruf.de

Kurse Energieberatung im Test

Weiterbildung

Für Fachkräfte aus Architektur und Ingenieurwesen, aber auch Technikerinnen und Handwerker, ist die Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater/in eine attraktive Möglichkeit der beruflichen Weiterentwicklung. Angeboten werden diese Weiterbildungen vor allem von lokalen Handwerkskammern, gelegentlich aber auch freien Bildungseinrichtungen. Ziel dabei ist es, nach mehrwöchigen oder gar mehrmonatigen Kursen die Fähigkeit nachzuweisen, staatlich geförderte Energieberatungen für Gebäude aller Art anzubieten. Im Jahr 2002 hat sich die Stiftung Warentest einige der Bildungsangebote kritisch angeschaut und ein ernüchterndes Fazit gezogen. Es gab zumindest zum damaligen Zeitpunkt eine Tendenz, viel zu viele Inhalte in die Weiterbildung als Energieberater/in reinzupacken und damit die Kursteilnehmer/innen massiv zu überfordern. Auch wenn der Test nun schon ein paar Jahre zurückliegt und die Bildungsanbieter aus dieser Kritik hoffentlich gelernt haben, lohnt sich immer noch ein Blick darauf – allein schon die Checkliste und Tipps der Tester machen den online und auch als pdf verfügbaren Überblick sehr hilfreich.

www.test.de

Die Eis-Königin

Eine Meteorologin zwischen Arktis und Konferenzen

Stefanie Arndt ist promovierte Meereisphysikerin und forscht für das bekannte Alfred-Wegener-Institut. Und zwar vor Ort im „ewigen Eis“, das leider durch die Klimaveränderungen nicht mehr ganz ewig ist. Stefanie Arndt, die Meteorologie studiert hat, untersucht dabei, die sich das Sonnenlicht unter dem arktischen und antarktischen Eispanzer verhält, wenn die verschneite und vereiste Oberfläche sich verändert. Was sie an ihrer Forschungsarbeit begeistert und wie sie sich für die Arbeit sowohl im Eis als auch auf wissenschaftlichen Konferenzen vorbereitet hat, das hat sie dem abi-Magazin erzählt.

www.abi.de

Naturpädagogik als Beruf

Naturpädagogik als Beruf

Franc Malečkar ist schon lange in der Green Economy beschäftigt, mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung bringt der slowenische Naturpädagoge mit. Heute teilt er dieses Wissen aus seiner Zeit als Höhlenforscher mit Besuchern des Dimnice Jama Höhlensystems und vermittelt ihnen das Verständnis für einen behutsamen Umgang mit solchen natürlichen Schätzen. Zugute kommt ihm dabei nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern auch seine kommunikativen und didaktischen Fähigkeiten. Das Real World Learning Network hat das Berufsbild des Naturpädagogen an seinem Beispiel in einem Steckbrief zusammengefasst.

www.rwlnetwork.org

Arbeiten mit Pferden

Ausbildung

Viele Menschen haben ein Herz für Pferde. Aber nur wenige entscheiden sich dazu, sich auch beruflich mit diesen Tieren zu beschäftigen. Vielleicht auch weil der tägliche Umgang mit Pferden durchaus etwas anderes ist als die gelegentliche Pflege und der Ausritt durch Wald und Wiesen. Eine wichtige berufliche Grundlage für die Arbeit mit Pferden ist eine meist dreijährige Ausbildung zum/zur Pferdewirt/in. Ganz klassisch handelt es sich hierbei um eine duale Ausbildung, also eine Ausbildung sowohl im pferdehaltenden Betrieb als auch in der Berufsschule. Je nach Neigung können in der Ausbildung fünf Fachrichtungen gewählt werden. Der Bildungsserver Agrar – das Internetportal der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zu Ausbildungs- und Bildungsfragen – beschreibt Inhalte und Ablauf der Ausbildung. Auf seinen Internetseiten finden sich weiterführende Links z.B. zu Berufsfilmen.

www.bildungsserveragrar.de

Energie aus der Erde

Geowissenschaftliche Forschung für die Energiewende

Der Geowissenschaftler Sebastian Held vom KIT forscht zu Heißwasservorkommen in Chile. Natürlich ist sein wichtigster Arbeitsplatz sein Schreibtisch am wissenschaftlichen Institut in Karlsruhe, aber einmal im Jahr muss er sich doch auf den weiten Weg in die Anden machen. Denn dort, wo Weltenbummler Urlaub machen, will er erforschen, ob sich mit der Geothermie – also der Nutzung der Erdwärme – neue Möglichkeiten für die Energiewende auch in Deutschland verbinden. Das Projekt „Energiewende schaffen“ hat mit Sebastian Held über seine Arbeit als Forscher gesprochen. Denn auch wenn die geothermischen Einsatzfelder in Deutschland nicht mit denen in vulkanisch aktiveren Gebieten vergleichbar sind – Sebastian Held ist überzeugt davon, dass die Geothermie langfristig auch im deutschen Energiemix eine wichtige Rolle spielen wird.

www.energiewende-schaffen.de

Garten- und Landschaftsbau

Einführung in die Ausbildung

Öffentliche Parks und Grünflächen in Städten und Gemeinden werden üblicherweise von Eigenbetrieben der Stadtverwaltung gepflegt. Hier arbeiten Garten- und Landschaftsbauer/innen auf der Grundlage einer dreijährigen Ausbildung. Häufig bilden die kommunalen Verwaltungsbetriebe auch selbst aus. Vorausgesetzt wird neben dem Interesse an der Arbeit mit Pflanzen auch eine gute körperliche Verfassung, denn Garten- und Landschaftsbauer/innen können sich nicht immer auf die Kraft ihrer Geräte verlassen. Aubi-Plus hat zur Ausbildung als Garten- und Landschaftsbauer/in die wichtigsten Informationen veröffentlicht.

www.aubi-plus.de

„Den Menschen vermitteln, warum Umweltschutz wichtig ist“

Zwei Jahre Entwicklungsdienst in Haiti

Von 2014 bis 2016 war die Diplom-Geographin Janett Steiner als Beraterin für Umwelterziehung und Kommunikation mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Haiti. Dort klärte sie über die Folgen der Abholzung der Regenwälder auf. Mit dem WILA-Arbeitsmarkt spricht sie über ihren Berufseinstieg – und über ihre Rückkehr nach Deutschland.

www.wila-arbeitsmarkt.de

Kommunaler Klimaschutz

Hintergrundbericht eines Insiders

Städte und Gemeinden spielen beim Schutz von Klima und Umwelt eine zentrale Rolle, weil sie die Lage vor Ort am besten kennen und so passgenaue Handlungsansätze initiieren können. Trotzdem gibt es erst seit etwa zehn Jahren auch Angestellte in der Stadt- oder Gemeindeverwaltung, die sich um den Klimaschutz kümmern. Diese sogenannten „Klimaschutzmanager/innen“ kümmern sich darum, die unterschiedlichen Ämter und Akteure außerhalb der Verwaltung so zu koordinieren, dass in Sachen Klimaschutz alle an einem Strang ziehen. Nicht selten kommen diese kommunalen Klimaschützer/innen auch aus Nicht-Verwaltungsberufen, um auch wirklich neue Ideen in die Verwaltung hineinzutragen. Der WILA Arbeitsmarkt hat mit Guido Spohr einen ausgewiesenen Experten zu Wort kommen lassen, der aus seiner Erfahrung als Klimaschutzmanager in Bad Hersfeld berichtet.

www.wila-arbeitsmarkt.de

Energie-Broker

Was die Energiewende mit dem Energie-Handel zu tun hat

Damit wir unseren Strom bequem aus der Steckdose saugen können, muss einiges passieren. Die Energie muss ja nicht nur produziert und weitergeleitet werden. Heutzutage wird Energie – wie jede andere Ware auch – gehandelt, also angekauft und verkauft. Das ist der Job von Robert Brandl, der als Energiehändler für die Aachener Firma Trianel arbeitet. Ursprünglich hat Robert eine Berufsausbildung zum Industriekaufmann absolviert, später noch eine Weiterbildung zum Energiefachwirt aufgesattelt. Was hinter dem Handel mit erneuerbaren Energien steckt und wie Robert sich seine Karriere vorstellt, das hat er dem abi-Magazin erzählt.

www.abi.de

Was Schokolade mit Klimaschutz zu tun hat

Ein Arbeitstag im Nachhaltigkeitsmanagement

Der schwäbische Schokoladen-Hersteller Alfred Ritter meint es offenbar wirklich ernst mit dem Schutz von Umwelt und Klima. Das ist auch gut so, denn es ist nicht selbstverständlich, dass Anbau und Transport des Rohstoffs Kakao oder die Produktion der Süßigkeit ökologisch und sozial nachhaltig erfolgen. Dass sich hier in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist auch das Verdienst des Nachhaltigkeitsmanagers Georg Hoffmann. Er ist im Unternehmen dafür zuständig, dass die vielen internen und externen Ideen für eine nachhaltige Schokoladenproduktion geprüft, umgesetzt und kommuniziert werden. Der WILA Arbeitsmarkt hat sich einen typischen Arbeitstag von Georg Hoffmann erzählen lassen.

www.wila-arbeitsmarkt.de

Im Wald anpacken

Das Aufgabengebiet der Forstwirt/innen

Das Aufgabengebiet der Forstwirt/innen ist äußerst abwechslungsreich und geht weit über das Schwingen der Kettensäge hinaus. Natürlich braucht es auch das, aber Maßnahmen gegen Wildschaden oder Pflanzmaßnahmen setzen mehr voraus als der kundige Umgang mit schwerem Gerät. Am Beispiel des Azubis Christian Marschall gibt Berufe.TV einen Einblick in einen der wichtigsten dreijährigen Ausbildungsberuf im Wald.

berufe.tv

Medienpaket Green Economy

Visionen, Technologien, Chancen

Das Medienpaket von Ecomove International e.V. besteht aus drei Dokumentationen, zwei Kurzfilmen und einem TV-Beitrag. Die Filme liefern zahlreiche Impulse, sich im Unterricht mit Fragen des nachhaltigen Wirtschaftens auseinanderzusetzen. Inhaltlich geht es unter anderem um die Folgen unbegrenzten Wachstums, soziale Unternehmen, einen nachhaltigen Lebensstil oder Wohlstandsindikatoren. Wie erfolgreich und kreativ können junge Menschen ihre berufliche Zukunft in/mit „grünen Berufen“ und alternativen Wirtschaftsformen gestalten? Beeindruckende Praxisbeispiele aus Deutschland und den USA zeigen unterschiedlichste Wege und Herangehensweisen und sollen zum Nachahmen inspirieren. Lehrkräften steht ein umfangreiches Bildungsmanual zur Verfügung mit zahlreichen Unterrichtsvorschlägen für den Berufsorientierungsunterricht im Fach Arbeit-Wirtschaft-Technik. Das Medienpaket kann aber auch in anderen Fächern und fächerübergreifend eingesetzt werden.

www.ecomove.de

Kommunizieren für die Zukunft

Kommunikation von Nachhaltigkeit und Klimathemen im Beruf

Kommunizieren für die Zukunft? Neue Geschichten des Klimawandels entwerfen? Warum sollte man das tun? Und wo kann man das tun? Sechs ehemalige Teilnehmer der Internationalen Sommeruniversität erzählen, was Ihnen an diesem Thema wichtig ist und warum es sich lohnt mitzumachen! Der Film möchte Menschen, die sich beruflich mit der Kommunikation von Nachhaltigkeit und Klimathemen befassen, den Zugang zu Neuen Medien und innovativen Kommunikationsformaten eröffnen. Mit der Internationalen Sommeruniversität bietet das Climate Culture Communications Lab an verschiedenen Standorten mehrmals im Jahr eine online-gestützte Weiterbildung sowie mehrtägige Workshops und Ateliers im Bereich der audiovisuellen Kommunikation und des Transmedia Storytelling an. Umwelt- und Nachhaltigkeitswissenschaftler/innen arbeiten zusammen mit Praktiker/innen aus Film, Neuen Medien und Storytelling. Eine Produktion vom Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung gGmbH. 4:39 min.

Baumpflege

Weiterbildung

Natürlich wachsen Bäume auch ohne menschliche Hilfe. Aber nicht selten müssen kranke oder beschädigte Bäume behandelt werden. Das ist der Job von Baumpflegerinnen und Baumpflegern, die in „richtiger“ Berufssprache eigentlich „Fachagrarwirte für Baumpflege und Baumsanierung“ sind. Grundlage ist eine bundesweit einheitlich geregelte Weiterbildung, die aber natürlich an verschiedenen Orten absolviert werden kann. Üblicherweise arbeiten Baumpfleger/innen in kommunalen Grünämtern oder auch bei Unternehmen im Garten- und Landschaftsbau. Das Baumpflegeportal, eine privat betriebene Webseite, führt in das Berufsbild ein. Sehr hilfreich auch ein dort verankerter Link zu entsprechenden Weiterbildungsanbietern.

www.baumpflegeportal.de

Planspiel Windkraftkonflikt

Diskussion über die Errichtung eines Windparks

Das Planspiel simuliert eine außerordentliche Bürgerversammlung in einem kleinen fiktiven Ort namens Bad Hohenberg. Die Schülerinnen und Schüler diskutieren in den Rollen repräsentativer Berufs- bzw. Bevölkerungsgruppen über die Errichtung eines lokalen Windparks. Der Gemeinderat und die ansässigen Landwirtinnen und Landwirte setzen sich für das Projekt ein, während sich Widerstand formiert. Die Bürgerinitiative „Gegenwind“ und der Naturschutzverein sehen das Projekt kritisch. Das Planspiel wurde im Rahmen der „Allianz für Zukunftsberufe“ vom Wissenschaftsladen Bonn e.V. entwickelt. Es kann in einer Doppelstunde ab Klasse 9 in den Unterrichtsfächern Deutsch, Gesellschaftswissenschaften, Technik und Arbeit-Wirtschaft-Technik eingesetzt werden.

Planspiel Windkraftkonflikt

Biologie studieren

Studium

Die wohl breiteste akademische Grundlage für eine berufliche Beschäftigung mit Tieren und Pflanzen ist ein Studium der klassischen Biologie. Wie man es aus der Schule kennt, beschäftigt sich auch die universitäre Biologie mit den Lebewesen auf der Erde – natürlich sehr viel intensiver und mit einer Vielzahl naturwissenschaftlicher Methoden und Grundlagen. Die Beschäftigungsmöglichkeiten als Biologin oder Biologe sind vielfältig, natürlich auch für den Umwelt- und Klimaschutz. Sie reichen von der Grundlagenforschung über Labortätigkeiten bis hin zu Arbeit in Behörden und Ämtern. Der Hochschulkompass, eine Informationsplattform der Hochschulrektorenkonferenz, hat die wichtigsten Informationen rund um das Biologie-Studium zusammengetragen. Ebenso findet sich hier eine sehr lange Liste unterschiedlicher Studienmöglichkeiten aus dem Bereich Biologie.

www.hochschulkompass.de

Wenig Energie, gutes Wasser

Der Werdegang eines Wasser-Ingenieurs

Ein chronisches Problem wasserwirtschaftlicher Anlagen ist es, dass sie unglaubliche Mengen an Energie verbrauchen. Das kostet die Firmen nicht nur eine Menge Geld, sondern ist natürlich auch ein Problem für das Klima. Um dieses Problem kümmert sich der Ingenieur Anil Gaba, der nach seinem Studium „Water Science“ heute hauptberuflich mit der energetischen Optimierung von wassertechnischen Anlagen beschäftigt ist. Kein leichter Weg für den gebürtigen Afghanen, aber einer, der den begeisterten Umweltschützer letztlich in die Projektleitung eines nordrhein-westfälischen Forschungsinstituts geführt. Die Kampagne „ThinkIng“ hat in Text, Bildern und Video seine berufliche Entwicklung in die Wasserwirtschaft beschrieben.

www.think-ing.de

Netzwerken für den Klimaschutz

Einblicke in den Arbeitsalltag einer Klimanetzwerkerin

Nicht jedem Unternehmen oder jeder Kommune ist klar, was man konkret für den Klimaschutz tun kann. Sie zu überzeugen und zu beraten, ist Aufgabe der Klimanetzwerkerin Carina von der Energieagentur NRW. Für Carina ist das Netzwerken rund um den Klimaschutz eine Herzensangelegenheit. Für das Projekt „Energiewende schaffen“ erzählt sie in einem Video, was alles zu ihrem Beruf dazu gehört und warum das wirklich ihr Traumberuf ist.

www.energiewende-schaffen.de

Ernährungswissenschaften studieren

Studium

Wenn es um den Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern geht, dann ist die Frage nach einer gesunden Ernährung eines der wichtigsten Themen. Hierauf spezialisiert haben sich Ernährungswissenschaftler/innen, sie kennen sich sowohl mit den körperlichen Voraussetzungen unserer Nahrungsverwertung als auch mit Inhaltsstoffen von Nahrungsmitteln aus. Das macht sie zu gefragten Expert/innen, denn die wenigsten Verbraucher verstehen wohl die eigentlich verpflichtenden Angaben der Nahrungsmittelindustrie. Der Hochschulkompass, eine Informationsplattform der Hochschulrektorenkonferenz, hat wesentliche Informationen zum Studium der Ernährungswissenschaften zusammengetragen und veröffentlicht. Hier findet sich auch eine Übersicht der Orte, an denen man das Fach – gelegentlich in Kombination mit Haushaltswissenschaften – studieren kann.

www.hochschulkompass.de

Nachhaltigkeit als Kompass

Vortrag von Prof. Dr. Uwe Schneidewind

In seinem Vortrag beschäftigt sich Prof. Dr. Schneidewind vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie mit dem Leitbildwandel im Wissenschaftssystem: Wo steht das Wissenschaftssystem? Was ist zu tun? Wie ist konkrete Veränderung Richtung Nachhaltigkeit anzustoßen? Der Vortrag fand 2013 im Rahmen der Ringvorlesung „Vom Wissen zum Wandel – Nachhaltigkeit als Herausforderung für Universität und Wissenschaft“ an der Freien Universität Berlin statt. Zum Audio-Mitschnitt kann eine Powerpoint-Präsentation heruntergeladen werden.

www.fu-berlin.de

Präsentation zum Vortrag

Versicherungen brauchen grünes Fachwissen

Arbeitsmarkt Versicherungswirtschaft

In Versicherungsunternehmen arbeiten viele grüne Fachkräfte. Mit ihrer Expertise beurteilen sie Risiken und Schäden – zum Beispiel im Umweltbereich. Um Sturmschäden zu schätzen oder einen Landwirt zu versichern, ist Fachwissen unabdingbar. Für grüne Fachkräfte bieten Versicherungen deswegen vielfältige Tätigkeitsfelder. Welche Studienfächer besonders gefragt sind, erläutert Dr. Katharina Höhn, Hauptgeschäftsführerin des Berufsbildungswerks der deutschen Versicherungswirtschaft im Interview mit dem WILA-Arbeitsmarkt des Wissenschaftsladen Bonn e.V.

www.wila-arbeitsmarkt.de

Biologisch-technische/r Assistent/in

Ausbildung

Einer der größten Irrtümer – gelegentlich auch von Forschenden und Lehrenden selbst – ist die Meinung, dass Wissenschaft nur von studierten Fachkräften betrieben wird. Natürlich setzt der theoretische und praktische Überblick über eine Disziplin in der Regel ein Studium voraus, aber ohne die vielen Helferinnen und Helfer in der Forschungsarbeit wären die Akademiker/innen ganz schön aufgeschmissen. Zu diesen unterschätzten Helfer/innen zählt auch der/die biologisch-technische Assistent/in. Diese Fachkräfte haben eine mindestens zweijährige schulische Ausbildung hinter sich und unterstützen die Wissenschaftler/innen beispielsweise in der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Versuchen und Experimenten. Sie arbeiten deshalb häufig in Forschungsinstituten, aber auch in Verwaltung und Industrie. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat die wichtigsten Informationen rund um die Ausbildung zum/r Biologisch-technischen Assistent/in in einem Steckbrief zusammengefasst. Der Verband biologisch-technischer Assistenten (VBTA) wiederum hat auf seiner Homepage eine nach Bundesländern sortierte Liste von Schulen für die BTA-Ausbildung zusammengestellt.

berufenet.arbeitsagentur.de

www.vbta.de

Batterie- und Speichertechnik

Galerie der Energiewende-Berufe

Wer mit Batterie- und Speichertechnik arbeitet, hat eine Tätigkeit mit (Hoch-)Spannung. Denn in den entwickelten Batterien und Speichern steckt ordentlich Power. Die braucht es für die Energiewende auch. Zum einen sollen Elektroautos künftig weite Strecken zurücklegen können, ohne Schadstoffe in die Luft zu pusten. Zum anderen muss die durch Wind und Sonne erzeugte Energie irgendwo „zwischengelagert“ werden können. Wer in der Schule Spaß an Physik hatte und auch Chemie nicht gescheut hat, bringt schon mal gute Voraussetzungen mit. Weitere Infos zum Arbeitsfeld Batterie- und Speichertechnik, zu möglichen Berufen und Einsatzgebieten finden sich auf dem Berufeportal „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn e.V.

www.energiewende-schaffen.de

Unternehmensverantwortung (CSR)

Es gibt noch viel zu tun

Eine junge Reporterin untersucht, auf welche Weise Unternehmen ihrer gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung gerecht werden können. Zusammen mit einem Unternehmensvertreter der Messe Leipzig inspiziert sie mehrere Schauplätze in und um die Messe. Wie können Unternehmen Umweltschutz und soziale Belange in ihren Betrieb integrieren und dabei auch ökonomisch profitieren? Der Film ist im Rahmen des Projekts „MitVerantwortung“ der Stiftung Jugend und Bildung entstanden. 5:33 min.

Öffentlichkeitsarbeit für die Energiewende

Arbeitsalltag einer Presseprecherin im Bereich Erneuerbare Energien

Werbung für die Energiewende machen – das ist die Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit. Als Public-Relations-Manager/in bringt man die Argumente für die Energiewende in Form. So überzeugt man die Bürgerschaft, Unternehmen, die Politik oder Städte von der Notwendigkeit, verstärkt auf Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu setzen. Mit ihren Texten, Reden oder Filmen leisten sie so einen Beitrag zur Energiewende. Weitere Infos zum Arbeitsfeld Öffentlichkeitsarbeit, zu möglichen Berufen und Einsatzgebieten finden sich auf dem Berufeportal „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn e.V. 5:58 min

www.energiewende-schaffen.de

 

Zwischen Wald und Büro

Sachbearbeitung in der Forstverwaltung

Ungefähr die Hälfte des deutschen Waldes befindet sich in privater Hand, die andere Hälfte gehört Kommunen, Ländern und dem Bund. Deshalb gibt es auch eine ganze Reihe von Forstbetrieben und –ämtern auf unterschiedlichen Ebenen, in denen sich eine öffentliche Verwaltung um alles kümmert, was mit Pflege und Nutzung der Wälder zu tun hat. Eine der Fachkräfte dieser Forstverwaltungen ist die Forstwissenschaftlerin Julia Malin Hansen, die im Landesbetrieb Hessen-Forst als Sachbearbeiterin für Waldbau, Waldschutz und Forsteinrichtung arbeitet. Berufsfeld-info hat einen kompakten Überblick zu ihrer Qualifikation und ihren Aufgaben veröffentlicht.

berufsfeld-info.de

Fahrzeug-Labor

Entdecke das Auto der Zukunft

Mit welchem Antrieb werden die Autos der Zukunft fahren? Welche Materialien und Kraftstoffe werden wir nutzen? Im Fahrzeug-Labor können Schülerinnen und Schüler selbst daran forschen und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme testen. Sie können ein möglichst umweltfreundliches Auto zusammenstellen und erfahren über das „Ecometer“, wie sauber ihr Modell wirklich ist. Die interaktive Animation wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) entwickelt. Um das Spiel spielen zu können, muss der Flashplayer aktiviert sein.

www.dlr.de/next

Die Forstberufe – Perspektiven im Wald

Informationen zur Berufsausbildung

Die Broschüre des Landesbetriebs Hessen-Forst bietet Einblicke in das Arbeitsfeld Wald. Vorgestellt werden verschiedene Berufsbilder sowie das Schülerpraktikum und das Freiwillige Ökologische Jahr. Die Broschüre spricht junge Menschen direkt an, die auf der Suche nach einem nachhaltigen Arbeitsplatz mit Zukunft sind.

www.hessen-forst.de

Berufe für die Umwelt

Unternehmen investieren in nachhaltige Lösungen

Der Film erklärt anschaulich, was Greenjobs sind – nämlich Berufe, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Portraitiert werden unter anderem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines österreichischen Solarbetriebs, die erzählen, was sie zu ihrer Berufswahl motiviert hat. Der auf dem AMS-Karrierevideoportal veröffentliche Film verdeutlicht, dass immer mehr Unternehmen die Notwendigkeit erkennen, in energieeffiziente und nachhaltige Lösungen zu investieren. 2:09 min.

Berufe für die Umwelt

Naturpädagogik

Weiterbildung

Viele Umweltfachkräfte kommen in ihrer Karriere irgendwann an den Punkt, an dem sie Umweltwissen an Kinder, Jugendliche oder Erwachsene weitergeben sollen oder wollen. Für diese Menschen gibt es zahlreiche Fort- und Weiterbildungen im Bereich Natur- und Umweltpädagogik, die von zweitägigen Kursen bis hin zu mehrmonatigen Lehrgängen reichen. Diese Fortbildungen sind nicht gesetzlich geregelt und werden von ganz verschiedenen Bildungseinrichtungen angeboten. Das Angebot erstreckt sich von waldpädagogischen Kursen für Erzieher/innen über umweltbezogene Experimente für Schüler/innen bis hin zu Kommunikationstrainings für Umweltexperten. Die Deutsche Wildtier Stiftung hat die wohl größte Datenbank im Bereich Natur- und Umweltbildung auf ihrer Homepage zusammengestellt. Mit Hilfe von Filtern kann die Suche nach einer passenden Weiterbildung eingegrenzt werden.

www.deutschewildtierstiftung.de

Solarthermie Spiel

Virtuell eine solarthermische Anlage installieren

Im Solarthermie Spiel arbeiten die Spielerinnen und Spieler als Installateurin bzw. Installateur. Ihre Aufgabe ist es, eine solarthermische Anlage zu installieren. Die Einzelteile der Anlage müssen virtuell zusammengesetzt werden. Nur bei korrekter Verbindung der Bauteile, kann die Energie der Sonne für Warmwasser und Heizung im Haus genutzt werden. Wissen und Geschicklichkeit sind gefragt. Denn bevor sie selber Hand anlegen, erhalten die Spielerinnen und Spieler Informationen über solarthermische Anlagen und müssen ein paar Quizfragen beantworten. Das Spiel wurde von modernus.de entwickelt. Um das Spiel spielen zu können, muss der Flashplayer aktiviert sein.

www.solarfriend.de

Greenville

Der Film zum Green Day

Was sind grüne Berufe und was haben sie mit unserem Alltag zu tun? Der von der Zeitbild Stiftung produzierte Greenville-Film ermöglicht Jugendlichen einen interessanten Einstieg in das Thema Umwelt-und Klimaschutz. Das Besondere: Der Animationsfilm ist als Trailer zu einem fiktiven Computerspiel konzipiert. 4:37 min.

Greenville

Berufe-Rätsel zu Erneuerbaren Energien

Gendersensible Berufsorientierung

Welche Ausbildungsberufe sind auf den Fotos dargestellt? Für welche technischen Arbeitsfelder im Bereich Erneuerbare Energien qualifizieren sie? Was passiert im Arbeitsalltag? Das Berufe-Rätsel von Wissenschaftsladen Bonn und TU Dresden gibt einen gendersensiblen Einblick in die Berufslandschaft der Erneuerbaren Energien und räumt dabei mit Geschlechterstereotypen auf. Anhand von Fotos und Beispielen aus dem Arbeitsalltags junger Frauen wird eine Auseinandersetzung mit dem Image technischer Berufe und den persönlichen beruflichen Zielen initiiert. Das Berufe-Rätsel wurde begleitend zum Computerspiel Serena Supergreen entwickelt, bezieht sich jedoch nicht direkt auf die Spielinhalte. Es kann in der Berufsorientierung im Fach Arbeit-Wirtschaft-Technik ab Klasse 8 eingesetzt werden. Die Durchführung dauert etwa 45 Minuten.

Berufe-Rätsel

Unterrichtsplanung

Berufsbildung in der Forstwirtschaft

Ausbildung, Studium, Weiterbildung

Mehr als eine Million Menschen in Deutschland sind direkt oder indirekt mit dem Wald und den hierauf aufbauenden Produkten beschäftigt. Die Fachkräfte im Forst, der verarbeitenden Industrie und der begleitenden Branchen haben diverse berufliche Hintergründe, sei es eine Ausbildung, eine Weiterbildung oder ein entsprechendes Studium. Der ehemalige aid infodienst informiert über die grundständige und akademische Ausbildungswege sowie Einsatzfelder in der Forstwirtschaft in einer ausführlichen Broschüre.

ble-medienservice.de

Ökotopia

Alltag, Leben, Wirtschaft und Konsum in Ökotopia gestalten

Ökotopia ist ein Online-Trainingsspiel für Jugendliche, Schülerinnen und Schüler. Sie können im Internet eine utopische Welt betreten: In Ökotopia gibt es individuellen Emissionshandel – d.h. jedes Produkt und jede Dienstleistungen muss sowohl in konventioneller Währung als auch in Emissionszertifikaten bezahlt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können in Ökotopia verschiedene Aufgaben erfüllen und lernen so, wie klimawirksam Entscheidungen des täglichen Lebens sind. Ohne moralische Drohbotschaften erkennen Jugendliche spielerisch, wie Klimaschutz gelingen kann. Diese Erfahrungen helfen, später im Beruf klimafreundliche Entscheidungen treffen zu können. Zum Spiel werden Materialien für Lehrkräfte angeboten. Spiel und Materialien wurden von Denkstatt GmbH aus Mitteln des österreichischen Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „NEUE ENERGIEN 2020“ durchgeführt.

www.oekotopia.net

Ökotopia Lehrunterlagen.pdf

Zimmerer/Zimmerin

Ausbildung

Wenn es um die Verarbeitung des Rohstoffs Holz geht, dann fällt uns als einer der ersten Berufe der Zimmerer oder die Zimmerin ein. Diese Holzverarbeiter/innen findet man sowohl in der Industrie als auch im Handwerk. Sie kümmern sich um alles, was mit Holzbau zu tun hat – ob nun ganze Holzhäuser, Dachkonstruktionen oder Inneneinrichtungen. Dementsprechend robust müssen die Zimmerinnen und Zimmerer sein, denn der Werkstoff Holz wiegt durchaus ein bisschen, und auf einer Baustelle kann es auch schon mal ordentlich regnen. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat einen kurzen Steckbrief zum dreijährigen Ausbildungsberuf des Zimmerers / der Zimmerin online verfügbar. Hier finden sich u.a. Hinweise auf Fähigkeiten, die man für eine solche Ausbildung mitbringen sollte.

berufenet.arbeitsagentur.de

Erneuerbare Energien finanzieren

 

Einblicke in den Arbeitsalltag eines grünen Finanzierungsexperten

Für den Bau von Windkraftanlagen braucht es das nötige Geld. Finanzierungsexperte Alvar kümmert sich darum, dass es zusammenkommt. Er hat eine Ausbildung als Bankkaufmann gemacht und arbeitet nun beim Windenergieunternehmen Senvion in Hamburg. Das Projekt „Energiewende schaffen“ zeigt in einem Video Alvar in seinem Job: Natürlich hat er viel mit Excel und Kalkulationen zu tun, aber auch mit Menschen, mit denen er über individuell zusammengestellte Finanzierungskonzepte spricht. Und wenn er dann doch mal länger vor seinen Tabellen sitzt, hört er eben Musik.

www.energiewende-schaffen.de

Green Day

Lehrerhandreichung und Arbeitsblätter zum Tag der Umweltberufe

Am 12. November findet jährlich der bundesweite Berufsorientierungstag „Green Day“ statt. Beim „Green Day“ lernen Schülerinnen und Schüler der 8. bis 13. Klasse Ausbildungsberufe und Studiengänge in den Bereichen Umweltschutz, grüne Technologien und Klimaschutzforschung kennen. Dazu besuchen sie Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen vor Ort, die ihr Engagement für Umwelt- und Klimaschutz vorstellen. Die Jugendlichen erleben den Arbeits- und Studienalltag hautnah und finden heraus, welche Qualifikation und Motivation sie für ihren späteren Ausbildungsberuf oder ihr Studium mitbringen sollten. Grüne Unternehmen wiederum haben die Möglichkeit, an diesem Tag Nachwuchskräfte zu gewinnen. Zur Vor- und Nachbereitung des „Green Day“ steht eine Lehrerhandreichung zur Verfügung. Ergänzend gibt es acht Arbeitsblätter unter anderen zu den Themen Klimawandel, Klimapolitik, Berufe im Klimaschutz, Klimaschutz im Unternehmen und zu Hause sowie den „Green Ville“-Bildungsfilm, der einen spielerischen Einstieg in das Thema bietet.

Lehrerhandreichung Green Day

Arbeitsblätter Green Day

www.greendaydeutschland.de

Planspiel Börse

Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Das Planspiel Börse ist ein Online-Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende ein virtuelles Kapital zur Verfügung gestellt bekommen, das sie vermehren sollen. Gehandelt wird fortlaufend mit den Kursen realer Börsenplätze. Es geht aber nicht nur darum, viel Geld mit Aktien zu verdienen, belohnt wird auch, wer auf nachhaltige Unternehmen setzt. Der simulierte Wertpapierhandel vertieft auf spielerische Art wirtschaftliche Grundkenntnisse und vermittelt Börsenwissen. Außerdem fördert der jährlich stattfindende zehnwöchige Wettbewerb neben dem Teamwork auch den Blick über den Tellerrand. Europaweit nehmen Schülerteams aus fünf Ländern teil. Voraussetzung ist eine veranstaltende Sparkasse, die die Betreuung übernimmt. Einfach bei der örtlichen Sparkasse nachfragen oder ab dem Anmeldedatum in der Liste der teilnehmenden Sparkassen nachschauen. Teile der Spielbeschreibung sind der Webseite entnommen.

www.planspiel-boerse.de

Nachhaltigkeit beim Planspiel Börse

Das LizzyNet Online-Bewerbungstraining

Schritt für Schritt eigene Bewerbungsunterlagen erstellen

Wie sieht ein idealer Lebenslauf aus? Und wie formuliert man ein erfolgversprechendes Anschreiben? Welches Outfit ist für das Vorstellungsgespräch angesagt, und wie lauten die richtigen Antworten in solch einem Gespräch? Mit Hilfe des Online-Bewerbungstrainings von LizzyNet.de können Mädchen in interaktiven Übungen gezielt ihr Knowhow zu den einzelnen Fragen vertiefen. Schritt für Schritt und ganz einfach! Aus sechs Beispiel-Berufen, repräsentiert von ansprechend designten Comic-Figuren kann sich die Teilnehmerin einen auswählen und mit diesem Beruf die vier Themen-Bereiche bearbeiten. Ein Beruf hat mit Umweltschutz zu tun. Die Eingaben und Antworten sind mit Hilfe der eingeblendeten Kurzinfos direkt überprüfbar, die erstellen Ergebnisse lassen sich abspeichern und als Vorlage verwenden.

www.lizzynet.de

Berufsvideos zur Energiewende

Abgedreht im Projekt „Energiewende schaffen“

In kurzen Filmsequenzen portraitiert der Wissenschaftsladen Bonn junge Leute, die für die Energiewende arbeiten. Jugendliche erfahren auf diese Weise, was man in einem Job der Energiewende den ganzen Tag macht und welche Anforderungen zu bewältigen sind. Begleitet werden beispielsweise die Bauzeichnerinnen Jeanette und Sabine bei ihrer Arbeit beim Windparkplaner ABO Wind in Wiesbaden oder Mark, der mit seiner kaufmännischen Ausbildung als Vertriebsleiter bei der Next Kraftwerke GmbH in Köln angestellt ist.

Videos zu Ausbildung und Studium für die Energiewende

Botschafter/innen der Energiewende im Videoportrait

Galerie der Energiewende-Berufe

Unterrichtskonzept zur Ausstellung

Die Ausstellung des Wissenschaftsladen Bonn e.V. zeigt Berufsfelder im Bereich der Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Auf 17 Plakaten bietet sie einen Überblick über Ausbildungsinhalte, Tätigkeiten, Qualifikationsanforderungen und Zugänge zu den verschiedenen Berufsfeldern der Energiewende. Dargestellt werden sowohl technische als auch kaufmännische Berufe im akademischen und nicht-akademischen Bereich. Die Ausstellung ist ein Teil des Projekts „Energiewende schaffen“ und kann von Bildungseinrichtungen kostenlos ausgeliehen oder alternativ auch in virtueller Form erkundet werden. Die Unterrichtseinheit zur Galerie der Energiewende-Berufe umfasst 5 Schulstunden und beinhaltet einen Berufe-Check, Videotestimonials, Berufsfelderkundungen, Diskussions- und Reflexionsphasen sowie eine kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Berufsorientierung. Ziel ist die Sensibilisierung von Jugendlichen und Multiplikator/innen für die Berufsbilder der Energiewende.

Unterrichtskonzept Galerie der Energiewende-Berufe

Arbeiten für den Forst

Das Arbeitsfeld Forstwirtschaft im Wandel

Auch wenn das Berufsbild der Försterin oder des Försters schon sehr alt ist, hat es sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Geblieben ist der Auftrag an die studierten Forstingenieur/innen und –wissenschaftler/innen, den Wald in Flora und Fauna zu hüten und zu pflegen. Aber diese Aufgabe ist im 21. Jahrhundert – beispielsweise durch invasive Arten oder die Folgen der Klimaerwärmung – etwas gänzlich anderes als noch vor wenigen Jahrzehnten. Ein gut recherchierter und umfangreich verlinkter Artikel von Planet Wissen zeichnet das Berufsbild nach.

www.planet-wissen.de

Dämmung / Sanierung

Galerie der Energiewende-Berufe

Die Tätigkeit in der Dämmung und Sanierung ist eine handfeste Arbeit, bei der richtig angepackt wird. Gerade solche Leute braucht die Energiewende. Denn für unsere Umwelt ist ganz entscheidend, dass möglichst wenig Wärme und Kälte aus Häusern nach draußen kommt. Hierfür sind Facharbeiterinnen und Facharbeiter verantwortlich, die neue Häuser dämmen und alte Häuser sanieren. Weitere Infos zum Arbeitsfeld Dämmung und Sanierung, zu möglichen Berufen und Einsatzgebieten finden sich auf dem Berufeportal „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn e.V.

www.energiewende-schaffen.de

Forst- und Holzwirtschaft studieren

Studium

Ganz sauber lässt sich die Linie zwischen Forst- und Holzwirtschaft nicht trennen. In beiden Fällen geht es um die wirtschaftliche Verwertung des Rohstoffs Holz. Die Holzwirtschaft konzentriert sich etwas stärker auf die wirtschaftliche Nutzung, während es der Forstwirtschaft etwas stärker um das Ökosystem Wald als Ganzes geht. Jedenfalls gibt es zahlreiche Studiengänge in Deutschland, die sich mit Forst- bzw. Holzwirtschaft beschäftigen. Hierbei können Studierende auch ihren eigenen Interessen nachgehen, beispielsweise wenn sie sich besondere für die nachhaltige Nutzung des Waldes einsetzen wollen. Der Hochschulkompass, eine Informationsplattform der Hochschulrektorenkonferenz, hat zahlreiche Informationen zum Berufsfeld Forst- und Holzwirtschaft gesammelt. Hier geht es natürlich zunächst um Studieninhalte, aber auf den Seiten findet sich auch eine Sammlung mehrerer Dutzend Studienstandorte.

www.hochschulkompass.de

Computerspiel „Serena Supergreen“

Berufsorientierung im Arbeitsfeld Erneuerbaren Energien

Serena Supergreen ist ein Abenteuerspiel zur Berufsorientierung im Arbeitsfeld Erneuerbare Energien, entwickelt vom Wissenschaftsladen Bonn, der TU Dresden und the Good Evil. Eingebettet in eine spannende Story können Jugendliche berufliche Handlungen wie das Abseilen von einer Windkraftanlage, Verschalten von Solarmodulen oder Entschlüsseln von Schaltplänen spielerisch erproben. Ziele des Spiels sind die Erweiterung des Berufswahlspektrums insbesondere von Mädchen durch Nachhaltigkeitsbezug, die Stärkung des Fähigkeitsselbstkonzepts im Bereich Technik und ein spielerischer Zugang zur Berufswahl. Begleitend zum Spiel stehen Lehrkräften eine Berufsorientierungseinheit und weitere Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.

www.serenasupergreen.de

Nachhaltiges Bauen an Hochschulen

Studium

Wenn sich nachhaltiges Bauen von konventionellen Bautechniken unterscheidet, dann liegt es nahe, dass man sich hier auch entsprechend qualifizieren sollte. Natürlich lernt man auch in traditionellen Studiengängen aus den Bereichen Architektur, Bauphysik und Konstruktion eine Menge über ökologische Bauansätze. Aber manche Studiengänge und Lehrverantwortliche sind nun einmal etwas weiter auf diesem Weg, weshalb sich künftige Baufachleute unbedingt mit diesen Studienmöglichkeiten auseinandersetzen sollten. Der Bonner Bauexperte Holger Wolpensinger hat in akribischer Kleinarbeit eine Liste von Studienstandorten und Professor/innen zusammengestellt, die sich besonders mit dem Thema Nachhaltiges Bauen beschäftigen. Neben der unten verlinkten Übersicht lohnt sich auch ein Blick auf die Mainpage www.siedlungen.eu, die zahlreiche nachhaltige Bau- und Siedlungsprojekte vorstellt.

www.oekosiedlungen.de

Berufe in der Landwirtschaft

Ausbildung

Die traditionelle Landwirtschaft hat ein engeres Verständnis von „grünen Berufen“ und zählt hierzu insgesamt 14 Ausbildungsberufe. Der Bildungsserver Agrar – das Internetportal der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zu Ausbildungs- und Bildungsfragen – beschreibt diese vierzehn Tätigkeiten, die Ausbildungsinhalte und die Voraussetzungen, die man dafür mitbringen sollte. Vom Fischwirt über die Pflanzentechnologin bis hin zur Fachkraft Agrarservice sind viele wichtige Inhalte, auch als Online-Broschüren und Videos, abrufbar. Als Sahnehäubchen gibt es noch eine Liste von potenziellen Ausbildungsbetrieben und freien Ausbildungsplätzen.

www.bildungsserveragrar.de

Fortbildungen im Agrarbereich

Weiterbildung

Manche landwirtschaftlichen Tätigkeiten setzen vertieftes Wissen und Können in einem bestimmten Bereich voraus. Nicht jede Forstwirtin ist automatisch für das Führen großer Maschinen qualifiziert, und nicht jede Fachkraft Agrarservice bringt profundes betriebswirtschaftliches Wissen mit. Deshalb gibt es geregelte Fortbildungen nach dem Berufsbildungsgesetz. Der Bildungsserver Agrar – das Internetportal der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zu Ausbildungs- und Bildungsfragen – führt die wichtigsten Fortbildungen im Agrarbereich systematisch auf. Die Palette reicht vom Agrarbetriebswirt über die Klauenpflegerin bis hin zu technischen Spezialisierungen.

www.bildungsserveragrar.de

Studiengänge im Agrarbereich

Studium

In Deutschland gibt es etwa 200 Studiengänge, die sich mit Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften beschäftigen. Hierin enthalten sind die traditionellen Studienstandorte wie Bonn, Stuttgart oder Göttingen, aber auch ganz neue und innovative Studiengänge wie „Precision Farming“ oder „Vegan Food Management“. Ebenfalls eingeschlossen sind duale Studiengänge, also die Verbindung von Hochschulstudium und grundständiger Berufsausbildung. Der Bildungsserver Agrar – das Internetportal der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zu Ausbildungs- und Bildungsfragen – listet die zahlreichen Studienmöglichkeiten auf, die auf eine akademische Tätigkeit in der Land- und Forstwirtschaft, der Landespflege und Ernährungswissenschaft vorbereiten.

www.bildungsserveragrar.de

Nachhaltigkeit für Kaufleute

Modellversuche für zukunftsfähige Logistik und Handel

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), eine dem Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstellte Bundesbehörde u.a. für Fragen der Ausbildung, hat zuletzt einen Förderschwerpunkt „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ aufgesetzt. Hier sollte es darum gehen, wie einzelne Berufe im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung ausgestaltet werden können. Gerade in kaufmännischen Berufen beispielsweise im Einzelhandel, im Groß- und Außenhandel oder in der Logistik sind nach Erkenntnissen des BIBB vermehrt Tendenzen zur Nachhaltigkeit erkennbar. Welche Trends und neue Kompetenzen hier wichtiger geworden sind, verrät ein kompakter Flyer des BIBB zur Nachhaltigkeit in kaufmännischen Berufen.

www.bibb.de

Kompetenz-Check TasteEE

Berufsperspektiven in den erneuerbaren Energien entdecken

TasteEE ist ein Online-Assessment, das der Wissenschaftsladen Bonn e.V. gemeinsam mit Life e.V. und Beschäftigten aus der Branche entwickelt hat. Es bietet Schülerinnen und Schülern ab Klasse 9 die Möglichkeit, praxisorientierte Aufgaben aus dem Berufsfeld der Erneuerbaren Energien kennen zu lernen, sich an ihnen zu erproben und mit ihren Fähigkeiten und Interessen abzugleichen. TasteEE arbeitet mit dem Abgleich von Selbst- und Fremdeinschätzungen anhand definierter Kriterien. Im Verlauf der Bearbeitung erhalten die Jugendlichen kontinuierlich Rückmeldungen zu ihren Leistungen und Kompetenzen. Darüber hinaus erhalten sie einen systematischen Einblick in die geforderten Kompetenzen und gestellten Anforderungen der Branche. Das Szenario: Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen in die Rolle einer Mitarbeiterin bzw. eines Mitarbeiter in einem Ingenieurbüro. Vor ihnen liegen drei Aufgaben, die sie möglichst schnell bearbeiten sollen. Insgesamt haben sie dafür 45 Minuten Zeit.

www.taste-ee.de

Fachkraft Kreislauf- und Abfallwirtschaft

Ausbildung

Um unseren Müll regelmäßig einzusammeln, zu sortieren und wiederzuverwerten bzw. sicher zu entsorgen, braucht es ausgebildete Menschen. Einer der wichtigsten Berufe ist die Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, der eine dreijährige duale Ausbildung voraussetzt. Üblicherweise arbeiten diese Fachkräfte in kommunalen oder privaten Abfallwirtschaftsbetrieben. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat zu diesem Berufsbild wichtige Informationen zusammengetragen. Wer einen Blick auf die Inhalte von Ausbildung und Berufsalltag wirft, wird schnell feststellen, dass es viel mehr braucht als nur eine unempfindliche Nase.

planet-beruf.de

Abfallberatung

Weiterbildung

Natürlich ist es unvermeidlich, dass unser Müll fachgerecht entsorgt und möglichst wiederverwertet wird. Noch besser aber ist es, wenn er gar nicht erst entsteht oder zumindest reduziert wird. Darum kümmern sich Abfallberaterinnen und Abfallberater, die privaten und industriellen Kunden professionelle Tipps rund um die Müllverwertung und –entsorgung geben. Am liebsten natürlich zur Müllvermeidung. Voraussetzung dafür ist zunächst einmal eine grundständige Ausbildung oder ein Studium, die dann mit viel Erfahrung und theoretischem Wissen ergänzt werden. Es handelt sich bei dem Weiterbildungsberuf des/r Abfallberaters/in also nicht um eine einheitliche Weiterbildung, sondern um den gezielten Erwerb von Zusatzkenntnissen beispielsweise zu Gefahrstoffen, gesetzlichen Vorschriften oder Umgang mit Kunden. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat einige Informationen zum Berufsbild und zu Tätigkeitsinhalten zusammengefasst.

berufenet.arbeitsagentur.de

Abfallwirtschaft studieren

Studium

Wenn man sich vor Augen führt, wie unterschiedlich Abfall und Altlasten wiederverwertet oder entsorgt werden müssen, dann ist klar, dass die Akademiker/innen in diesem Bereich zwangsläufig interdisziplinär arbeiten müssen. Dementsprechend sind die Studiengänge im Bereich Abfallwirtschaft auch ausgerichtet. Die Studieninhalte reichen von Untersuchungsmethoden über ökonomische und ökologische Abfallbilanzen bis hin zu technischen Fragen des Anlagenbaus. Der Wertstoffblog, eine privat betriebene Homepage, hat in einem Blogbeitrag auf dem Jahr 2016 viele Studienmöglichkeiten zusammengestellt und ausführlich beschrieben. Auch die Informationsseiten der Hochschulrektorenkonferenz bieten einen Überblick über die Studienstandorte in Deutschland.

wertstoffblog.de

www.hochschulkompass.de

Berufe in der Kreislaufwirtschaft

Berufsinfos des Branchenverbands

„Abfälle von heute sind die Ressourcen von morgen“, so beschreibt es der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) völlig zu Recht. Und deshalb sind die wichtigsten Ausbildungsberufe – die Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice, für Abwassertechnik bzw. für Kreislauf- und Abfallwirtschaft – eigentlich auch keine Entsorger, sondern vielmehr Expert/innen für die Wiederverwertung der sogenannten „Sekundärrohstoffe“. Der BDE hat die drei Ausbildungsberufe auf seiner Webseite kurz vorgestellt und mit einem Informationsblatt hinterlegt.

www.bde.de

Jobdatenbank GREEN UP YOUR FUTURE

Berufe zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit finden

Das Online-Tool bietet Jugendlichen mehrere Möglichkeiten, passend zu ihren Interessen einen Beruf im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit zu finden. Je nachdem an welcher Stelle im Berufswahlprozess sie stehen, können sie sich für eine der vier Suchoption entscheiden: „Jung und planlos“, „Ich habe eine Ahnung“, „Ich will mich weiterbilden“ oder „Ich weiß genau, was ich will“. Entwickelt wurde die Jobdatenbank von der Forschungsgemeinschaft Bionik-Kompetenznetz e.V. und der Green Economy Academy e.V. im Projekt „Grüne Jobs für die Berufswelt von morgen – Vermittlung und Motivation durch Bionik“.

www.green-up-your-future.de/jobs

Berufsorientierung in erneuerbaren Energien

Erneuerbare Energien als Arbeitsfeld? Klimaschutz bei der Berufswahl?

Der Online-Kurs bietet vielfältige Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten in „grünen“ Zukunftsberufen. Mit dem „Jobgenerator EE“ können die Jugendlichen beispielsweise Ausbildungsplätze im Arbeitsfeld der erneuerbaren Energien erkunden oder im Kapitel „Berufspraxis EE“ einen Einblick in den Berufsalltag in der Erneuerbare Energien-Branche gewinnen. Neben Texten und Grafiken gibt es Filme, Experimente und Aufgaben, die über das Arbeitsfeld der erneuerbaren Energien informieren. Der Kurs wurde im Rahmen des Projekts e-fit vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen e.V. entwickelt. Zur Unterrichtsplanung können sich Lehrkräfte eine Unterrichtseinheit herunterladen.

www.ufu.de

Unterrichtsplanung

Wer wird E-Champion?

Interaktives Quiz zum Thema Elektromobilität

Wie bei der Quizsendung „Wer wird Millionär“ hangeln sich die Schülerinnen und Schüler beim Quiz „Wer wird E-Champion?“ durch einen Fragekatalog zum Thema Elektromobilität. Das Material eignet sich für die spielerische Ergebnissicherung am Ende einer naturwissenschaftlichen Lerneinheit ab Klasse 8 in den Themenfeldern Energie, Energieumwandlung, Energienutzung oder Bewegung in Natur und Technik. Die Fragen behandeln Fachkenntnisse, die im Arbeitsfeld Elektromobilität eine Rolle spielen. Grundlage bildet eine interaktive Powerpoint-Präsentation mit integriertem, antwortspezifischem Feedback, die über Videobeamer an die Wand projiziert wird. Insgesamt sind 15 Fragen mit steigendem Schwierigkeitsgrad zu beantworten, dabei stehen jeweils vier Antwortmöglichkeiten zur Wahl. Ein leerer Akku, der durch richtig beantwortete Fragen aufgeladen werden kann, demonstriert den Spielfortschritt. Gespielt wird in Teams. E-Champion wird das Team mit den wenigsten Falschantworten, das die wenigsten Schleifen gedreht hat, um zur Lösung zu kommen.

Spielanleitung

Quiz

Berufe-Check Energiewende

Welcher Energiewende-Beruf passt zu mir?

Mit diesem Online-Test können Jugendliche ermitteln, welcher Energiewende-Beruf zu ihnen passen könnte. Der Test beinhaltet Fragen zu ihren persönlichen Interesse und Fähigkeiten. Darüber hinaus werden den Jugendlichen Situationen aus dem Berufsalltag vorgestellt, die sie nach ihren Vorlieben bewerten sollen. Aus den Antworten werden passende Berufsfelder im Bereich Energiewende vorgeschlagen, die weiter erkundet werden können. Der Test nimmt etwa 20 Minuten in Anspruch. Er wurde von Life e.V. und Wissenschaftsladen Bonn e.V. im Rahmen des Projekts „Energiewende schaffen“ entwickelt.

www.energiewende-schaffen.de/berufecheck

Berufe im Klimaschutz

abi>> dein weg in studium und beruf

Welche beruflichen Chancen bieten sich jungen Menschen, die zum Klimaschutz beitragen wollen? Welche Studiengänge bringen Sie dahin? Das abi Magazin der Bundesagentur für Arbeit hat mit Fachleuten gesprochen und die Ergebnisse in zwei Artikeln für Schülerinnen und Schüler zusammengefasst.

Alles für ein gutes Klima

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Jugendwerkstatt Wandelbar

18
Aug
5 Tage
Jugendherberge Lauterbach
Urwald-Life-Camp, Harsbergstr. 4, 99826 Lauterbach, Thüringen
Jugendwerkstatt Wandelbar

Regionalworkshop: Berufsorientierung in der grünen Arbeitswelt in Berlin

02
Sep
11:00 - 16:30
LIFE e.V.
Rheinstraße 45, 12161 Berlin
Regionalworkshop: Berufsorientierung in der grünen Arbeitswelt in Berlin
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