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    „Ich glaube nicht an den Widerspruch von Wirtschaft und Umweltschutz. Mein Job zeigt, wie gut sich beides miteinander verbinden lässt.“
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    „Wir können nicht mehr weitermachen wie früher. Zukunftsfähige Planung bedeutet, dass Politik und Gesellschaft gemeinsam nach nachhaltigen Ideen suchen.“
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    „Technik, Digitalisierung und Kommerz sind nicht die Feinde der Umwelt. Ich jedenfalls will in meinem Beruf nicht gegen, sondern für das Klima arbeiten.“
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    „Wir können die Umwelt nur schützen, wenn wir wissen, wie sie funktioniert. Mein Job ist es, die wissenschaftlichen Grundlagen für grüne Lösungen zu schaffen.“
Mann mit grauen Haaren und Brille

Krischan Ostenrath im Interview mit NachhaltigeJobs.de

Seit 2012 informiert NachhaltigeJobs.de über Entwicklungen in der nachhaltigen Arbeitswelt und unterstützt Jobsuchende bei der Suche nach Stellen in nachhaltigen Organisationen und Unternehmen. Im Interview hat Redakteurin Charlotte Clarke unserem Projektleiter Krischan Ostenrath auf den Zahn gefühlt: Was sind denn nun eigentlich „grüne Jobs“ und was versteht man unter einer „Green Economy“? Welche Rolle sollte der Bildungssektor bei der Berufsorientierung spielen? Und welche Perspektiven hat die grüne Arbeitswelt zu bieten? Antworten gibt's im Online-Magazin von NachhaltigeJobs.de. Hier erklärt Krischan Ostenrath auch, wie das Netzwerk Grüne Arbeitswelt Lehrkräften, Unternehmen und Co. bei der Berufsorientierung für den Klimaschutz unterstützt, und warum Schülerinnen und Schüler vor allem das lernen oder studieren sollten, wofür sie brennen. 

Hier geht's zum Interview

Frau vor Pinnwand mit notierten Wünschen und Herausforderungen für regionale Netzwerke

Regionalworkshops des Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Text: Stefanie Herzog

Die Vernetzung von Unternehmen, Verbänden, Fachinstitutionen, außerschulischen Bildungsträgern und Lehrkräften ist das zentrale Ziel des Netzwerk Grüne Arbeitswelt. Um diese Herausforderung meistern zu können, müssen Akteurinnen und Akteure in verschiedenen Regionen Deutschlands zusammengebracht werden, damit sie gemeinsam vor Ort den Nachwuchs für grüne Jobs begeistern können. In Berlin, Essen und Magdeburg kamen daher Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung zusammen, um die besonderen Anforderungen an eine Berufsorientierung für den Umwelt- und Klimaschutz aufzuzeigen und sich miteinander auszutauschen. Grundlegend waren die Fragen: Welche Projekte und Aktivitäten gibt es bereits vor Ort? Und wie lassen sich solche Vorhaben bündeln? Welche besonderen Herausforderungen und Chancen für die Berufsorientierung im Umwelt- und Klimaschutz gibt es in den Regionen? Was kann jede/r Einzelne in ein regionales Netzwerk einbringen und was wird von solch einem Verbund erwartet?

Mitarbeiter zeigt Schülerinnen und Schülern Photovoltaikanlage

Eine Qualifizierung für Lehrkräfte und Multiplikator/innen der Berufsorientierung, Unternehmensmitarbeiter/innen und Personalfachkräfte

Text: Hildegard Boisserée-Frühbuss

Schülerinnen und Schüler interessieren sich zunehmend für Berufe im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Welche Aufgaben die Jobs mit sich bringen und wie der Arbeitsalltag in grünen Branchen aussieht, können Schülerinnen und Schüler durch Praktika herausfinden. Denn auf diese Weise erhalten sie umfangreiche Einblicke in betriebliche Abläufe. Die Erfahrungen in einem Praktikum tragen maßgeblich zur beruflichen Orientierung bei. Und die Unternehmen erhalten durch Praktika wiederum wichtige Eindrücke von potenziellen Auszubildenden. Sowohl die Suche nach dem geeigneten Praktikumsplatz als auch die Durchführung stellt jedoch Schüler/innen, Lehrkräfte, Eltern und Ausbildungsleiter/innen in Unternehmen immer wieder vor große Herausforderungen. Das Webinar zeigt am 5. Februar 2020 von 16-17 Uhr, wie die Suche nach einem Praktikumsplatz mit Umwelt- und Klimabezug gelingen kann und was bei der Durchführung zu beachten ist.

Rückblick zur Jahreskonferenz 2019 des Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Text: Krischan Ostenrath

Um die Fachkräfte von morgen für eine Beschäftigung in der grünen Arbeitswelt zu begeistern, braucht es gemeinsame Anstrengungen all derjenigen, die sich mit der Berufsorientierung rund um Klima- und Umweltschutz befassen. So kamen am 27. November 2019 erneut Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft zusammen und nahmen sich Zeit für einen Erfahrungsaustausch rund um die Frage, wie eine Berufsorientierung für den Klima- und Umweltschutz künftig noch besser gestaltet werden kann. Der Einladung folgten viele Netzwerkmitglieder, aber auch Akteurinnen und Akteure, die sich Anregungen für ihre Berufsorientierungsarbeit holen wollten – und vielleicht ja zukünftig Teil des Netzwerk Grüne Arbeitswelt werden, das mittlerweile 40 Mitglieder umfasst. 

Lehrerin mit Schülergruppe am Laptop

Materialien für die Berufsorientierung 

Text: Christina Georgieva

Mit den neuen Unterrichtsmaterialien „Grüne Arbeitswelt“ erhalten Lehrkräfte und Akteur/innen der außerschulischen Bildung erstmalig eine kompakte didaktische Einheit, die sie auch ohne gesonderte Vorbereitung in der handlungsorientierten Berufsorientierung einsetzen können. Entlang von 16 Berufsfeldern – von Landwirtschaft über Handel und Logistik bis hin zur Politik – bieten die Materialien umfassende Informationen über die vielfältigen Berufe der grünen Arbeitswelt. Die Jugendlichen erfahren außerdem mehr über die Rolle und Perspektiven der Green Economy, lernen typische Ausbildungswege kennen und erhalten Erschließungshilfen für die Praktikums- und Ausbildungsanbahnung.
 

Zuschauer im Publikum

Zweite Jahreskonferenz des "Netzwerk Grüne Arbeitswelt"

Gemeinsam Jugendliche für grüne Jobs zu begeistern und so den Grundstein für eine klimafreundliche Wirtschaft legen – dazu wurde das Netzwerk Grüne Arbeitswelt gegründet. Seitdem bündelt es online Materialien und Angebote zur Berufsorientierung und bringt Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft zusammen. Auf der 2. Jahreskonferenz lernen sich die Mitglieder kennen und diskutieren auch über die Zukunft des Netzwerks.

Vier Personen diskutieren vor einem Pult miteinander

Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt beim DASA-Jugendkongress 2019 

Text: Hildegard Boisserée-Frühbuss 

„Ausbildung, Beruf, Chancen“ lautete das Motto des diesjährigen DASA-Jugendkongresses (Juko) am 18. und 19. September 2019 in Dortmund. Seit mehr als 20 Jahren bietet die Veranstaltung Schülerinnen und Schülern Orientierung für die Berufswahl. Der Schwerpunkt lag auch in diesem Jahr auf dem Thema Nachhaltigkeit. Im Rahmen der Agenda 2030 zielte der Juko darauf ab, junge Menschen darin zu unterstützen, einen passenden Beruf zu finden und zugleich auf Umweltverträglichkeit, Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu achten. 

sechs beschriftete Felder mit unterschiedlichen Medienarten

Materialien und Medien zur Berufsorientierung auf einen Blick

Text: Ramona Reif

Ob Technischer Umweltschutz, Nachhaltigkeitskommunikation oder Erneuerbare Energien – die grüne Arbeitswelt ist vielseitig und kann Jugendlichen auf ganz unterschiedliche Art und Weise näher gebracht werden. Als zentrale Anlaufstelle sammelt das Netzwerk Grüne Arbeitswelt auf seinem Webportal bundesweit Materialien und Medien für den Einsatz im Unterricht oder in der außerschulischen Berufsorientierung. Mit unserer neuen „Toolbox“ geben wir Bildungsmultiplikator/innen ein Werkzeug an die Hand, das die gesammelten Materialien nach 16 Berufsfeldern strukturiert. Auf einen Blick sehen Sie mit welchen Bildungsmaterialien, Filmen, Games, Podcasts, Tests und Tools oder Bildern Sie Ihre Berufsorientierung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz gestalten können.

Stand des Netzwerk Grüne Arbeitswelt beim Tag der offenen Tür im Umweltministerium mit Leiter Krischan Ostenrath und lebenden Baum

Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt beim #TdoT19 im Bundesumweltministerium

Text: Hildegard Boisserée-Frühbuss und Sabrina Jaehn

Mitmachen, Anfassen, Ausprobieren, hieß es für rund 8.000 Besucherinnen und Besucher zum Tag der offenen Tür der Bundesregierung. Am 17. und 18. August 2019 hatte der Berliner Dienstsitz seine Türen für kleine und große Gäste geöffnet. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) präsentierte zahlreiche Klima- und Umweltschutzprojekte – mit dabei: das Netzwerk Grüne Arbeitswelt.

Viele Menschen sitzen um einen Tisch herum und diskutieren miteinander

Regionalworkshops des Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Text: Anne Freese

Den Nachwuchs für grüne Jobs zu begeistern, gelingt niemandem allein. Wir brauchen eine Vernetzung von Unternehmen, Verbänden, Fachinstitutionen, außerschulischen Bildungsträgern und Lehrkräften vor Ort. In Regionalworkshops wollen wir mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung die besonderen Anforderungen an eine Berufsorientierung für den Umwelt und Klimaschutz im Raum Berlin, Sachsen-Anhalt und dem Ruhrgebiet in den Mittelpunkt rücken.  

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